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	<title>Heiniger-Net</title>
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	<description>Daniels Blog, Hertas homöopathische Praxis, Familien-Webmail...</description>
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		<title>Ein Mann hat drei Freundinnen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Mann geht mit drei Frauen aus und will sich entscheiden, welche er heiratet. Er unterzieht sie einem Test. Er gibt jeder Frau ein Geschenk von 5000.- und schaut, was sie mit dem Geld macht. Die erste macht eine Generalüberholung. Sie geht in einen guten Schönheitssalon, lässt ihr Haar und ihr Makeup neu machen, kauft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mann geht mit drei Frauen aus und will sich entscheiden, welche er heiratet. Er unterzieht sie einem Test. Er gibt jeder Frau ein Geschenk von 5000.- und schaut, was sie mit dem Geld macht.</p>
<p>Die erste macht eine Generalüberholung. Sie geht in einen guten Schönheitssalon, lässt ihr Haar und ihr Makeup neu machen, kauft sich mehrere neue Kleider und zieht sich hübsch an für den Mann. Sie sagt ihm, dass sie das alles gemacht hat, um für ihn attraktiver zu sein weil sie ihn so sehr liebt. Der Mann war beeindruckt.</p>
<p>Die zweite geht shoppen und kauft Geschenke für den Mann. Sie besorgt ihm neue Golfschläger, ein paar neue Dinge für seinen Computer, und ein paar teure Kleidungsstücke. Als sie ihm die Geschenke überreicht, sagt sie ihm, dass sie all das Geld für ihn ausgegeben hat, weil sie ihn so sehr liebt. Wieder ist der Mann beeindruckt.</p>
<p>Die dritte investiert das Geld an der Börse. Sie verdient ein mehrfaches der 5000.- und gibt ihm seine 5000.- zurück, sowie reinvestiert den Rest in einem gemeinsamen Konto. Sie sagt ihm, dass sie für ihre Zukunft spart weil sie ihn so sehr liebt.</p>
<p>Der Mann dachte lange darüber nach, was jede Frau mit dem Geld gemacht hatte, und dann heiratete er die mit den grössten Brüsten.</p>
<hr />
<p>Diese Geschichte ist auf Englisch auf verschiedensten Webseiten im Internet zu finden. Der ursprüngliche Verfasser ist mir leider unbekannt.</p>
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		<title>Gespräch zweier Föten im Mutterleib</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 16:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Quelle dieses Textes über zwei Zwillinge, eines Skeptikers und eines Optimisten, ist Jirina Prekop, eine tschechische Psychologin. Im Mutterleib diskutieren zwei Föten miteinander. Der eine ist gläubig, der andere nicht. Atheistischer Fötus: Und du? Glaubst du an ein Leben nach der Geburt? Gläubiger Fötus: Aber sicher. Es ist offensichtlich, dass ein Leben nach der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Quelle dieses Textes über zwei Zwillinge, eines Skeptikers und eines Optimisten, ist <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jirina_Prekop"  target="_blank">Jirina Prekop</a>, eine tschechische Psychologin.</p>
<p>Im Mutterleib diskutieren zwei Föten miteinander. Der eine ist gläubig, der andere nicht.</p>
<p>Atheistischer Fötus: Und du? Glaubst du an ein Leben nach der Geburt?<br />
<em>Gläubiger Fötus: Aber sicher. Es ist offensichtlich, dass ein Leben nach der Geburt existiert. Und wir sind grade deswegen hier, damit wir hier stark werden können und bereit für das, was uns danach erwartet.</em><br />
AF: Das macht alles keinen Sinn. Es gibt nichts nach der Geburt. Kannst du dir denn vorstellen, wie so ein Leben aussehen könnte?<br />
