Sie haben sowas ja bestimmt schon am Fernsehen gesehen — oder anderswo, jene Mädchen, die “Strip-Tease” vorführen in einem Nachtklub, indem sie sich drehen und schlängeln um eine Art vertikaler Stange, das Ganze unter dem Einfluss von schmachtender Musik, und dabei erst noch widerliche Dinge mit ihrer Zunge anstellend…
Ich habe lange gezögert, dieses kleine Video zu publizieren ohne klärende Worte vorweg.
Sie sind jetzt vorgewarnt, dass das etwas unverblümt ist! Weiterlesen »
Wie nennt die Besitzerin einer Parfumerie ihre Katzen? Ja, natürlich: Versace und Armani!
Meine Frau arbeitet seit Jahren in einer Parfumerie. Ungefähr im Jahre 1998 fand ihre Chefin eines schönen Sommertages zwei junge Kätzchen, nur wenige Wochen alt, in ihrem Garten. Sie waren da offenbar einfach ausgesetzt worden und machten einen äusserst hungrigen und etwas verwahrlosten Eindruck. Sie päppelte sie auf und nannte sie, wie erwähnt, Versace und Armani. Sie erzählte meiner Frau von diesen Kätzchen und erwähnte auch, dass sie sie ja gar nicht behalten wolle weil sie sich eigentlich nicht um Katzen kümmern könne.
Dieses ist der zweite Teil der Geschichte über meine frühere Katze Tinka. Teil 1 hier
Junge Kätzchen gibt man am besten weg im Alter von ungefähr 8 Wochen. Jedenfalls nicht vorher, da sind sie noch zu klein und zu abhängig von ihrer Mutter. Und unsere sechs Kätzchen waren rasch vergeben. Als meine Frau und die Kinder bei ihren Freunden und Bekannten erzählten, dass wir junge Kätzchen hätten, kamen mehrere Leute vorbei und wählten sich ihr Exemplar aus. Von den sechs Rabauken war eines rötlich gestreift, eines war schwarz-weiss gefleckt, und die anderen vier waren alle rabenschwarz wie Panther.
Im Jahre 1988, nachdem Bruno verschwunden war, zog ich mit meiner neuen Familie in eine neue, grössere Wohnung. Genau genommen sogar in ein Haus, in Niederlenz. Es handelte sich um ein Reihen-EFH, das wir auf drei Jahre befristet mieten konnten. Doch das ist eine andere Geschichte. Denn bald kommt Cäsar ins Spiel.
Ich, jedenfalls, wünschte mir wie immer eine Katze. Meine Freundin leistete anfänglich Widerstand, meinte, sie habe mit ihren beiden Kindern genug zu tun und wolle nicht auch noch eine Katze am Hals haben. Ausserdem hätten wir ja bei Bruno gesehen, wie lästig das sei, wenn es dauernd so stinke, weil die Katze herumpisst. Ich versuchte, sie zu beruhigen: Bruno sei halt ein Sonderfall gewesen, Katzen würden nicht generell so markieren. Und ich versprach hoch und heilig, mich vorwiegend selber um meine Katze zu kümmern. Weiterlesen »