Archiv für die 'Computer' Kategorie

War­nung vor Lösegeld-Trojanern

Heise Se­cu­rity mel­det das Auf­tre­ten völ­lig neuer Ge­fah­ren durch Vi­ren und Tro­ja­ner. Wa­ren sol­che Din­ger frü­her in ers­ter Li­nie läs­tig (weil sie den Be­trieb des Com­pu­ters be­ein­träch­tig­ten) bis ge­fähr­lich (weil sie un­ter Um­stän­den Da­ten zer­stör­ten) kön­nen heut­zu­tage so­gar Lö­se­geld­for­de­run­gen ins Haus stehen.

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Erstellt am Freitag, der 15. April 2011
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Emp­feh­lun­gen für die Ar­beit mit dem Computer

Frü­her be­stand die Ar­beit am Com­pu­ter darin, die ge­eig­nete Soft­ware zu be­schaf­fen, sie ab CD zu in­stal­lie­ren, und dann da­mit zu ar­bei­ten. Heut­zu­tage macht man im­mer mehr di­rekt im In­ter­net. Des­halb ar­bei­tet man im­mer mehr nur noch mit ei­ner Soft­ware: Mit dem Browser.

Ei­nen oder meh­rere gute Brow­ser einsetzen

Zur Er­in­ne­rung: Brow­ser ist der Über­be­griff für die Ka­te­go­rie von Soft­ware, mit der man Web­sei­ten öff­net und so­mit im In­ter­net sur­fen geht. Es gibt viele ver­schie­dene Brow­ser, aber die wich­tigs­ten sind der Mi­cro­soft In­ter­net Ex­plo­rer (vor dem seit Jah­ren im­mer wie­der ge­warnt wird), der Mo­zilla Fi­re­fox (er hat in­zwi­schen viele An­hän­ger), der Apple Sa­fari (für alle Mac– und iPhone-Fans), Google Chrome und Opera. Eine be­queme Mög­lich­keit, zu­sätz­li­che Brow­ser zu in­stal­lie­ren, bie­tet Mi­cro­soft sel­ber hier an (bzw. MS wurde dazu von der EU Wett­be­werbs­be­hörde gezwungen).

Die Tat­sa­che, dass im­mer mehr Funk­tio­nen im In­ter­net an­ge­bo­ten wer­den, wird auch als “cloud-computing” be­zeich­net, also Com­pu­ter­ar­beit in der Wolke. Mit der Wolke ist, eben, das In­ter­net ge­meint als mehr oder we­ni­ger luf­ti­ges Ge­bilde, das sein Aus­se­hen dau­ernd ändert.

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Erstellt am Montag, der 29. November 2010
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Wie ar­chi­viere ich meine Daten?

Diese Frage wird im­mer wie­der an mich her­an­ge­tra­gen: Wie ar­chi­viere ich meine Fo­tos oder meine Mu­sik oder wich­tige Do­ku­mente auf eine wirk­lich dau­er­hafte Art und Weise? Wel­ches Spei­cher­me­dium taugt da­für am bes­ten? CD? DVD? ex­terne Fest­platte? USB-Stick?

Nun, so ein­fach ist die Frage nicht zu be­ant­wor­ten. Es gibt da­bei ver­schie­dene As­pekte zu be­rück­sich­ti­gen, wenn man si­cher­stel­len will, dass die gross­ar­ti­gen Fo­tos oder die Mu­sik­schätze auch in 10 Jah­ren noch be­nutzt wer­den kön­nen. Wei­ter­le­sen »

Erstellt am Dienstag, der 31. August 2010
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Vor­sicht vor Scareware

In der letz­ten Zeit gibt es ver­mehrt so ge­nannte Sca­re­ware (Angst­ma­chende Soft­ware). Der Be­griff be­zeich­net Soft­ware, die ei­nem eine Be­dro­hung vor­täuscht und so Angst ein­jagt, und ver­spricht, ge­gen Be­zah­lung die Be­dro­hung zu be­sei­ti­gen. Am häu­figs­ten gibt es dies in der Form, dass eine Soft­ware sich als An­ti­vi­rus­pro­gramm aus­gibt, das meh­rere bis hun­derte von Vi­ren auf dem ei­ge­nen Com­pu­ter fest­ge­stellt ha­ben will, und die ge­gen eine Ge­bühr die Virus-Entfernungsfunktion zu ak­ti­vie­ren ver­spricht. Wenn man be­zahlt, dann tritt tat­säch­lich Ruhe ein, der Vi­ren­be­fall wird dann als be­ho­ben gemeldet.

Wie sieht so­was aus?

Ich habe sel­ber schon eine sol­che Soft­ware auf dem Com­pu­ter ei­nes mei­ner Kun­den vor­ge­fun­den. Sie hat tat­säch­lich hun­derte von Vi­ren fest­zu­stel­len be­haup­tet. Was mir in der Tat Angst ein­jagte. Wei­ter­le­sen »

Erstellt am Freitag, der 20. August 2010
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Meine Mail soll nicht als Junk ankommen

Kürz­lich hat mich ein Be­kann­ter ge­fragt: Was kann ich tun, um zu ver­hin­dern, dass meine Mails beim Emp­fän­ger als Junk-Mail ankommen?