<em>GF: Nun ja, ich kenne nicht alle Details. Aber da drüben wird es viel Licht geben, viel Freude. Und beispielsweise werden wir da drüben mit unserem Mund essen.</em><br />
AF: Was für ein Unsinn! Wir haben unsere Nabelschnur, die uns ernährt. Und von diesem anderen Leben ist noch keiner zurückgekehrt. Durch die Geburt wird das Leben ganz einfach beendet.<br />
<em>GF: Nein! Ich weiss zwar nicht genau, wie dieses Leben nach der Geburt aussieht, aber wir werden auf jeden Fall unsere Mutter sehen und sie wird sich um uns kümmern.</em><br />
AF: Mutter? Glaubst du an Mutter?!? Und wo ist sie?<br />
<em>GF: Aber sie ist überall! Sie umgibt uns! Dank ihr leben wir, und ohne sie sind wir nichts. Sie wacht über uns in jedem Augenblick.</em><br />
AF: Das ist absurd! Hast du sie schon gesehen? Ich auch nicht! Also existiert sie offensichtlich nicht. Und wenn sie doch existieren sollte, warum manifestiert sie sich nicht?<br />
<em>GF: Nun, ich bin nicht einverstanden. Weil, manchmal, wenn alles ruhig wird, dann kann man hören, wie sie singt…fühlen, wie sie unsere Welt streichelt…ich bin sicher, dass unser wahres Leben erst nach der Geburt beginnt.</em><br />
AF: Ich bin vor allem überzeugt davon, dass nach der Geburt gar nichts ist. Das ist doch alles irrational.</p>
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		<title>Tolle Musiker</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 02:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/d9NF2edxy-M?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Mac gegen PC</title>
		<link>http://heiniger-net.ch/archives/2445</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 23:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Linux und Unix sind nicht dasselbe. Mac-OS ist Unix, nachdem Steve Jobs einen grossen Misthaufen darauf hinterlassen hat, und wenn du mal einen 800.- Computer kaufst für mindestens 1200.-, dann hinterlässt er einen Misthaufen auf dir. Ich kann verstehen, dass du bittere Gefühle hast über die unterstellte finanzielle Vergewaltigung, daher darfst du mich gerne einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linux und Unix sind nicht dasselbe. Mac-OS ist Unix, nachdem Steve Jobs einen grossen Misthaufen darauf hinterlassen hat, und wenn du mal einen 800.- Computer kaufst für mindestens 1200.-, dann hinterlässt er einen Misthaufen auf dir.</p>
<p>Ich kann verstehen, dass du bittere Gefühle hast über die unterstellte finanzielle Vergewaltigung, daher darfst du mich gerne einen Gamer schimpfen ohne Privatleben, selbst wenn du gar nichts über mich weisst. Ich bin sicher, dass du dieses gute Gefühl gut brauchen kannst.</p>
<p>Und der Grund dafür, dass Macs zuverlässiger sind, ist nicht so positiv, wie du denkst. Niemand interessiert sich dafür, Viren für den Mac zu schreiben aus demselben Grund, aus dem keiner gegen Kanada in den Krieg zieht. Die sind eh unbedeutend und spielen keine Rolle, und selbst wenn du es tätest wären Leute, die es täten, Narren.</p>
<p>Jeder Virus erfordert Ressourcen, um ihn zu entwickeln, und deshalb, warum gehst du nicht auf das Ziel los, das sich mehr lohnt. Angenommen, Fort Knox und deine Keksdose hätten vergleichbare Sicherheit. Welches von beiden würdest du überfallen? Es gibt keine besondere Sicherheitsfeatures hinter Macs, PCs werden nur deshalb angegriffen, weil es so viel mehr davon gibt.</p>
