Tolle Mu­si­ker

Was wir hö­ren ist eine per­fekte Stu­dio­auf­nahme mit akus­ti­schen In­stru­men­ten (quasi die “unplugged”-Version) des wun­der­schö­nen Songs von Go­tye na­mens “Some­body that I used to know”, der grade weit vorne in den Charts ist. Und dann hat die Truppe eine in­ter­es­sante Idee ge­habt, wie man das als Vi­deo prä­sen­tie­ren könnte — und hat die Idee gross­ar­tig um­ge­setzt. Ich gra­tu­liere der Band “Walk off the earth”. Eine wun­der­bare Leis­tung. Gut gemacht!

Erstellt am Samstag, der 7. Januar 2012 von Daniel
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Mac ge­gen PC

Li­nux und Unix sind nicht das­selbe. Mac-OS ist Unix, nach­dem Steve Jobs ei­nen gros­sen Mist­hau­fen dar­auf hin­ter­las­sen hat, und wenn du mal ei­nen 800.- Com­pu­ter kaufst für min­des­tens 1200.-, dann hin­ter­lässt er ei­nen Mist­hau­fen auf dir.

Ich kann ver­ste­hen, dass du bit­tere Ge­fühle hast über die un­ter­stellte fi­nan­zi­elle Ver­ge­wal­ti­gung, da­her darfst du mich gerne ei­nen Ga­mer schimp­fen ohne Pri­vat­le­ben, selbst wenn du gar nichts über mich weisst. Ich bin si­cher, dass du die­ses gute Ge­fühl gut brau­chen kannst.

Und der Grund da­für, dass Macs zu­ver­läs­si­ger sind, ist nicht so po­si­tiv, wie du denkst. Nie­mand in­ter­es­siert sich da­für, Vi­ren für den Mac zu schrei­ben aus dem­sel­ben Grund, aus dem kei­ner ge­gen Ka­nada in den Krieg zieht. Die sind eh un­be­deu­tend und spie­len keine Rolle, und selbst wenn du es tä­test wä­ren Leute, die es tä­ten, Narren.

Je­der Vi­rus er­for­dert Res­sour­cen, um ihn zu ent­wi­ckeln, und des­halb, wa­rum gehst du nicht auf das Ziel los, das sich mehr lohnt. An­ge­nom­men, Fort Knox und deine Keks­dose hät­ten ver­gleich­bare Si­cher­heit. Wel­ches von bei­den wür­dest du über­fal­len? Es gibt keine be­son­dere Si­cher­heits­fea­tures hin­ter Macs, PCs wer­den nur des­halb an­ge­grif­fen, weil es so viel mehr da­von gibt.

An­dere Pro­bleme der PCs hän­gen meis­tens da­mit zu­sam­men, dass die Be­nut­zer Idio­ten sind. Und weil wir ei­nen gros­sen Markt­an­teil ha­ben, ha­ben wir auch ei­nen gros­sen Idio­ten­an­teil. Bei PCs kann der User fast je­den klei­nen As­pekt sel­ber ändern. Und häu­fig hat der User keine Ah­nung und macht Sa­chen ka­putt. Macs neh­men dir alle Mög­lich­kei­ten aus der Hand, und des­halb ist es auch schwie­rig, Sa­chen ka­putt zu ma­chen. Denk nur, wie­viel Sa­chen du ka­putt ma­chen könn­test, wenn du in ei­nem Lauf­git­ter ein­ge­sperrt wärst, ver­gli­chen da­mit, wenn du im Pen­ta­gon ein­ge­sperrt wärst.

