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Gemeinsam gegen Armut — Die Milleniumskampagne — 1 Kommentar

  1. Habe ich gefun­den, finde ich sehr gut, sollte man unter­stützen im Kampf gegen Armut… tolle Trans­parenz, man sieht was man spendet und wer sich im Anschluss darüber freut — toll ! Jed­er kann helfen, Char­i­ty wie sie sein sollte, Hil­fe kommt an !

    Mis­sion
    Men­schen welche noch nicht die Möglichkeit hat­te Län­der der drit­ten Welt zu bereisen, haben lei­der nicht die Vorstel­lungskraft Umstände und Sit­u­a­tio­nen in Län­dern wie dem Sene­gal, Indi­en, Brasilien oder den Phillipen vorzustellen. Wie auch? Men­schen in diesen Län­dern träu­men von The­men wie Min­dest­lohn, 38 Stun­den Wochen, Rente, Arbeit­slosen­geld oder aber Sozial­hil­fe.

    Was in west­lichen Län­dern stan­dard ist und bere­its als Armut beze­ich­net wird ist in den genan­nten Län­dern wie gesun­der Mit­tel­stand. Ein Bett, ein Dach über dem Kopf, Klei­dung, Spielzeug oder aber Schul­bil­dung sind pur­er Luxus.

    Auf­grund der unter­schiedlichen beru­flichen und kul­turellen Hin­ter­gründe der Grün­der und der Schirmher­ren, leben wir wie ich meine ein Leben im Wohl­stand und für Bürg­er aus Dritte-Welt Län­dern ein Leben im Über­fluss.

    Ziel unser­er Mis­sion ist, anfangs in ver­schiede­nen Regio­nen Güter in Form von Spenden, Sach­spenden, finanzielle Spenden und Zuver­sicht an Bedürftige zu verteilen. Tsuna­mi Opfer in Län­dern wie Indone­sien, Thai­land, Sri Lan­ka oder Indi­en wurde geholfen; lei­der jedoch fast auss­chließlich in Touris­mus Regio­nen. Nur wenige Kilo­me­ter von dort ent­fer­nt ist bis­lang wenig bis Hil­fe angekom­men. Wir möcht­en gezielt und direkt helfen und somit die Kor­rup­tion der rel­e­van­ten Stellen auss­chließen – dies wird nicht immer möglich sein, aber es ist den Ver­such wert.

    Für die Ausstat­tung von Schulen in den geförderten Län­dern suchen wir noch funk­tion­ierende Com­put­er (Ide­al­er­weise Note­books) um auch den Kinder in diesen Regio­nen eine Chance zu geben neben Ihrer Schul­bil­dung sich mit den neuen, mod­er­nen Medi­en auseinan­der zu set­zen und diese zu nutzen.

    Nobel­preisträger Muham­mad Yunus erhielt den begehrten Preis für die Ver­gabe von Micro Kred­iten; diese wur­den vergeben am Ärm­ste in entle­ge­nen Dör­fern, welche von dem Kleinkred­it beispiel­sweise ein gebraucht­es Handy kaufen und somit in entle­ge­nen Regio­nen ohne Tele­fo­nan­schluss Ihr eigenes kleines Unternehmen grün­de­ten. Von diesem Tele­fon kon­nten Frauen Ihre Ehemän­ner welche in anderen teilen des Lan­des oder aber sog­ar im Aus­land arbeit­en, tele­fonisch erre­ichen. Von den Ein­nah­men kon­nten die Kred­it­nehmer Ihren Kred­it zurück zahlen und sich so ein kleines Einkom­men sich­ern so wie auch Ihre eigene Exis­tenz.

    Zitat Fokus Juni 2008

    Jed­er Handybe­sitzer hat bis­lang 5 neue Endgeräte genutzt, 3 der 4 Alt­geräte schlum­mert in irgendwelchen Schubladen und wird nicht genutzt“

    Wir möcht­en Men­schen in ver­gle­ich­baren Sit­u­a­tio­nen helfen ohne einen Kred­it aufnehmen zu müssen, auf­grund dessen sam­meln wir auch noch funk­tion­ierende Mobil­tele­fone neb­st Ladegerät. Diese wer­den geprüft, sortiert und kat­a­l­o­gisiert und durch Besuche vor Ort durch Part­neror­gan­i­sa­tio­nen verteilt.

    Wir freuen uns über Sach­spenden jeglich­er Art, den­noch BITTEN wir darum nur Waren von vertret­bar­er Qual­ität zu schick­en (Klei­dung ohne Löch­er, Mobil­tele­fone ohne Akku oder Ladegerät oder aber defekt, etc.pp)

    Anschrift Anliefer­ung Sach­spenden (Klei­dung, Spiel­waren, Hand­ies, Note­books)

    Armut-Bekämpfen.de
    c/o Michael Maier
    Am Bayen­turm 9
    D-50678 Köln
    anlieferung@armut-bekaempfen.de

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