Archiv für die 'Fun' Kategorie

Ein Mann hat drei Freundinnen

Ein Mann geht mit drei Frauen aus und will sich ent­schei­den, wel­che er hei­ra­tet. Er un­ter­zieht sie ei­nem Test. Er gibt je­der Frau ein Ge­schenk von 5000.- und schaut, was sie mit dem Geld macht.

Die erste macht eine Ge­ne­ral­über­ho­lung. Sie geht in ei­nen gu­ten Schön­heits­sa­lon, lässt ihr Haar und ihr Makeup neu ma­chen, kauft sich meh­rere neue Klei­der und zieht sich hübsch an für den Mann. Sie sagt ihm, dass sie das al­les ge­macht hat, um für ihn at­trak­ti­ver zu sein weil sie ihn so sehr liebt. Der Mann war beeindruckt.

Die zweite geht shop­pen und kauft Ge­schenke für den Mann. Sie be­sorgt ihm neue Golf­schlä­ger, ein paar neue Dinge für sei­nen Com­pu­ter, und ein paar teure Klei­dungs­stü­cke. Als sie ihm die Ge­schenke über­reicht, sagt sie ihm, dass sie all das Geld für ihn aus­ge­ge­ben hat, weil sie ihn so sehr liebt. Wie­der ist der Mann beeindruckt.

Die dritte in­ves­tiert das Geld an der Börse. Sie ver­dient ein mehr­fa­ches der 5000.- und gibt ihm seine 5000.- zu­rück, so­wie re­inves­tiert den Rest in ei­nem ge­mein­sa­men Konto. Sie sagt ihm, dass sie für ihre Zu­kunft spart weil sie ihn so sehr liebt.

Der Mann dachte lange dar­über nach, was jede Frau mit dem Geld ge­macht hatte, und dann hei­ra­tete er die mit den gröss­ten Brüsten.


Diese Ge­schichte ist auf Eng­lisch auf ver­schie­dens­ten Web­sei­ten im In­ter­net zu fin­den. Der ur­sprüng­li­che Ver­fas­ser ist mir lei­der unbekannt.

Erstellt am Donnerstag, der 2. Februar 2012
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Lek­tion in Öko­no­mie oder Lek­tion in Arithmetik?

Die­ser Ar­ti­kel ent­stand auf­grund ei­ner von Pierre Foglia am 16. Mai 2009 in der ka­na­di­schen Zei­tung “La Presse” er­zähl­ten Geschichte.

Das über­ra­schende Er­geb­nis er­laubt es, die Lo­gik der Öko­no­mie bes­ser zu ver­ste­hen. Vie­len Dank an den Autor.

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Erstellt am Mittwoch, der 16. November 2011
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Öko­lo­gie der älte­ren Generation

Eine alte Frau nahm sich ei­nen Plas­tik­sack für ihre Ein­käufe, und die Kas­sie­rin warf ihr vor, nicht öko­lo­gisch zu han­deln. Die Kas­sie­rin sagte zu der Frau, dass die Ge­ne­ra­tion der al­ten Dame den Um­welt­schutz über­haupt nicht ver­stünde; dass es aus­schliess­lich die Jun­gen seien, die für die alte Ge­ne­ra­tion be­zah­len müss­ten, wel­che die gan­zen na­tür­li­chen Res­sour­cen ver­schwen­det habe! Die alte Frau ent­schul­digte sich und erklärte: «Es tut mir leid, wir hat­ten da­mals, zu mei­ner Zeit, keine öko­lo­gi­sche Be­we­gung.» Als sie den La­den ver­liess, mit un­be­hag­li­cher Mine, setzte die Kas­sie­rin, ei­sig, hinzu: “Es sind Leute wie Sie, die auf un­sere Kos­ten die gan­zen Res­sour­cen rui­niert ha­ben. Ist doch wahr, ihr habt da­mals über­haupt keine Rück­sicht ge­nom­men auf die Umwelt!”