Mein fünf Jahre al­ter XP-Computer hat in die­ser Zeit ge­nau 0 Vi­ren ein­ge­fan­gen, ohne dass ich über­haupt ein An­ti­vi­rus­pro­gramm in­stal­liert habe, weil ich kein Idiot war, der je­des Popup-Fenster an­ge­klickt hat und der 2000 Filme mit Li­me­wire her­un­ter­ge­la­den hat. Das grösste Pro­blem, das PCs ha­ben, sind die User, und die un­in­for­mier­ten da­von schei­nen auf Macs zu wech­seln. Viel Spass da­bei — all die In­ge­nieure und Wis­sen­schaft­ler, die ech­ten Fort­schritt in der Welt er­rei­chen, wer­den wei­ter­hin ihre PCs benutzen.


Die­sen Ar­ti­kel habe ich nicht selbst ge­schrie­ben, son­dern nur über­setzt. Das Ori­gi­nal ist hier zu fin­den.

Erstellt am Montag, der 2. Januar 2012 von Daniel
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Lek­tion in Öko­no­mie oder Lek­tion in Arithmetik?

Die­ser Ar­ti­kel ent­stand auf­grund ei­ner von Pierre Foglia am 16. Mai 2009 in der ka­na­di­schen Zei­tung “La Presse” er­zähl­ten Geschichte.

Das über­ra­schende Er­geb­nis er­laubt es, die Lo­gik der Öko­no­mie bes­ser zu ver­ste­hen. Vie­len Dank an den Autor.

Wei­ter­le­sen »

Erstellt am Mittwoch, der 16. November 2011 von Daniel
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Wie kommt man in al­len Räu­men ei­ner Woh­nung (oder ei­ner Firma) ins Internet?

  1. LAN-Kabel: Idea­ler­weise ar­bei­tet man mit LAN-Kabeln, weil das die sta­bils­ten und schnells­ten Internet-Verbindungen gibt. Das Ver­le­gen von LAN-Kabeln ist aber mög­li­cher­weise kom­pli­ziert, wenn nicht be­reits ent­spre­chende Ka­näle etwa in Fens­ter­brüs­tun­gen oder Fuss­leis­ten, oder Leer­rohre in den Wän­den vor­han­den sind.
  2. WLAN: Wenn man keine Ka­bel le­gen kann, ver­sucht man es als nächs­tes mit WLAN. Diese Funk­stre­cken rei­chen al­ler­dings nicht wei­ter als 300 Me­ter im Freien und durch eine bis ma­xi­mal drei Mau­ern (je nach Mau­er­di­cke) in Ge­bäu­den. Aus­ser­dem sind na­tür­lich eine oder meh­rere Ba­sis­sta­tio­nen (um eine grös­sere Flä­che abzudecken) erforderlich, so­wie müs­sen die ent­spre­chen­den “Kun­den” (die Lap­tops) ent­spre­chende WLAN-Adapter auf­wei­sen oder, falls keine ein­ge­baut sind, mit­tels USB-WLAN-Stick an­ge­steckt werden.
  3. Power­Line: Wenn WLAN nicht funk­tio­niert, weil die Dis­tanz zu gross oder die Mau­ern zu dick sind, dann kann man es mit Power­Line pro­bie­ren. Da­mit kommt man ein paar hun­dert Me­ter weit in­ner­halb ei­nes Ge­bäu­des. Es braucht zwei Ad­ap­ter an ver­schie­de­nen Or­ten, die mit­ein­an­der über das Strom­ka­bel Ver­bin­dung auf­neh­men. Vom Empfänger-Adapter zum Lap­top kann man dann ent­we­der ein Ka­bel zie­hen, oder man plat­ziert dort wie­derum eine WLAN-Basisstation, da­mit der Lap­top mit ein­ge­bau­tem WLAN-Adapter da­mit auf kür­zere Dis­tanz Ver­bin­dung auf­neh­men kann.
  4. Surf-Stick: Da­mit mein man nor­ma­ler­weise ei­nen USB-Stick, der ein Mini-Mobiltelefon ohne Be­dien­ele­mente ent­hält, das nicht für nor­male Te­le­fo­nate, son­dern nur für die Internet-Verbindung ei­nes Com­pu­ters bzw. Lap­tops be­nutzt wer­den kann. Dazu muss man nor­ma­ler­weise ein Surf-Abo mit ei­nem Mo­bil­te­le­fon­an­bie­ter wie Swisscom/Sunrise/Orange ab­schlies­sen, das dann eine ent­spre­chende Mo­nats­ge­bühr und/oder Megabyte-Preise be­inhal­tet. Die Ver­bin­dung zum In­ter­net geht dann da­mit nicht zu­erst ins LAN und von dort aus ins In­ter­net, son­dern di­rekt über den Mo­bil­te­le­fon­an­bie­ter. Die Internet-Anbindung ist auch nicht be­son­ders schnell son­dern eben so schnell, wie es das Mo­bil­te­le­fon­netz hergibt.