Meine Ant­wort: We­nig bis gar nichts, weil du dar­auf kei­nen Ein­fluss hast. Ob eine Mail als Junk ein­ge­stuft wird oder nicht ent­schei­det rein der Emp­fän­ger, nicht der Ab­sen­der. Ge­nauer ge­sagt, nor­ma­ler­weise ent­schei­det das ent­we­der der emp­fan­gende Mail­ser­ver (im kon­kre­ten Fall hot­mail) oder die Mail­cli­ent­soft­ware, wenn man denn eine be­nutzt (also z.b. Mi­cro­soft Out­look mit ei­nem ent­spre­chen­den Spamschutz-Plugin).

In bei­den Fäl­len muss der Emp­fän­ger sich sel­ber darum küm­mern, ob eine ge­wünschte Mail als Spam (un­er­wünscht) oder Ham (er­wünscht) be­ur­teilt wor­den ist — und kann dann in der Re­gel auch sei­nen Spam­fil­ter ent­spre­chend kor­ri­gie­ren, in­dem er ihm be­wusst mit­teilt, jene be­stimmte Mail, die als Spam be­ur­teilt wor­den sei, sei eben ge­rade NICHT Spam (und umgekehrt).

Wenn der Emp­fän­ger also Mails nicht kriegt, die er ei­gent­lich er­war­tet, dann muss er in sei­nem Post­fach nach dem Spam-Ordner fahn­den und nach­schauen, ob die Mail viel­leicht un­be­ab­sich­tigt dort ge­lan­det ist. Und wenn ja, dann muss er ver­su­chen, dem Spam-Filter mit­zu­tei­len, dass der falsch ge­ur­teilt habe, da­mit das­selbe in Zu­kunft nicht mehr pas­siert. Und um­ge­kehrt kann er bei Mails, die in der in­box ge­lan­det sind, die er aber für Spam hält, eben ge­rade diese Tat­sa­che auch über ir­gend ei­nen But­ton oder so mit­tei­len. Dann wer­den sol­che Mails in Zu­kunft di­rekt im Spam-Ordner lan­den. Er kann hin­ge­gen nicht von dir ver­lan­gen, die Mail nicht als Spam zu ver­sen­den, weil du als Ab­sen­der eben ge­nau dar­auf kei­nen Ein­fluss hast. Das wäre ja noch schö­ner. Dann wür­den alle Spam­mer ihre Mails als nicht-Spam kennzeichnen.

Ne­ben­bei: Spam oder Junk — das ist das­selbe, näm­lich un­er­wünsch­ter Wer­be­müll. Die ei­nen nen­nen es so oder so.

Erstellt am Sonntag, der 15. August 2010
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Wie rich­tet man sei­nen neuen Com­pu­ter ein?

Der neue Com­pu­ter ist nach Hause ge­schleppt, aus­ge­packt, und an­ge­schlos­sen. Was kommt als nächs­tes? Ge­nau, er will ein­ge­rich­tet wer­den. Will heissen:

  • Un­nütze vor­in­stal­lierte Pro­gramme löschen
  • Grund­kon­fi­gu­ra­tion vornehmen
  • Pe­ri­phe­rie wie Dru­cker, Scan­ner, Ka­mera einrichten
  • Die wich­ti­gen Pro­gramme in­stal­lie­ren und ein­rich­ten, wie etwa Word
  • Do­ku­mente,  Fa­vo­ri­ten, Emails, Mu­sik und so wei­ter vom al­ten auf den neuen Com­pu­ter übertragen
  • Hin­ter­grund­bild und Bild­schirm­scho­ner einrichten

Alle diese Dinge sind her­vor­ra­gend im Tages-Anzeiger, Ab­schnitt “Di­gi­tal” von ges­tern, be­schrie­ben. Le­sen Sie hier.

Erstellt am Dienstag, der 8. Juni 2010
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ECO-Drive — eine Lei­dens­ge­schichte

Mein neuer Fiat 500, den ich seit Au­gust 2009 mein Ei­gen nenne, ver­fügt laut Hand­buch über eine so ge­nannte “ECO-Drive”-Funktion. Diese er­laubt das Auf­zeich­nen der Fahr­da­ten auf ei­nen USB-Speicherstick und de­ren Aus­wer­tung auf ei­nem Com­pu­ter. Lei­der klappt das bei mir nicht ganz so, wie ich mir das vor­ge­stellt hatte. Ich werde nun in lo­ser Folge über meine Er­fah­run­gen im Um­gang mit Fiat und die Art, wie Fiat Pro­bleme löst, be­rich­ten. Im fol­gen­den erst mal das Feed­back, das ich heute über die Funk­tion “Pro­blem mel­den” der ECO-Drive-Software, die man aus dem In­ter­net über www.fiat.ch her­un­ter­la­den kann, an Fiat ge­schickt habe. Wei­ter­le­sen »

Erstellt am Freitag, der 15. Januar 2010
Unter: Autos, Computer | 5 Kommentare »