Die alte Dame wandte ein, dass man da­mals die Milch­fla­schen und auch die Co­laf­la­schen in den La­den zu­rück­brachte. Der La­den hat sie in die Fa­brik zu­rück­ge­schickt, wo sie ge­wa­schen, ste­ri­li­siert, und er­neut ab­ge­füllt wur­den; man be­nutzte die­selbe Fla­sche meh­rere Male. Und sie fügte hinzu: Da­mals, zu mei­ner Zeit, hat man die Fla­schen ganz re­ell re­zy­kliert, aber man kannte kei­nen Umweltschutz.

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Erstellt am Dienstag, der 23. August 2011
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Wir dis­ken Comp­speak, Lek­tion 1 — 3

Es ist un­ent­schuld­bar, dass im Com­pu­ter­zeit­al­ter Wör­ter wie “löschen” benutzt wer­den, so als sei eine bi­näre Da­tei ein La­ger­feuer im Pa­läo­li­thi­kum, in wel­ches drei Ne­an­der­ta­ler, um Was­ser zu sparen, hineinschiffen! In der ers­ten Lek­tion des Kur­ses “Comp­speak dis­ken” wol­len wir gleich ein­mal ler­nen: Eine Da­tei wird nicht ge­löscht, sie wird de­le­tiert (sprich: di­lii­tiert). Auch von “spei­chern” wol­len wir nicht mehr spre­chen, denn der mo­derne User ist kein frän­ki­scher Leib­ei­ge­ner, der zur Ern­te­zeit ein Säck­lein Ge­treide in den wind­schie­fen Vor­rat­sturm sei­nes Herrn trägt. Es muss heis­sen: “Ich habe ge­savt” (sprich: ge­seiift). Wir ver­wen­den ge­savt auch an­stelle des ver­al­te­ten Wor­tes “ver­ste­hen” bzw. “Verstand”. Bitte spre­chen Sie nun übungs­hal­ber fol­gende Sätze nach: “Ich habe Kant nicht ge­savt.” “Die SVP setzt auf den ge­sun­den Menschensave.” “George W. Bush drückt sich manch­mal un­sa­ve­bar aus.” (Ach­tung! “Sa­ven” wird von An­fän­gern oft mit “dis­ken” ver­wech­selt. Merke: Dis­ken = et­was Ge­sav­tes dau­er­haft sa­ven, also ler­nen. Bei­spiel: “Nicht für die Schule, für das Le­ben dis­ken wir.”)

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Erstellt am Donnerstag, der 18. August 2011
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Neuer Film über Simon’s Katze: “Ver­steckte Schätze”

Youtube: Simon’s Cat in ‘Hid­den Treasure’

Erstellt am Donnerstag, der 16. Juni 2011
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Tipp-Spiel

Woll­tet ihr nicht schon im­mer mal eure Tipp-Fähigkeiten trai­nie­ren? Oder be­herrscht ihr das zehn-Finger-System be­reits und wollt se­hen, wie weit ihr kommt?

Im Spiel Z-Type ist Tempo ge­fragt. Ähn­lich wie frü­her bei Space-Invaders flie­gen Wör­ter auf das Raum­schiff des Spie­lers zu. Durch ein­tip­pen des Wor­tes kann der Spie­ler sie “ab­schies­sen”, be­vor sie sein Raum­schiff er­rei­chen. Wer schon tip­pen kann, ist im Vor­teil. Eine hüb­sche, be­ru­hi­gende Hin­ter­grund­mu­sik gibt es auch. Das ganze ist ein net­ter Pausenspass.

Hier: www.photoslab.org/ztype

Bis zu wel­chem Le­vel schaffst Du es?

Erstellt am Freitag, der 13. Mai 2011
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Drei­jäh­ri­ges Mäd­chen singt “Home” mit Papa

Ist die­ses kleine Mäd­chen nicht süss? Wenn ich die­sen bei­den beim Sin­gen zu­schaue, dann be­komme ich ganz wäs­se­rige Augen.

Break: Little Girl Co­vers ‘Home’ With Her Dad

Erstellt am Mittwoch, der 13. April 2011
Unter: Fun, Musik | Keine Kommentare »