<p>Andere Probleme der PCs hängen meistens damit zusammen, dass die Benutzer Idioten sind. Und weil wir einen grossen Marktanteil haben, haben wir auch einen grossen Idiotenanteil. Bei PCs kann der User fast jeden kleinen Aspekt selber ändern. Und häufig hat der User keine Ahnung und macht Sachen kaputt. Macs nehmen dir alle Möglichkeiten aus der Hand, und deshalb ist es auch schwierig, Sachen kaputt zu machen. Denk nur, wieviel Sachen du kaputt machen könntest, wenn du in einem Laufgitter eingesperrt wärst, verglichen damit, wenn du im Pentagon eingesperrt wärst.</p>
<p>Mein fünf Jahre alter XP-Computer hat in dieser Zeit genau 0 Viren eingefangen, ohne dass ich überhaupt ein Antivirusprogramm installiert habe, weil ich kein Idiot war, der jedes Popup-Fenster angeklickt hat und der 2000 Filme mit Limewire heruntergeladen hat. Das grösste Problem, das PCs haben, sind die User, und die uninformierten davon scheinen auf Macs zu wechseln. Viel Spass dabei — all die Ingenieure und Wissenschaftler, die echten Fortschritt in der Welt erreichen, werden weiterhin ihre PCs benutzen.</p>
<hr />
<p>Diesen Artikel habe ich nicht selbst geschrieben, sondern nur übersetzt. <a href="http://failblog.org/2011/12/31/funny-facebook-fails-failbook-mac-vs-pc/"  target="_blank">Das Original ist hier zu finden</a>.</p>
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		<title>Lektion in Ökonomie oder Lektion in Arithmetik?</title>
		<link>http://heiniger-net.ch/archives/2389</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 06:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel entstand aufgrund einer von Pierre Foglia am 16. Mai 2009 in der kanadischen Zeitung “La Presse” erzählten Geschichte. Das überraschende Ergebnis erlaubt es, die Logik der Ökonomie besser zu verstehen. Vielen Dank an den Autor. Die folgende Geschichte begibt sich also in einem Dorf, das vom Tourismus lebt. Nur hat es, aufgrund der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://heiniger-net.ch/blog/wp-content/uploads/2011/11/02_Pierre_Sfoglia.jpg" ><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2402" title="Pierre Foglia" src="http://heiniger-net.ch/blog/wp-content/uploads/2011/11/02_Pierre_Sfoglia-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dieser Artikel entstand aufgrund einer von Pierre Foglia am 16. Mai 2009 in der kanadischen Zeitung “La Presse” erzählten Geschichte.</p>
<p>Das überraschende Ergebnis erlaubt es, die Logik der Ökonomie besser zu verstehen. Vielen Dank an den Autor.</p>
<p><span id="more-2389"></span><img class="alignright size-medium wp-image-2392" title="Village" src="http://heiniger-net.ch/blog/wp-content/uploads/2011/11/01-village-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" />Die folgende Geschichte begibt sich also in einem Dorf, das vom Tourismus lebt. Nur hat es, aufgrund der Krise, grade keine Touristen im Dorf. Jeder leiht sich von jedem Geld aus, um zu überleben. Mehrere Monate vergehen ärmlich.</p>
<p>Endlich kommt ein Tourist im örtlichen Hotel an und nimmt sich ein Zimmer. Er bezahlt das Zimmer mit einer 100-Franken-Note.</p>
<p>Der Tourist ist kaum in seinem Zimmer verschwunden, da rennt der Hotelier schon zum Metzger, dem er exakt 100 Franken schuldet. Der Metzger geht alsogleich damit zum Bauern, der ihm das Fleisch liefert. Der Bauer wiederum beeilt sich, seine Schulden bei der Prostituierten zu begleichen, der er noch ein paar Gefälligkeiten schuldig geblieben ist. Die Prostituierte schliesst den Kreis, indem sie ins Hotel geht und dem Hotelier die letzten paar Stundenzimmerbuchungen begleicht.</p>
<p>Als sie die 100-Franken-Note auf die Theke legt, kommt der Tourist herunter, erklärt dem Hotelier, dass ihm das Zimmer nicht gefällt, nimmt sich die Banknote und verschwindet.</p>
<p>Nichts wurde ausgegeben, nichts wurde gewonnen, nichts verloren. Ausser dass jetzt niemand im Dorf mehr Schulden hat.</p>
