Die Quelle dieses Textes über zwei Zwillinge, eines Skeptikers und eines Optimisten, ist Jirina Prekop, eine tschechische Psychologin.
Im Mutterleib diskutieren zwei Föten miteinander. Der eine ist gläubig, der andere nicht.
Atheistischer Fötus: Und du? Glaubst du an ein Leben nach der Geburt? Gläubiger Fötus: Aber sicher. Es ist offensichtlich, dass ein Leben nach der Geburt existiert. Und wir sind grade deswegen hier, damit wir hier stark werden können und bereit für das, was uns danach erwartet.
AF: Das macht alles keinen Sinn. Es gibt nichts nach der Geburt. Kannst du dir denn vorstellen, wie so ein Leben aussehen könnte? GF: Nun ja, ich kenne nicht alle Details. Aber da drüben wird es viel Licht geben, viel Freude. Und beispielsweise werden wir da drüben mit unserem Mund essen.
AF: Was für ein Unsinn! Wir haben unsere Nabelschnur, die uns ernährt. Und von diesem anderen Leben ist noch keiner zurückgekehrt. Durch die Geburt wird das Leben ganz einfach beendet. GF: Nein! Ich weiss zwar nicht genau, wie dieses Leben nach der Geburt aussieht, aber wir werden auf jeden Fall unsere Mutter sehen und sie wird sich um uns kümmern.
AF: Mutter? Glaubst du an Mutter?!? Und wo ist sie? GF: Aber sie ist überall! Sie umgibt uns! Dank ihr leben wir, und ohne sie sind wir nichts. Sie wacht über uns in jedem Augenblick.
AF: Das ist absurd! Hast du sie schon gesehen? Ich auch nicht! Also existiert sie offensichtlich nicht. Und wenn sie doch existieren sollte, warum manifestiert sie sich nicht? GF: Nun, ich bin nicht einverstanden. Weil, manchmal, wenn alles ruhig wird, dann kann man hören, wie sie singt…fühlen, wie sie unsere Welt streichelt…ich bin sicher, dass unser wahres Leben erst nach der Geburt beginnt.
AF: Ich bin vor allem überzeugt davon, dass nach der Geburt gar nichts ist. Das ist doch alles irrational.
Vor längerer Zeit hatte ich mal ein Buch gelesen über die alte hebräische Kunst der Kabbalistik, und wie man damit Begriffe und Namen analysieren kann. Wieviel Wahrheit dahintersteckt kann ich nicht wirklich beurteilen, es geht wohl in eine ähnliche Richtung wie bei den Horoskopen. Jedenfalls habe ich ein paar interessante Dinge dabei festgestellt.
Jetzt habe ich eine Software geschrieben, die diese Berechnungen durchführt und biete sie neu an. Deshalb findet man jetzt auf der Angebote-Seite einen Hinweis auf die neue kabbalistische Namensanalyse.
Ich wünsche allen viel Spass bei der Analyse ihres Namens.
Der folgende Text wird irrtümlich Charlie Chaplin zugeschrieben. Der Irrtum tut aber seiner Schönheit keinen Abbruch. Welches die wahre Quelle ist, können Sie am Ende des Artikels nachlesen.
Als ich mich selbst genug zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist -
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.
Männer, die ein bisschen älter werden, flüchten sich in der Regel irgendwann in alle möglichen, meist lächerlichen Rollen: Der Marathonläufer, der Sportwagenfahrer, der Golfspieler, der Playboy, der Konsumkritiker, der all den Spass, den er in jüngeren Jahren hatte, solange im Hirn wiederkäut, bis er sein Nichtmehrvorhandensein als befreiend empfindet. Dazu verstärkt sich bei bereits hüftsteifen Männern über 40 die Tendenz, wie Studien im Bekanntenkreis zeigen, nur noch in sich selbst hineinzuhören; das Desinteresse der Welt und an anderen Menschen regelrecht zu kultivieren. Die ihn umgebende Aura der Verhärtung verwechselt der alternde Mann dann mit Virilität. Selbst Frau und Kinder im Leben des alternden Mannes schaffen es oftmals nicht, das eine, grosse Problem zu lösen: seine Unfähigkeit, sein Leben wirklich zu teilen, mit Worten zu teilen.
Dieser Artikel erschien in leicht abgeänderter Form unter dem Titel “Manager mit Charakter” in Alpha — der Kadermarkt der Schweiz am 31. 5. 2003. Da der Autor ein Freund von mir ist und ich für den Männerworkshop Simultanübersetzer bin, reproduziere ich den Artikel gerne hier auf meinem Blog. Mit freundlicher Genehmigung des Autors, Herrn Urs Dudle.
Männerworkshops und Seminare mit Männern entfalten nachhaltige Wirkung und das gerade auch im Hinblick auf den Beruf. Durch ihren ungewöhnlichen, direkten Approach stellen solche Workshops eine spezielle und effiziente aber sehr persönliche Form des Coachings dar.
“Neue Männer braucht das Land!” sang Ina Deter vor ein paar Jahren in ihrem Lied. In Zeiten, wo das Vertrauen in viele unserer Wirtschaftskapitäne erschüttert ist, wird dieser Gedanke gerne wieder aufgenommen. Dieser etwas radikale Ruf mag in uns zwiespältige Gefühle hervorrufen. Tatsache bleibt aber, daß das Thema Mann viel ungenutztes Potential in sich birgt.
In diesem Artikel werden die wichtigsten Aspekte der Männerarbeit aufgezeichnet und ihre Beziehung zu wirtschaftlich relevanten Werten und Fähigkeiten dargestellt. Dieser Verbindung stehen leider oftmals Vorurteile von beiden Seiten im Wege. Richtig aufgebaut kann Männerarbeit für sich alleine stehen oder einem traditionellen Coaching (von Führungskräften) wesentliche Aspekte beifügen, indem sie eine direkte Verbindung zum männlichen Kern aufbaut. Anstatt sich in Zielen, Analysen und Technik zu verlieren steht die Echtheit, die Authentizität im Zentrum. Damit werden brach liegende Energiequellen angezapft, persönliche wie kollektive, wobei vor allem letztere in Freundschaft und Gemeinschaft wurzeln. Erst aus der Echtheit entsteht wirkliche Klarheit, Vision und ein Verantwortungsbewußtsein, als Chef, als Coach oder einfach als Vater. Weiterlesen »
Mich erstaunt immer wieder die Heftigkeit, mit der diese Diskussion besonders in den USA geführt wird. Im Tagesanzeiger vom 31. Januar 2009 berichtet Hubertus Breuer unter dem Titel “Im Zweifelsfall schlägt Gott die exakte Wissenschaft” über den Versuch christlicher Fundamentalisten in den USA, die Evolutionslehre zu verteufeln:
Sie verloren unzählige Gerichtsfälle, trotzdem versuchen in Amerika Kreationisten seit Jahrzehnten, in Schulen biblische Schöpfung statt Evolutionsbiologie zu lehren.
Das regt mich an, zu diesem Thema ebenfalls meinen Senf zu geben. Es könnte doch alles so einfach sein.