Ein Mann hat drei Freundinnen

Ein Mann geht mit drei Frauen aus und will sich ent­schei­den, wel­che er hei­ra­tet. Er un­ter­zieht sie ei­nem Test. Er gibt je­der Frau ein Ge­schenk von 5000.- und schaut, was sie mit dem Geld macht.

Die erste macht eine Ge­ne­ral­über­ho­lung. Sie geht in ei­nen gu­ten Schön­heits­sa­lon, lässt ihr Haar und ihr Makeup neu ma­chen, kauft sich meh­rere neue Klei­der und zieht sich hübsch an für den Mann. Sie sagt ihm, dass sie das al­les ge­macht hat, um für ihn at­trak­ti­ver zu sein weil sie ihn so sehr liebt. Der Mann war beeindruckt.

Die zweite geht shop­pen und kauft Ge­schenke für den Mann. Sie be­sorgt ihm neue Golf­schlä­ger, ein paar neue Dinge für sei­nen Com­pu­ter, und ein paar teure Klei­dungs­stü­cke. Als sie ihm die Ge­schenke über­reicht, sagt sie ihm, dass sie all das Geld für ihn aus­ge­ge­ben hat, weil sie ihn so sehr liebt. Wie­der ist der Mann beeindruckt.

Die dritte in­ves­tiert das Geld an der Börse. Sie ver­dient ein mehr­fa­ches der 5000.- und gibt ihm seine 5000.- zu­rück, so­wie re­inves­tiert den Rest in ei­nem ge­mein­sa­men Konto. Sie sagt ihm, dass sie für ihre Zu­kunft spart weil sie ihn so sehr liebt.

Der Mann dachte lange dar­über nach, was jede Frau mit dem Geld ge­macht hatte, und dann hei­ra­tete er die mit den gröss­ten Brüsten.


Diese Ge­schichte ist auf Eng­lisch auf ver­schie­dens­ten Web­sei­ten im In­ter­net zu fin­den. Der ur­sprüng­li­che Ver­fas­ser ist mir lei­der unbekannt.

Erstellt am Donnerstag, der 2. Februar 2012 von Daniel
Unter: Fun | Keine Kommentare »

Ge­spräch zweier Fö­ten im Mutterleib

Die Quelle die­ses Tex­tes über zwei Zwil­linge, ei­nes Skep­ti­kers und ei­nes Op­ti­mis­ten, ist Ji­rina Prekop, eine tsche­chi­sche Psychologin.

Im Mut­ter­leib dis­ku­tie­ren zwei Fö­ten mit­ein­an­der. Der eine ist gläu­big, der an­dere nicht.

Athe­is­ti­scher Fö­tus: Und du? Glaubst du an ein Le­ben nach der Ge­burt?
Gläu­bi­ger Fö­tus: Aber si­cher. Es ist of­fen­sicht­lich, dass ein Le­ben nach der Ge­burt exis­tiert. Und wir sind grade des­we­gen hier, da­mit wir hier stark wer­den kön­nen und be­reit für das, was uns da­nach er­war­tet.
AF: Das macht al­les kei­nen Sinn. Es gibt nichts nach der Ge­burt. Kannst du dir denn vor­stel­len, wie so ein Le­ben aus­se­hen könnte?
GF: Nun ja, ich kenne nicht alle De­tails. Aber da drü­ben wird es viel Licht ge­ben, viel Freude. Und bei­spiels­weise wer­den wir da drü­ben mit un­se­rem Mund es­sen.
AF: Was für ein Un­sinn! Wir ha­ben un­sere Na­bel­schnur, die uns er­nährt. Und von die­sem an­de­ren Le­ben ist noch kei­ner zu­rück­ge­kehrt. Durch die Ge­burt wird das Le­ben ganz ein­fach be­en­det.
GF: Nein! Ich weiss zwar nicht ge­nau, wie die­ses Le­ben nach der Ge­burt aus­sieht, aber wir wer­den auf je­den Fall un­sere Mut­ter se­hen und sie wird sich um uns küm­mern.
AF: Mut­ter? Glaubst du an Mut­ter?!? Und wo ist sie?
GF: Aber sie ist übe­r­all! Sie um­gibt uns! Dank ihr le­ben wir, und ohne sie sind wir nichts. Sie wacht über uns in je­dem Au­gen­blick.
AF: Das ist ab­surd! Hast du sie schon ge­se­hen? Ich auch nicht! Also exis­tiert sie of­fen­sicht­lich nicht. Und wenn sie doch exis­tie­ren sollte, wa­rum ma­ni­fes­tiert sie sich nicht?
GF: Nun, ich bin nicht ein­ver­stan­den. Weil, manch­mal, wenn al­les ru­hig wird, dann kann man hö­ren, wie sie singt…fühlen, wie sie un­sere Welt streichelt…ich bin si­cher, dass un­ser wah­res Le­ben erst nach der Ge­burt be­ginnt.
AF: Ich bin vor al­lem über­zeugt da­von, dass nach der Ge­burt gar nichts ist. Das ist doch al­les irrational.