<p>Und jetzt stellen wir uns vor:</p>
<ul>
<li>Der Tourist ist die G20,</li>
<li>der Hotelier ist die Bank,</li>
<li>der Metzger ist der Staat,</li>
<li>der Bauer ist der Bürger, und</li>
<li>die Prostituierte ist das Darlehen.</li>
</ul>
<p>Die <strong>G20</strong> schütten eine Subvention an die <strong>Banken</strong> aus, die ihre Schulden beim <strong>Staat</strong> zurückzahlen, welcher die Steuern und Abgaben an die <strong>Bürger</strong> zurückerstattet, welche ihrerseits ihre <strong>Darlehen</strong> an die <strong>Banken</strong> zurückzahlen.</p>
<p>RESULTAT: KEINE SCHULDEN MEHR FÜR NIEMAND.</p>
<p>Sind wir nicht grade daran, auf diese Weise die weltweite Finanzkrise zu lösen?</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2394" title="G20 Gipfel in Seoul 2010" src="http://heiniger-net.ch/blog/wp-content/uploads/2011/11/10_G20-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></p>
<ul>
<li>Darüber sollte man meditieren!</li>
<li>…oder den Fehler suchen!</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Wie kommt man in allen Räumen einer Wohnung (oder einer Firma) ins Internet?</title>
		<link>http://heiniger-net.ch/archives/2386</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 21:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[LAN-Kabel: Idealerweise arbeitet man mit LAN-Kabeln, weil das die stabilsten und schnellsten Internet-Verbindungen gibt. Das Verlegen von LAN-Kabeln ist aber möglicherweise kompliziert, wenn nicht bereits entsprechende Kanäle etwa in Fensterbrüstungen oder Fussleisten, oder Leerrohre in den Wänden vorhanden sind. WLAN: Wenn man keine Kabel legen kann, versucht man es als nächstes mit WLAN. Diese Funkstrecken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li><strong>LAN-Kabel</strong>: Idealerweise arbeitet man mit LAN-Kabeln, weil das die stabilsten und schnellsten Internet-Verbindungen gibt. Das Verlegen von LAN-Kabeln ist aber möglicherweise kompliziert, wenn nicht bereits entsprechende Kanäle etwa in Fensterbrüstungen oder Fussleisten, oder Leerrohre in den Wänden vorhanden sind.</li>
<li><strong>WLAN</strong>: Wenn man keine Kabel legen kann, versucht man es als nächstes mit WLAN. Diese Funkstrecken reichen allerdings nicht weiter als 300 Meter im Freien und durch eine bis maximal drei Mauern (je nach Mauerdicke) in Gebäuden. Ausserdem sind natürlich eine oder mehrere Basisstationen (um eine grössere Fläche abzudecken) erforderlich, sowie müssen die entsprechenden “Kunden” (die Laptops) entsprechende WLAN-Adapter aufweisen oder, falls keine eingebaut sind, mittels USB-WLAN-Stick angesteckt werden.</li>
<li><strong>PowerLine</strong>: Wenn WLAN nicht funktioniert, weil die Distanz zu gross oder die Mauern zu dick sind, dann kann man es mit PowerLine probieren. Damit kommt man ein paar hundert Meter weit innerhalb eines Gebäudes. Es braucht zwei Adapter an verschiedenen Orten, die miteinander über das Stromkabel Verbindung aufnehmen. Vom Empfänger-Adapter zum Laptop kann man dann entweder ein Kabel ziehen, oder man platziert dort wiederum eine WLAN-Basisstation, damit der Laptop mit eingebautem WLAN-Adapter damit auf kürzere Distanz Verbindung aufnehmen kann.</li>
<li><strong>Surf-Stick</strong>: Damit mein man normalerweise einen USB-Stick, der ein Mini-Mobiltelefon ohne Bedienelemente enthält, das nicht für normale Telefonate, sondern nur für die Internet-Verbindung eines Computers bzw. Laptops benutzt werden kann. Dazu muss man normalerweise ein Surf-Abo mit einem Mobiltelefonanbieter wie Swisscom/Sunrise/Orange abschliessen, das dann eine entsprechende Monatsgebühr und/oder Megabyte-Preise beinhaltet. Die Verbindung zum Internet geht dann damit nicht zuerst ins LAN und von dort aus ins Internet, sondern direkt über den Mobiltelefonanbieter. Die Internet-Anbindung ist auch nicht besonders schnell sondern eben so schnell, wie es das Mobiltelefonnetz hergibt.</li>
