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Wer braucht noch eine Idee für ein Weihnachtsgeschenk?

[Trigami-Review]

Das An­ge­bot klingt ja ver­lo­ckend. Und die Idee ist gut: Was schenkt man heut­zu­tage zu Weih­nach­ten? Die meis­ten Leute ha­ben so­wieso schon al­les, was sie brau­chen. Der täg­li­che Be­darf ist ab­ge­deckt. Und die grös­se­ren Wün­sche sind zu teuer. Die Klas­si­ker wie Blu­men, Wein, Bü­cher sind et­was aus­ge­lutscht. Also, was nun? Naja, heut­zu­tage bie­tet es sich ja an, im In­ter­net auf die Su­che zu ge­hen. Und wenn man da­bei auf http://www.osuru.ch stösst, umso bes­ser. Ich zi­tiere kurz aus ih­rem Pressetext:

Mit Osuru schenkt man be­son­dere Er­leb­nisse, Kind­heits­träume und Ac­tion. Mit ei­nem Flug­si­mu­la­tor “flie­gen”, ein Tag auf den Ski­ern mit Ur­sula Bru­hin ver­brin­gen oder mit Reto Göt­schi den Bob­ka­nal run­ter­don­nern? Eine Über­nach­tung im Iglu oder ei­nen Gleitschirm-tandemflug? Dies und viel mehr ist mög­lich mit Osuru! So kann so­gar das Mat­ter­horn ge­schenkt wer­den: In Form ei­nes Gut­scheins zur Be­stei­gung die­ses Pa­ra­de­ber­ges der Al­pen, zu­sam­men mit ei­nem Bergsteiger.

Ihre Web­seite finde ich ja schon recht zu­gäng­lich. Auf den ers­ten Blick sieht man, um was es geht. Aus­ser­dem wer­den gleich ein paar An­ge­bote aus dem reich­hal­ti­gen Ka­ta­log prä­sen­tiert. Von “Be­glei­te­tem Tau­chen” für 80 Fran­ken, bis “For­mel 1 fah­ren” für 3450.- ist so ziem­lich al­les zu finden.

Ich denke mal, dass ich mit mei­ner Frau zu­sam­men ein­mal “Floa­ting für Paare” bu­che, zum ausprobieren.

Der Vor­gang ist auf den ers­ten Blick et­was ver­wir­rend. Man muss zu­erst ei­nen Gut­schein für ei­nen be­stimm­ten Event kau­fen. Man be­zahlt On­line mit ei­ner Kre­dit­karte, mit Pay­pal, mit ei­ner Postfinance-Card oder mit Postfinance-E-Finance. Wenn die Be­zah­lung ge­klappt hat, wird der Gut­schein als PDF an­ge­zeigt. Die­sen sollte man ab­spei­chern, aus­dru­cken, und den Aus­druck schön ver­packt dem Be­schenk­ten un­ter den Weih­nachts­baum legen.

Zum Ein­lö­sen des Gut­scheins muss der oder die Be­schenkte die An­wei­sun­gen auf dem Gut­schein be­fol­gen, näm­lich auf die Home­page von Osuru ge­hen und auf “Gut­schein ein­lö­sen” kli­cken und das nach­fol­gende For­mu­lar aus­fül­len. Ma­xi­mal ei­nen Tag spä­ter be­kommt man die In­for­ma­tio­nen zur Kon­takt­auf­nahme mit dem Er­leb­nis­an­bie­ter per Email zugeschickt.

Wie gut die an­ge­bo­te­nen Er­leb­nisse sind, kann ich nicht be­ur­tei­len: Ich hatte noch nicht die Ge­le­gen­heit, ei­nes mit­zu­ma­chen. Mein Re­view muss da­her an die­sem Punkt enden.

Ein­fa­che Sa­che, oder nicht?

(Dies ist ein von Tri­gami ver­mit­tel­ter Re­view, den ich im Auf­trag von Osuru er­stellt habe ohne in­halt­li­che Wei­sun­gen. Ich wurde be­zahlt mit ei­nem ih­rer Erlebnisse.)

Erstellt am Dienstag, der 9. Dezember 2008
Unter: Home stories | 1 Kommentar »

Zu­rück aus den Ferien

[simage=285,160,n,right]Seit ges­tern bin ich zu­rück aus den Fe­rien. Die zwei Wo­chen Korfu wa­ren wun­der­schön, auch wenn das Wet­ter nur be­dingt mit­ge­spielt hat.

Wir ha­ben ja zum zwei­ten Mal Freunde be­sucht, die vor ein paar Jah­ren nach Korfu aus­ge­wan­dert sind und dort ein Haus auf ei­ge­nem Grund­stück ge­baut ha­ben. Die­ses Mal be­schlos­sen wir, mit dem Auto auf der Fähre von Ve­ne­dig her an­zu­rei­sen, statt mit dem Flug­zeug und auf der In­sel ein Auto zu mie­ten. Diese Miet­kos­ten woll­ten wir uns sparen.

