Archiv für die 'Home stories' Kategorie

Neue De­ko­ra­tion der Woh­nung fällig?

Ich glaube, ich muss mal wie­der was für die Ver­schö­ne­rung mei­ner Woh­nung tun. Schon län­ger ist in die­sem Be­reich nichts we­sent­li­ches mehr pas­siert. Be­son­ders mein al­tes Sofa ist so ab­ge­schos­sen, das Bett­ge­stell knarrt. Das Wohn­zim­mer ist ein­tö­nig. Was soll man tun? Naja, klar, als al­ter Com­pu­ter­freak geht man zu­erst mal ins In­ter­net und schaut sich um.

Ich habe di­verse Woh­n­ac­ces­soires bei heine ge­fun­den. Ich bin mir zwar noch nicht ganz schlüs­sig, wie gut diese Dinge zu mei­ner Woh­nung pas­sen. Nun, meine Woh­nung ist ei­ni­ger­mas­sen nüch­tern ein­ge­rich­tet, von da­her passt es. Ei­nen Schirm­stän­der habe ich noch kei­nen. Da ich Kat­zen liebe, könn­ten mich auch die Zug­luft­stop­per mit Kat­zen­su­jet in­ter­es­sie­ren. Die sind nütz­lich, wenn ich die Bal­kon­türe zum Lüf­ten eine Weile öff­nen will. Auch die Wind­lich­ter wür­den sich hübsch ma­chen auf dem Fens­ter­sims, wenn ich mal ei­nen Som­mer­abend auf dem Bal­kon ge­nies­sen will.

Den Raum­tei­ler finde ich jetzt we­ni­ger nütz­lich, meine Räume sind be­reits klein ge­nug, so­dass ich sie nicht wei­ter ver­klei­nern möchte. Auch bei den Stö­vchen bin ich mir nicht schlüs­sig. Ei­ner­seits sind sie zwar durch­aus hübsch an­zu­schauen, aber an­de­rer­seits sind sie mir schon zu verzwir­belt. Der Roll­con­tai­ner wäre viel­leicht fürs Büro in­ter­es­sant, aber die be­ste­hende Bü­ro­ein­rich­ti­gung mit Na­turz­holz­ma­se­rung passt da nicht so rich­tig dazu.

Naja, ich lass mich mal noch ein we­nig in­spi­rie­ren, in wel­che Rich­tung ich gehen will.

Erstellt am Freitag, der 9. März 2012
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Ein ver­geb­li­cher Ver­such, bil­li­ger zu telefonieren

Meine Frau Herta be­treibt in Wet­tin­gen eine Pra­xis für klas­si­sche Ho­möo­pa­thie. Dort hat Sie ei­nen Swisscom-Telefonanschluss, und dort steht auch ein Com­pu­ter zum Schrei­ben von Rech­nun­gen. Mit die­sem Com­pu­ter möchte sie auch gerne ge­le­gent­lich ins In­ter­net, etwa zum Mai­len. Da wir beide be­reits Zu­hause ei­nen Cablecom-Anschluss ha­ben und da­mit sehr zu­frie­den sind, habe ich ihr ei­nen sol­chen auch für die Pra­xis emp­foh­len. Lei­der hat das zu et­li­chen Ka­la­mi­tä­ten geführt.

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Erstellt am Samstag, der 30. Juli 2011
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Bu­ch­emp­feh­lung: Liebe, Lust und Leben

Ich freue mich sehr, an­kün­di­gen zu dür­fen: Nach­dem mein gu­ter Freund John Bel­lic­chi jetzt un­ge­fähr 10 Jahre an sei­nem Buch ge­schrie­ben hat, ist es end­lich fer­tig und er­scheint in die­sen Ta­gen beim Synergia-Verlag. Es kann beim Syn­tro­pia Spe­zi­al­buch­ver­sand be­stellt wer­den. Es heisst Liebe, Lust und Le­ben und ent­hält viele sei­ner Weis­hei­ten, die auch mir längst ans Herz ge­wach­sen sind. Seine The­men sind Män­ner und Frauen und Fra­gen des Ge­schlech­tes, Ar­che­ty­pen, Vä­ter und Söhne, Be­zie­hun­gen und Se­xua­li­tät, aber auch leich­tere Dinge wie Kochen.

John Bel­lic­chi ist un­ter an­de­rem Se­mi­nar­lei­ter des Män­ner­work­shops, an dem ich ihn si­mul­tan­über­setze von Eng­lisch auf Deutsch (und Fra­gen aus dem Pu­bli­kum zu­rück auf Englisch).