</ol>
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		<title>Grossartiges Stop-Motion-Video</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 19:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das hier ist ein grossartiges Stop-Motion-Musikvideo, und es gefällt mir daran nicht nur die Musik, sondern eben auch das süsse Video. Die Sängerin heisst Kina Grannis, der Song heisst “In your arms”. Ich habe noch nie vorher von ihr gehört, aber man muss sie wahrscheinlich im Auge behalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das hier ist ein grossartiges Stop-Motion-Musikvideo, und es gefällt mir daran nicht nur die Musik, sondern eben auch das süsse Video. Die Sängerin heisst Kina Grannis, der Song heisst “In your arms”. Ich habe noch nie vorher von ihr gehört, aber man muss sie wahrscheinlich im Auge behalten.</p>
<p><object width="500" height="281"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/IOu0DuxFAT0?version=3&#038;feature=oembed"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/IOu0DuxFAT0?version=3&#038;feature=oembed" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="281" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Wie soll ich meinen Computer vor Bedrohungen schützen?</title>
		<link>http://heiniger-net.ch/archives/2356</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 06:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hat mich ein Freund gefragt: “Nach einem Virenbefall habe ich meinen Computer komplett neu installiert und eingerichtet. Mein altes Antivirenprogramm funktioniert auf dem neuen Windows 7 nicht mehr.  Ich nehme an, ich muss mir ein neues kaufen. Was empfiehlst Du?? Qualität ist hier wichtig!” Und meine Antwort darauf lautet: Da hast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hat mich ein Freund gefragt: “Nach einem Virenbefall habe ich meinen Computer komplett neu installiert und eingerichtet. Mein altes Antivirenprogramm funktioniert auf dem neuen Windows 7 nicht mehr.  Ich nehme an, ich muss mir ein neues kaufen. Was empfiehlst Du?? Qualität ist hier wichtig!”</p>
<p>Und meine Antwort darauf lautet:</p>
<p>Da hast du natürlich recht. Genau an diesem Punkt ist Qualität am wichtigsten. Und die Auswahl gross und schwierig. Es gibt viele Firmen, die in diesem Bereich Geld verdienen wollen. Erstaunlicherweise kommen Tests von Fachzeitschriften immer wieder zur Erkenntnis, dass erstens alle nur mit Wasser kochen, und dass zweitens überraschend viele Produkte lausig sind und eigentlich ihr Geld nicht wert.</p>
<p>Insbesondere sollte man diese so genannten “Internet Security Suites” vermeiden, die Antivirus, Spam-Schutz, Phishing-Filter, Spyware-Schutz, Personal Firewall und alles mögliche in einem einzigen Produkt vereinen. Die machen dann zwar wirklich all diese Dinge, aber nichts davon wirklich gut. Besser ist es daher, die besten Produkte für die Bedrohungen, die einem wirklich Sorgen machen, auszuwählen und zu benutzen. <span id="more-2356"></span></p>
<ul>
