Über die Fam­i­lie Heiniger und ihre Herkun­ft wurde ein biss­chen geforscht. Hier ein paar Links dazu:

  • Auf myheritage.com wurde von Daniel Heiniger (mein­er Wenigkeit) ein Stamm­baum des Dür­ren­rother Zweigs angelegt. Dieser Stamm­baum wurde von meinem Onkel Peter erar­beit­et und aufgeze­ich­net.
  • Auf myheritage.de wurde von Sab­ri­na Heiniger ein Stamm­baum des Affolter­mer Zweigs angelegt.
  • Es lassen sich noch weit­ere Heiniger-Zweige auf myheritage.com find­en, ins­beson­dere mehrere US-amerikanis­che.
  • Auf Face­book find­et sich eine Seite zu den Affolter­mer Heiniger, wo man sich auch aus­tauschen kann über die Ahnen. Dort kann man auch ein Wap­pen besichti­gen, das von einem Heraldik­er nach Angaben aus dem Bern­er Staat­sarchiv geze­ich­net wurde.
  • Auf Wikipedia find­et sich ein Ein­trag über einen Johann Ulrich Heiniger (1808 bis 1892), aber es existieren dort über­haupt über mehrere Heinigers eigene Ein­träge, und schliesslich und endlich füh­le ich mich ein biss­chen geehrt, dass mein Cousin Wolf­gang Heiniger auch eine eigene Seite hat.

Gemäss den Nach­forschun­gen des Affolter­mer Zweiges entstam­men let­ztlich aber alle Heiniger dem­sel­ben Ursprung. Ich zitiere einen Absatz aus einem Ahnen­forschungs­doku­ment, das ich von Sab­ri­na erhal­ten habe:

Im Bürg­er­buch der Stadt Schaffhausen ist 1481 ein Hans Hainiger (Heiniger) einge­tra­gen. Für welche Vor­fahren dieser Mann genau ver­ant­wortlich sein kön­nte, ist mir nicht bekan­nt. Im Eherodel von Sum­iswald wurde der Fam­i­li­en­name teil­weise auch als Hayniger geschrieben. — Das Wort Hain ent­stand im 14. Jahrhun­dert aus mit­tel­hochdeutsch hagen, was gehegter Wald bedeutete. Im Laufe der Zeit hat sich der Begriff „Hain“ zu einem kleinen Wald oder Gehölz (Wäld­chen, Baum­gruppe) gewan­delt. Ein Heiniger ist dem­nach ein­er vom oder beim Wäldchen/Gehölz wohnen­der. – Bere­its seit dem Mit­te­lal­ter sind für die Heiniger die Heima­torte Affoltern, Dür­ren­roth, Eriswil und Wys­sachen im Emmen­tal bekan­nt. Der umfan­gre­ich­ste Stamm kommt aus Eriswil. In Burgdorf existiert der Fam­i­li­en­name seit 1840 und geht auf Vor­fahren aus Dür­ren­roth zurück.