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Erstellt am Mittwoch, der 1. Oktober 2008
Unter: Home stories | 3 Kommentare »

Elek­tro­ni­scher Bil­der­rah­men — klei­ner Testbericht

Ich habe mich kürz­lich mit ei­nem elek­tro­ni­schen Bil­der­rah­men aus­ein­an­der ge­setzt, weil ich mei­ner Frau ei­nen zum Ge­burts­tag ge­schenkt habe. Es han­delt sich hier um ei­nen in­of­fi­zi­el­len Test­be­richt über ein Ge­rät, das ich ge­kauft habe und über das ich des­halb be­rich­ten möchte.

Die erste Frage ist, wie man über­haupt ei­nen aus­wählt. Wenn man im In­ter­net nach sol­chen ProFoto des elektronischen Bilderrahmensduk­ten sucht, fin­det man dut­zende da­von. Der Kauf­ent­scheid ist jetzt schon etwa zwei Mo­nate her. Wel­che Kri­te­rien ich an­wandte, ist mir jetzt gar nicht mehr so ge­läu­fig, aber wahr­schein­lich Preis und (an­ge­schrie­bene) Funk­tion. Je­den­falls ent­schied ich mich für den Di­gi­tal Photo Frame DPF080 von Sapphire, den ich bei Brack kaufte. Brack ist ein gu­ter La­den, der mir schon mehr­mals Com­pu­ter­zu­be­hör zu­ver­läs­sig ge­lie­fert hat und mir bis­her noch keine Pro­bleme ge­macht hat mit der Rechnungstellung.

Der Bil­der­rah­men wurde prompt nach ein paar Ta­gen ge­lie­fert. Selbst­ver­ständ­lich habe ich ihn so­fort aus­ge­packt und an­ge­schlos­sen. Das war auch nicht wei­ter schwie­rig. Das Hand­buch ist dazu nicht notwendig.

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Erstellt am Samstag, der 30. August 2008
Unter: Computer, Home stories | Keine Kommentare »

An­lei­tung für das Häxehüsli

[simage=104,160,n,right]Meine Freunde und Be­kann­ten wis­sen, dass ich (zu­sam­men mit Kurt und Giu­seppe) seit ein paar Jah­ren freien Zu­gang zu ei­nem Häus­chen in den Bünd­ner Ber­gen habe. Sie wis­sen auch, dass wir die­ses Häus­chen auch ih­nen gerne zur Ver­fü­gung stellen.

Al­ler­dings gibt es ein paar Dinge zu be­ach­ten, be­son­ders wenn je­mand zum ers­ten Mal und ohne un­sere Be­glei­tung da ist. Diese Dinge habe ich jetzt auf ei­ner ei­ge­nen Seite beschrieben.

Erstellt am Dienstag, der 12. August 2008
Unter: Home stories | Keine Kommentare »

Mein Typ — (VR) Ver­läss­li­cher Realist

Ich habe den Per­sön­lich­keits­test ge­macht von iPer­so­nic, der auf Face­book be­wor­ben bzw. an­ge­bo­ten wird. Hier ist das Re­sul­tat: Ich bin scheints ein ver­läss­li­cher Rea­list. Das bedeutet:

Der ver­läss­li­che Rea­list ist bo­den­stän­dig und ver­ant­wor­tungs­be­wusst. Er ist prä­zise, zu­rück­hal­tend und an­spruchs­voll. Zu­ver­läs­sig­keit ist seine her­aus­ra­gendste Ei­gen­schaft, und er wird im­mer al­les daran set­zen, eine ge­ge­bene Zu­sage auch ein­zu­hal­ten. Als Ty­pus ist der ver­läss­li­che Rea­list eher ru­hig und ernst, er re­det nicht viel, ist aber ein sehr gu­ter Zu­hö­rer. Auf Au­ßen­ste­hende wirkt er manch­mal re­ser­viert und kühl, ob­wohl er in Wirk­lich­keit oft über viel Witz und Es­prit ver­fügt. Seine Stär­ken sind Gründ­lich­keit, ein aus­ge­präg­ter Ge­rech­tig­keits­sinn, eine an Starr­sinn gren­zende Be­harr­lich­keit und eine prag­ma­ti­sche, zu­pa­ckende Art. Der ver­läss­li­che Rea­list fa­ckelt nicht lange, wenn et­was zu er­le­di­gen ist, son­dern tut das Nö­tige, ohne viele Worte dar­über zu verlieren.