<li><strong>Firewall: <em>ist essentiell.</em></strong> Die im Windows eingebaute Firewall blockt alle Verbindungsversuche von aussen (also aus dem Internet) zuverlässig ab. Sie lässt alle Verbindungsversuche von innen nach aussen durch. Das bedeutet allerdings, dass eine allfällig vorhandene Schadsoftware dann ungehindert “nach Hause telefonieren” kann. Was die kostenpflichtigen Personal Firewalls verhindern wollen. Aber weil das nicht wirklich geht, nerven sie einen dann viel zu häufig mit Rückfragen, ob die eine oder andere Software das jetzt dürfe, und diese Fragen kann der Durchschnittsbenutzer nicht beantworten, weil er sich zuwenig damit auskennt — und so kann er sich Sicherheitslöcher aufmachen, ohne es zu wissen, oder, noch schlimmer, wichtige Funktionen sperren wie etwa den Windows Update. Deshalb:<em><strong> Die vorinstallierte Firewall taugt bestens für diesen Zweck. Zusätzliche Software ist unnötig</strong></em>.</li>
<li><strong>Antivirus:<em> ist essentiell.</em></strong> Hier sollte man zum einen den “Microsoft Windows Defender” installieren als guten Basisschutz, und zusätzlich eine der kostenlos erhältlichen Antivirus-Paketen von AVG oder AVAST besorgen. Ich persönlich benutze seit Jahren AVG und bin damit sehr zufrieden.</li>
<li><strong>Spam-Schutz: <em>Den sollte man besser seinem Email-Provider überlassen.</em></strong> Weshalb ich auch immer mehr dazu übergehe, gar kein besonderes Emailprogramm mehr auf meinen Computern zu installieren, sei es Outlook oder Thunderbird, sondern stattdessen das <em><strong>Webmail</strong></em>–Interface eines guten Emailproviders im Browser benutze. GMX hat einen guten Spamschutz, aber von deren Webmail-Interface bekommt man Augenkrebs. Mit bluewin und anderen habe ich keine Erfahrung. Angenehm und sogar richtig grossartig vom Funktionsumfang her ist Google-Mail. Dasselbe System benutzt übrigens auch sunrise.</li>
<li><strong>Spyware:</strong> Software, die heimlich im Hintergrund Werbung nachlädt und einen bei der Benutzung des PC belauscht, um gezielter Werbung platzieren zu können, ist in den letzten Jahren nicht mehr so ein grosses Problem. Heutzutage kümmern sich die meisten Antivirenpakete auch um Spyware. <em><strong>Extra Software würde ich nicht installieren.</strong></em></li>
<li><strong>Phishing-Filter:</strong> Diese versucht einen davor zu beschützen, Webseiten zu besuchen, die sich beispielsweise als UBS-eBanking-Homepage ausgibt und einen dazu überreden will, das eigene Passwort und TANs preiszugeben.<em><strong> Eine besondere Software würde ich aber nicht installieren</strong></em>, hier reicht der eigene gesunde Menschenverstand (wichtigster Trick: Niemals Links in Emails anklicken, die einen auffordern, irgendwo ein Passwort einzugeben).</li>
</ul>
<p>Hilft dir das?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wählt die Piratenpartei in den Nationalrat!</title>
		<link>http://heiniger-net.ch/archives/2341</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 18:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogroll]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier der Wahlspot für die Nationalratswahlen 2011: Und bitte schau dir doch auch die Kandidaten und die wichtigsten Punkte des Parteiprogramms an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier der Wahlspot für die Nationalratswahlen 2011:</p>
<p><object width="500" height="281"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/fYcU0cy2dss?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/fYcU0cy2dss?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="281" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Und bitte schau dir doch auch die <a href="http://piratenpartei.mobi"  target="_blank">Kandidaten und die wichtigsten Punkte des Parteiprogramms</a> an.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ökologie der älteren Generation</title>