Erstellt am Freitag, der 17. September 2010
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Fe­rien auf Korfu

Ab Mitte Juni war ich mit mei­ner Frau für drei Wo­chen auf Korfu in den Fe­rien, wie auch schon vor zwei Jah­ren. Korfu ist eine grie­chi­sche In­sel im io­ni­schen Meer, gleich vor Igo­u­me­nitza an der Grenze zu Al­ba­nien. Hier ein län­ge­rer Be­richt, der gerne auch als Emp­feh­lung und klei­ner Rei­se­füh­rer ge­nom­men wer­den darf.

Erstellt am Sonntag, der 18. Juli 2010
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Zu­rück vom Spi­tal we­gen ei­ner Hirnblutung

Meine lie­ben Freunde und Verwandten

Wer es noch nicht mit­be­kom­men hat: Ich bin am Sonn­tag, 21. März früh­mor­gens we­gen ei­ner Hirn­blu­tung ins Uni­ver­si­täts­spi­tal Zü­rich ein­ge­lie­fert wor­den und dann eine Wo­che auf der In­ten­siv­sta­tion ge­we­sen. Nach ra­scher Er­ho­lung bin ich am Mitt­woch, 31. März wie­der nach Hause ent­las­sen wor­den, bin aber jetzt ei­nen Mo­nat lang krank­ge­schrie­ben und ver­su­che ge­rade, mich von dem Stress, den das mit sich ge­bracht hat, zu er­ho­len, und die Dia­gnose “ca­ver­nom” zu verdauen.

So, das war die Kurz­fas­sung. Jetzt et­was aus­führ­li­cher: Wei­ter­le­sen »

Erstellt am Freitag, der 2. April 2010
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Mein neuer Fiat 500

Der Fiat 500

Seit Mitte Au­gust bin ich stol­zer Be­sit­zer ei­nes neuen Au­tos. Näm­lich des neuen Fiat 500. Und, nein, die Frau da auf dem Bild ge­hört nicht mit dazu, ich habe meine ei­gene, Danke. :-)

Ich habe das Mo­dell “Pur O2” mit 1200-ccm-Motor ge­kauft. In der Farbe weiss, mit ro­ten Le­der­ses­seln, bes­se­rer Ste­reo­an­lage, und Blue&Me-Bordcomputer. Über letz­te­ren wird es noch ein paar Dinge zu be­rich­ten geben.

Erst mal muss man ver­glei­chen mit mei­nem vor­he­ri­gen Auto. Näm­lich ei­nem Fiat Marea. Das ist ein Kombi mit 2-Liter-Motor.  In­so­fern könnte man von ei­nem Ab­stieg spre­chen, weil das neue Auto ja viel klei­ner ist. Aber auch viel hüb­scher! Ich habe mir über­legt, dass ich die La­de­ka­pa­zi­tät des Kom­bis ja nur höchst sel­ten voll be­an­spru­che, und mit den um­klapp­ba­ren Rück­sit­zen kann auch der 500 nicht schlecht be­la­den wer­den. Von der Mo­tor­leis­tung her sind 1.2 Li­ter eben­falls mas­siv we­ni­ger als 2 Li­ter. Aber der Wa­gen wiegt ja auch keine 2 Ton­nen mehr! Rich­tig ist, dass der 500 we­ni­ger rasch be­schleu­ni­gen kann als der Marea. Bei der An­fahrt aus dem Stand (etwa wenn die Am­pel auf grün springt) ist das aber kein Pro­blem. Mer­ken tut man es nur dann rich­tig, wenn man auf der Land­strasse oder auf der Au­to­bahn über­ho­len will und es eben viel län­ger dau­ert, bis man am über­hol­ten Auto vor­bei ist.

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Erstellt am Samstag, der 5. September 2009
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Ju­hui, Ferien!

Mor­gen reise ich ab in die Fe­rien, zu­sam­men mit mei­ner Frau und drei Freun­den, an die Côte d’Azur, und werde dort die Füsse ins Meer bau­meln und Com­pu­ter Com­pu­ter sein las­sen. Jetzt ste­cke ich in den letz­ten Vorbereitungen.

Wer ein biss­chen nei­disch sein will, hier wer­den wir sein.

Erst im Juli kann man also wie­der et­was von mir wol­len. Viel Spass inzwischen!

Erstellt am Freitag, der 12. Juni 2009
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