Erstellt am Sonntag, der 15. Januar 2012 von Daniel
Unter: Spiritualität | Keine Kommentare »

Tolle Mu­si­ker

Erstellt am Samstag, der 7. Januar 2012 von Daniel
Unter: Musik | Keine Kommentare »

Mac ge­gen PC

Li­nux und Unix sind nicht das­selbe. Mac-OS ist Unix, nach­dem Steve Jobs ei­nen gros­sen Mist­hau­fen dar­auf hin­ter­las­sen hat, und wenn du mal ei­nen 800.- Com­pu­ter kaufst für min­des­tens 1200.-, dann hin­ter­lässt er ei­nen Mist­hau­fen auf dir.

Ich kann ver­ste­hen, dass du bit­tere Ge­fühle hast über die un­ter­stellte fi­nan­zi­elle Ver­ge­wal­ti­gung, da­her darfst du mich gerne ei­nen Ga­mer schimp­fen ohne Pri­vat­le­ben, selbst wenn du gar nichts über mich weisst. Ich bin si­cher, dass du die­ses gute Ge­fühl gut brau­chen kannst.

Und der Grund da­für, dass Macs zu­ver­läs­si­ger sind, ist nicht so po­si­tiv, wie du denkst. Nie­mand in­ter­es­siert sich da­für, Vi­ren für den Mac zu schrei­ben aus dem­sel­ben Grund, aus dem kei­ner ge­gen Ka­nada in den Krieg zieht. Die sind eh un­be­deu­tend und spie­len keine Rolle, und selbst wenn du es tä­test wä­ren Leute, die es tä­ten, Narren.

Je­der Vi­rus er­for­dert Res­sour­cen, um ihn zu ent­wi­ckeln, und des­halb, wa­rum gehst du nicht auf das Ziel los, das sich mehr lohnt. An­ge­nom­men, Fort Knox und deine Keks­dose hät­ten ver­gleich­bare Si­cher­heit. Wel­ches von bei­den wür­dest du über­fal­len? Es gibt keine be­son­dere Si­cher­heits­fea­tures hin­ter Macs, PCs wer­den nur des­halb an­ge­grif­fen, weil es so viel mehr da­von gibt.

An­dere Pro­bleme der PCs hän­gen meis­tens da­mit zu­sam­men, dass die Be­nut­zer Idio­ten sind. Und weil wir ei­nen gros­sen Markt­an­teil ha­ben, ha­ben wir auch ei­nen gros­sen Idio­ten­an­teil. Bei PCs kann der User fast je­den klei­nen As­pekt sel­ber ändern. Und häu­fig hat der User keine Ah­nung und macht Sa­chen ka­putt. Macs neh­men dir alle Mög­lich­kei­ten aus der Hand, und des­halb ist es auch schwie­rig, Sa­chen ka­putt zu ma­chen. Denk nur, wie­viel Sa­chen du ka­putt ma­chen könn­test, wenn du in ei­nem Lauf­git­ter ein­ge­sperrt wärst, ver­gli­chen da­mit, wenn du im Pen­ta­gon ein­ge­sperrt wärst.

Mein fünf Jahre al­ter XP-Computer hat in die­ser Zeit ge­nau 0 Vi­ren ein­ge­fan­gen, ohne dass ich über­haupt ein An­ti­vi­rus­pro­gramm in­stal­liert habe, weil ich kein Idiot war, der je­des Popup-Fenster an­ge­klickt hat und der 2000 Filme mit Li­me­wire her­un­ter­ge­la­den hat. Das grösste Pro­blem, das PCs ha­ben, sind die User, und die un­in­for­mier­ten da­von schei­nen auf Macs zu wech­seln. Viel Spass da­bei — all die In­ge­nieure und Wis­sen­schaft­ler, die ech­ten Fort­schritt in der Welt er­rei­chen, wer­den wei­ter­hin ihre PCs benutzen.


Die­sen Ar­ti­kel habe ich nicht selbst ge­schrie­ben, son­dern nur über­setzt. Das Ori­gi­nal ist hier zu fin­den.

Erstellt am Montag, der 2. Januar 2012 von Daniel
Unter: Computer | 4 Kommentare »

Lek­tion in Öko­no­mie oder Lek­tion in Arithmetik?