Erstellt am Montag, der 14. November 2011 von Daniel
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Gross­ar­ti­ges Stop-Motion-Video

Das hier ist ein gross­ar­ti­ges Stop-Motion-Musikvideo, und es ge­fällt mir daran nicht nur die Mu­sik, son­dern eben auch das süsse Vi­deo. Die Sän­ge­rin heisst Kina Gran­nis, der Song heisst “In your arms”. Ich habe noch nie vor­her von ihr ge­hört, aber man muss sie wahr­schein­lich im Auge behalten.

Erstellt am Mittwoch, der 9. November 2011 von Daniel
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Wie soll ich mei­nen Com­pu­ter vor Be­dro­hun­gen schützen?

Vor ein paar Ta­gen hat mich ein Freund ge­fragt: “Nach ei­nem Vi­ren­be­fall habe ich mei­nen Com­pu­ter kom­plett neu in­stal­liert und ein­ge­rich­tet. Mein al­tes An­ti­vi­ren­pro­gramm funk­tio­niert auf dem neuen Win­dows 7 nicht mehr.  Ich nehme an, ich muss mir ein neues kau­fen. Was emp­fiehlst Du?? Qua­li­tät ist hier wichtig!”

Und meine Ant­wort dar­auf lautet:

Da hast du na­tür­lich recht. Ge­nau an die­sem Punkt ist Qua­li­tät am wich­tigs­ten. Und die Aus­wahl gross und schwie­rig. Es gibt viele Fir­men, die in die­sem Be­reich Geld ver­die­nen wol­len. Er­staun­li­cher­weise kom­men Tests von Fach­zeit­schrif­ten im­mer wie­der zur Er­kennt­nis, dass ers­tens alle nur mit Was­ser ko­chen, und dass zwei­tens über­ra­schend viele Pro­dukte lau­sig sind und ei­gent­lich ihr Geld nicht wert.

Ins­be­son­dere sollte man diese so ge­nann­ten “In­ter­net Se­cu­rity Sui­tes” ver­mei­den, die An­ti­vi­rus, Spam-Schutz, Phishing-Filter, Spyware-Schutz, Per­so­nal Fire­wall und al­les mög­li­che in ei­nem ein­zi­gen Pro­dukt ver­ei­nen. Die ma­chen dann zwar wirk­lich all diese Dinge, aber nichts da­von wirk­lich gut. Bes­ser ist es da­her, die bes­ten Pro­dukte für die Be­dro­hun­gen, die ei­nem wirk­lich Sor­gen ma­chen, aus­zu­wäh­len und zu be­nut­zen.  Wei­ter­le­sen »

Erstellt am Montag, der 24. Oktober 2011 von Daniel
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Wählt die Pi­ra­ten­par­tei in den Nationalrat!

Hier der Wahl­spot für die Na­tio­nal­rats­wah­len 2011:

Und bitte schau dir doch auch die Kan­di­da­ten und die wich­tigs­ten Punkte des Par­tei­pro­gramms an.

Erstellt am Donnerstag, der 15. September 2011 von Daniel
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