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Zum drohenden Verkehrskollaps

Immer mehr fällt auf, dass unsere Strassen, aber auch das SBB-Netz, über­lastet sind. Die Rezepte, die die Poli­tik­er, ins­beson­dere die Linken, anbi­eten, wollen alle nicht so richtig gefallen:

Der Punkt ist doch der: Jahrzehn­te­lang wurde uns von den Wirtschafts­führern und den Poli­tik­ern einge­häm­mert, dass wir flex­i­bler sein müssen und auch Arbeitsstellen annehmen sollen, die etwas weit­er weg sind. Wir sollen bere­it sein zu pen­deln. Ein Arbeitsweg von bis zu zwei Stun­den hin und zwei Stun­den zurück soll ja gemäss Arbeit­samt akzept­abel sein. Aber genau das ist doch die Ursache des dro­hen­den Verkehrskol­laps­es. Liebe Poli­tik­er, liebe Wirtschafts­führer: Die Sit­u­a­tion auf unseren Strassen und in unseren Zügen ist das Resul­tat dieser jahrzehn­te­lan­gen Poli­tik. Jet­zt habt ihr den Salat! Die Bevölkerung hat es inzwis­chen begrif­f­en. Und pen­delt immer weit­er an den Arbeit­splatz. Und jet­zt wird sie dafür bestraft, indem sie auf der Fahrt im Zug ste­hen, oder im Auto zusät­zliche Steuern bezahlen oder im Stau warten soll.
Die Lösung des Verkehrsprob­lems kön­nte doch auch ganz ein­fach sein:

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