Ich glaube, ich muss mal wieder was für die Verschönerung meiner Wohnung tun. Schon länger ist in diesem Bereich nichts wesentliches mehr passiert. Besonders mein altes Sofa ist so abgeschossen, das Bettgestell knarrt. Das Wohnzimmer ist eintönig. Was soll man tun? Naja, klar, als alter Computerfreak geht man zuerst mal ins Internet und schaut sich um.
Ich habe diverse Wohnaccessoires bei heine gefunden. Ich bin mir zwar noch nicht ganz schlüssig, wie gut diese Dinge zu meiner Wohnung passen. Nun, meine Wohnung ist einigermassen nüchtern eingerichtet, von daher passt es. Einen Schirmständer habe ich noch keinen. Da ich Katzen liebe, könnten mich auch die Zugluftstopper mit Katzensujet interessieren. Die sind nützlich, wenn ich die Balkontüre zum Lüften eine Weile öffnen will. Auch die Windlichter würden sich hübsch machen auf dem Fenstersims, wenn ich mal einen Sommerabend auf dem Balkon geniessen will.
Den Raumteiler finde ich jetzt weniger nützlich, meine Räume sind bereits klein genug, sodass ich sie nicht weiter verkleinern möchte. Auch bei den Stövchen bin ich mir nicht schlüssig. Einerseits sind sie zwar durchaus hübsch anzuschauen, aber andererseits sind sie mir schon zu verzwirbelt. Der Rollcontainer wäre vielleicht fürs Büro interessant, aber die bestehende Büroeinrichtigung mit Naturzholzmaserung passt da nicht so richtig dazu.
Naja, ich lass mich mal noch ein wenig inspirieren, in welche Richtung ich gehen will.
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Freitag, der 9. März 2012 von Daniel
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Es gibt ja so viele Möglichkeiten, wie sich Deutsche und Schweizer missverstehen, weil sie vermeintlich dieselbe Sprache sprechen, aber eben doch nicht:
Dr. Ulf Knorke: “Tach, Herr Nachbar!“
Hanspeter Rüdisühli: “Ja guten Tag, Herr, äh, Kork…, äh, wie gehts? Haben Sie sich gut eingelebt?“
Knorke: “Danke der Nachfrage! Kann nicht klagen, ich bin ja nun doch schon ein Wiilchen in der Schwiiz, höhö. Und die Nachbarschaft ist ja wirklich ganz nett hier.“
Rüdisühli: “Ja Sie, aber die junge Frau von oben links. Wie die hundert Mal pro Tag mit ihren Stöcklischuhen rauf– und runterklappert, Sie, das hält ja kein Mensch aus. Vor allem, wo das Haus so ringhörig ist.“
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Freitag, der 2. März 2012 von Daniel
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Diese Geschichte erzählt ein Erlebnis aus meiner Kindheit. Daran, wann sich das Ganze zugetragen hat, erinnere ich mich nicht mehr genau, aber es muss zu der Zeit gewesen sein, als ich in die 4. oder 5. Klasse ging, weil mein damaliger Lehrer, Herr Aeschbach*, darin eine wichtige Rolle spielt. Also muss ich 9 oder 10 Jahre alt gewesen sein. Meine Eltern machten in jenen Jahren gerne Wanderferien im Herbst, und genauso war es in diesem Jahr gewesen. Das Binntal im Wallis war eine wunderbar wilde Gegend, in der ich unter anderem grossartig geformte Steine fand, nebst einfachem Quarz etwa faustgrosse Stücke des weissen, mit goldfarbenem Pyrit überzogenen Zuckerdolomit, oder die schwarzen, etwa fussgrossen Stücke, die auf der Oberseite über und über mit kleinen, ebenfalls schwarzen, glänzenden, länglichen Kristallzylindern übersäht waren, vermutlich Jordaniten. Das waren alles zwar nicht besonders wertvolle, aber doch ansehnliche Stücke, die ich mir als Andenken mit nach Hause genommen hatte.
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Donnerstag, der 23. Februar 2012 von Daniel
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Temporal Distortion from Randy Halverson on Vimeo.
Wow! Ist das schön! Da hat jemand sehr viel Aufwand getrieben, um sichtbar zu machen, wie sich der Nachthimmel bewegt.
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Donnerstag, der 16. Februar 2012 von Daniel
Unter: Fun, Wissenschaft | Keine Kommentare »
Wie entscheidet man, wen man heiratet?