Die voll­stän­dige Be­schrei­bung des ver­läss­li­chen Rea­lis­ten kön­nen Sie auf der Seite von iPer­so­nic sel­ber nach­le­sen. Was sind Sie für ein Typ?

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Erstellt am Freitag, der 8. August 2008
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Wie sich das Schlaf­ver­hal­ten ändert

Ich er­lebe ge­rade eine ra­di­kale Ver­än­de­rung mei­nes Schlaf­ver­hal­tens und bin ziem­lich über­rascht da­von. Frü­her war ich ein Nacht­mensch, der Abends am liebs­ten gar nicht zu Bett ging, son­dern lie­ber so lange ak­tiv war wie mög­lich. Sei es durch Ar­beit am Com­pu­ter, Bü­cher le­sen, TV schauen, oder sons­tige Ak­ti­vi­tä­ten. Aber früh zu Bett ge­hen? Das kam für mich nicht in Frage. Ent­spre­chend ge­stal­tete sich auch das Auf­ste­hen am Mor­gen: Müh­sam, eine Qual, so spät wie mög­lich. Am liebs­ten wollte ich den Mor­gen durch­schla­fen und erst am Mit­tag auf­ste­hen. Ich glaube, die­ses Ver­hal­ten wird als “Eule” be­zeich­net. Im Ge­gen­satz zu den “Ler­chen”, die früh zu Bett ge­hen und ent­spre­chend auch früh auf­ste­hen. (siehe auch die­sen Ar­ti­kel im Spie­gel)

Heut­zu­tage je­doch wa­che ich häu­fig be­reits um 6 Uhr mor­gens auf, ohne dass der We­cker hätte klin­geln müs­sen. Manch­mal so­gar schon um 5 Uhr. Und dies selbst dann, wenn ich erst nach Mit­ter­nacht ein­ge­schla­fen bin. Dies führt aber auch dazu, dass ich mich in der letz­ten Zeit oft be­reits um 22 Uhr der­art müde fühle, dass ich auf­gebe, zu Bett gehe, oder das Buch zur Seite lege, und ein­schlafe. Seit Jah­ren fühle ich mich nur sel­ten so rich­tig aus­ge­ruht und aus­ge­schla­fen, und die­ses neue Frühaufsteher-Phänomen macht es nicht bes­ser. Seit ich so früh auf­wa­che ist diese dau­ernde leichte Mü­dig­keit noch verstärkt.

Gut, bei ge­naue­rem hin­schauen hat sich diese Ver­än­de­rung schon län­ger an­ge­kün­digt. Seit ich seit un­ge­fähr fünf Jah­ren für eine Bank ar­beite, be­mühe ich mich, um etwa 8 Uhr im Büro zu sein, weil das dort of­fen­bar nor­mal ist und die meis­ten Kol­le­gen um die­selbe Zeit mit der Ar­beit be­gin­nen. Lange Zeit war mein Rhyth­mus da­her der, dass ich zwi­schen Mit­ter­nacht und 1 Uhr zu Bett ging und um 7 Uhr mit dem We­cker er­wachte und auf­stand. Seit Ja­nuar lebe ich in ei­ner neuen Woh­nung, und diese, und so­mit auch das Schlaf­zim­mer, ist nach Os­ten aus­ge­rich­tet. Das heisst: Die Mor­gen­sonne scheint mir fast di­rekt ins Gesicht.

Ich bin heute 45 Jahre alt. Na­tür­lich habe ich auch schon von der so ge­nann­ten se­ni­len Bett­flucht ge­le­sen. Aber ist das das, was hier pas­siert mit mir? Geht es an­de­ren Men­schen auch so? Das würde mich interessieren.

Erstellt am Freitag, der 11. Juli 2008
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Fe­rien

Letzte und diese Wo­che habe ich Fe­rien. Ju­huu! Al­ler­dings sind sie nicht ganz so her­aus­ge­kom­men, wie ur­sprüng­lich ge­plant. Meine Frau und ich woll­ten zu­sam­men diese Zeit in un­se­rem Häus­chen in der Sur­selva ver­brin­gen. Aber dort ist es nur schön, wenn man draus­sen sein kann. Bei schlech­tem Wet­ter in der gu­ten Stube fällt ei­nem bin­nen we­ni­ger Tage die De­cke auf den Kopf. Und da die­ser Tage der Wet­ter­be­richt äus­serst un­be­stän­di­ges Wet­ter vor­her­sagte, ha­ben wir die Ab­reise im­mer wei­ter ver­scho­ben, bis wir uns heute ent­schie­den ha­ben, gar nicht mehr zu fah­ren. Die Fe­rien sind also so­zu­sa­gen ins Was­ser ge­fal­len.
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Erstellt am Dienstag, der 10. Juni 2008
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