Die­ser Ar­ti­kel ent­stand auf­grund ei­ner von Pierre Foglia am 16. Mai 2009 in der ka­na­di­schen Zei­tung “La Presse” er­zähl­ten Geschichte.

Das über­ra­schende Er­geb­nis er­laubt es, die Lo­gik der Öko­no­mie bes­ser zu ver­ste­hen. Vie­len Dank an den Autor.

Wei­ter­le­sen »

Erstellt am Mittwoch, der 16. November 2011 von Daniel
Unter: Fun, Politik, Wirtschaft | Keine Kommentare »

Wie kommt man in al­len Räu­men ei­ner Woh­nung (oder ei­ner Firma) ins Internet?

  1. LAN-Kabel: Idea­ler­weise ar­bei­tet man mit LAN-Kabeln, weil das die sta­bils­ten und schnells­ten Internet-Verbindungen gibt. Das Ver­le­gen von LAN-Kabeln ist aber mög­li­cher­weise kom­pli­ziert, wenn nicht be­reits ent­spre­chende Ka­näle etwa in Fens­ter­brüs­tun­gen oder Fuss­leis­ten, oder Leer­rohre in den Wän­den vor­han­den sind.
  2. WLAN: Wenn man keine Ka­bel le­gen kann, ver­sucht man es als nächs­tes mit WLAN. Diese Funk­stre­cken rei­chen al­ler­dings nicht wei­ter als 300 Me­ter im Freien und durch eine bis ma­xi­mal drei Mau­ern (je nach Mau­er­di­cke) in Ge­bäu­den. Aus­ser­dem sind na­tür­lich eine oder meh­rere Ba­sis­sta­tio­nen (um eine grös­sere Flä­che abzudecken) erforderlich, so­wie müs­sen die ent­spre­chen­den “Kun­den” (die Lap­tops) ent­spre­chende WLAN-Adapter auf­wei­sen oder, falls keine ein­ge­baut sind, mit­tels USB-WLAN-Stick an­ge­steckt werden.
  3. Power­Line: Wenn WLAN nicht funk­tio­niert, weil die Dis­tanz zu gross oder die Mau­ern zu dick sind, dann kann man es mit Power­Line pro­bie­ren. Da­mit kommt man ein paar hun­dert Me­ter weit in­ner­halb ei­nes Ge­bäu­des. Es braucht zwei Ad­ap­ter an ver­schie­de­nen Or­ten, die mit­ein­an­der über das Strom­ka­bel Ver­bin­dung auf­neh­men. Vom Empfänger-Adapter zum Lap­top kann man dann ent­we­der ein Ka­bel zie­hen, oder man plat­ziert dort wie­derum eine WLAN-Basisstation, da­mit der Lap­top mit ein­ge­bau­tem WLAN-Adapter da­mit auf kür­zere Dis­tanz Ver­bin­dung auf­neh­men kann.
  4. Surf-Stick: Da­mit mein man nor­ma­ler­weise ei­nen USB-Stick, der ein Mini-Mobiltelefon ohne Be­dien­ele­mente ent­hält, das nicht für nor­male Te­le­fo­nate, son­dern nur für die Internet-Verbindung ei­nes Com­pu­ters bzw. Lap­tops be­nutzt wer­den kann. Dazu muss man nor­ma­ler­weise ein Surf-Abo mit ei­nem Mo­bil­te­le­fon­an­bie­ter wie Swisscom/Sunrise/Orange ab­schlies­sen, das dann eine ent­spre­chende Mo­nats­ge­bühr und/oder Megabyte-Preise be­inhal­tet. Die Ver­bin­dung zum In­ter­net geht dann da­mit nicht zu­erst ins LAN und von dort aus ins In­ter­net, son­dern di­rekt über den Mo­bil­te­le­fon­an­bie­ter. Die Internet-Anbindung ist auch nicht be­son­ders schnell son­dern eben so schnell, wie es das Mo­bil­te­le­fon­netz hergibt.

Erstellt am Montag, der 14. November 2011 von Daniel
Unter: Computer | Keine Kommentare »

Gross­ar­ti­ges Stop-Motion-Video

Das hier ist ein gross­ar­ti­ges Stop-Motion-Musikvideo, und es ge­fällt mir daran nicht nur die Mu­sik, son­dern eben auch das süsse Vi­deo. Die Sän­ge­rin heisst Kina Gran­nis, der Song heisst “In your arms”. Ich habe noch nie vor­her von ihr ge­hört, aber man muss sie wahr­schein­lich im Auge behalten.

Erstellt am Mittwoch, der 9. November 2011 von Daniel
Unter: Musik | Keine Kommentare »

Improve the web with Nofollow Reciprocity.