- Du musst jemanden finden, der dieselben Sachen mag. Beispielsweise, wenn du Sport liebst, dann sollte sie es mögen, dass du Sport liebst, und sie sollte dafür Sorgen, dass immer Chips und Getränke auf dem Tisch stehen.
– Alan, 10
- Kein Mensch entscheidet, wen er heiraten wird, bevor er erwachsen ist. Gott entscheidet schon viel früher, und dann findest du erst später heraus, mit wem du auskommen musst.
– Kirsten, 10
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Montag, der 6. Februar 2012 von Daniel
Unter: Fun | Keine Kommentare »
Ein Mann geht mit drei Frauen aus und will sich entscheiden, welche er heiratet. Er unterzieht sie einem Test. Er gibt jeder Frau ein Geschenk von 5000.- und schaut, was sie mit dem Geld macht.
Die erste macht eine Generalüberholung. Sie geht in einen guten Schönheitssalon, lässt ihr Haar und ihr Makeup neu machen, kauft sich mehrere neue Kleider und zieht sich hübsch an für den Mann. Sie sagt ihm, dass sie das alles gemacht hat, um für ihn attraktiver zu sein weil sie ihn so sehr liebt. Der Mann war beeindruckt.
Die zweite geht shoppen und kauft Geschenke für den Mann. Sie besorgt ihm neue Golfschläger, ein paar neue Dinge für seinen Computer, und ein paar teure Kleidungsstücke. Als sie ihm die Geschenke überreicht, sagt sie ihm, dass sie all das Geld für ihn ausgegeben hat, weil sie ihn so sehr liebt. Wieder ist der Mann beeindruckt.
Die dritte investiert das Geld an der Börse. Sie verdient ein mehrfaches der 5000.- und gibt ihm seine 5000.- zurück, sowie reinvestiert den Rest in einem gemeinsamen Konto. Sie sagt ihm, dass sie für ihre Zukunft spart weil sie ihn so sehr liebt.
Der Mann dachte lange darüber nach, was jede Frau mit dem Geld gemacht hatte, und dann heiratete er die mit den grössten Brüsten.
Diese Geschichte ist auf Englisch auf verschiedensten Webseiten im Internet zu finden. Der ursprüngliche Verfasser ist mir leider unbekannt.
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Donnerstag, der 2. Februar 2012 von Daniel
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Die Quelle dieses Textes über zwei Zwillinge, eines Skeptikers und eines Optimisten, ist Jirina Prekop, eine tschechische Psychologin.
Im Mutterleib diskutieren zwei Föten miteinander. Der eine ist gläubig, der andere nicht.
Atheistischer Fötus: Und du? Glaubst du an ein Leben nach der Geburt?
Gläubiger Fötus: Aber sicher. Es ist offensichtlich, dass ein Leben nach der Geburt existiert. Und wir sind grade deswegen hier, damit wir hier stark werden können und bereit für das, was uns danach erwartet.
AF: Das macht alles keinen Sinn. Es gibt nichts nach der Geburt. Kannst du dir denn vorstellen, wie so ein Leben aussehen könnte?
GF: Nun ja, ich kenne nicht alle Details. Aber da drüben wird es viel Licht geben, viel Freude. Und beispielsweise werden wir da drüben mit unserem Mund essen.
AF: Was für ein Unsinn! Wir haben unsere Nabelschnur, die uns ernährt. Und von diesem anderen Leben ist noch keiner zurückgekehrt. Durch die Geburt wird das Leben ganz einfach beendet.
GF: Nein! Ich weiss zwar nicht genau, wie dieses Leben nach der Geburt aussieht, aber wir werden auf jeden Fall unsere Mutter sehen und sie wird sich um uns kümmern.
AF: Mutter? Glaubst du an Mutter?!? Und wo ist sie?
GF: Aber sie ist überall! Sie umgibt uns! Dank ihr leben wir, und ohne sie sind wir nichts. Sie wacht über uns in jedem Augenblick.
AF: Das ist absurd! Hast du sie schon gesehen? Ich auch nicht! Also existiert sie offensichtlich nicht. Und wenn sie doch existieren sollte, warum manifestiert sie sich nicht?
GF: Nun, ich bin nicht einverstanden. Weil, manchmal, wenn alles ruhig wird, dann kann man hören, wie sie singt…fühlen, wie sie unsere Welt streichelt…ich bin sicher, dass unser wahres Leben erst nach der Geburt beginnt.
AF: Ich bin vor allem überzeugt davon, dass nach der Geburt gar nichts ist. Das ist doch alles irrational.
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Sonntag, der 15. Januar 2012 von Daniel
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