		<link>http://heiniger-net.ch/archives/2329</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 20:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine alte Frau nahm sich einen Plastiksack für ihre Einkäufe, und die Kassierin warf ihr vor, nicht ökologisch zu handeln. Die Kassierin sagte zu der Frau, dass die Generation der alten Dame den Umweltschutz überhaupt nicht verstünde; dass es ausschliesslich die Jungen seien, die für die alte Generation bezahlen müssten, welche die ganzen natürlichen Ressourcen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine alte Frau nahm sich einen Plastiksack für ihre Einkäufe, und die Kassierin warf ihr vor, nicht ökologisch zu handeln. Die Kassierin sagte zu der Frau, dass die Generation der alten Dame den Umweltschutz überhaupt nicht verstünde; dass es ausschliesslich die Jungen seien, die für die alte Generation bezahlen müssten, welche die ganzen natürlichen Ressourcen verschwendet habe! Die alte Frau entschuldigte sich und erklärte: «Es tut mir leid, wir hatten damals, zu meiner Zeit, keine ökologische Bewegung.» Als sie den Laden verliess, mit unbehaglicher Mine, setzte die Kassierin, eisig, hinzu: “Es sind Leute wie Sie, die auf unsere Kosten die ganzen Ressourcen ruiniert haben. Ist doch wahr, ihr habt damals überhaupt keine Rücksicht genommen auf die Umwelt!”</p>
<p>Die alte Dame wandte ein, dass man damals die Milchflaschen und auch die Colaflaschen in den Laden zurückbrachte. Der Laden hat sie in die Fabrik zurückgeschickt, wo sie gewaschen, sterilisiert, und erneut abgefüllt wurden; man benutzte dieselbe Flasche mehrere Male. Und sie fügte hinzu: Damals, zu meiner Zeit, hat man die Flaschen ganz reell rezykliert, aber man kannte keinen Umweltschutz.</p>
<p><span id="more-2329"></span>Zu meiner Zeit stieg man die Treppe hoch; man hatte keine Rolltreppen in allen Läden oder Lifte in allen Büros. Man ging auch zu Fuss zum Lebensmittelgeschäft an der Ecke. Man nahm nicht das Auto, wenn man sich von einem Ende der Strasse zum anderen fortbewegen wollte. Aber sie haben recht, man kannte den Umweltschutz nicht.</p>
<p>Zu meiner Zeit wusch man die Windeln eines Kleinkinds; man kannte keine Wegwerfwindeln. Man liess die Wäsche draussen an einer Wäscheleine trocknen; nicht in einer Maschine, die viele Kilowatt benötigt. Man benutzte Wind– und Sonnenenergie um die Kleider ganz normal trocknen zu lassen. Aber man kannte den Umweltschutz nicht.</p>
<p>Damals rezyklierte man systematisch die Kleider, indem man sie von einem Bruder oder Schwester zum nächsten Geschwister weitergab. Aber, echt wahr! Man kannte den Umweltschutz nicht.</p>
<p>Damals hatte man höchstens einen TV oder ein Radio im ganzen Haus; nicht einen Fernseher in jedem Zimmer. Und der Fernseher hatte einen kleinen Bildschirm von der Grösse einer Pizzaschachtel, nicht einen Bildschirm von der Grösse des Staates Texas! Aber, das ist richtig! Man kannte den Umweltschutz nicht.</p>
<p>In der Küche war man gut beschäftigt mit den kulinarischen Vorbereitungen der Mahlzeiten; man verfügte nicht über all diese spezialisierten elektrischen Geräte, die es einem erlauben, eine Mahlzeit ganz ohne Aufwand zuzubereiten. Aber, Teufel nochmal, das ist wahr! Man kannte den Umweltschutz nicht.</p>
<p>Wenn man zerbrechliche Teile einpackte, um sie mit der Post zu verschicken, dann benutzte man Polstermaterialien wie Zeitungspapier oder Watte, in Kartonschachteln, die schon einmal benutzt worden waren, und keinen Styropor oder Luftblasen aus Plastik. Sie haben von Umweltschutz geredet, nicht wahr?</p>
<p>Damals benutzte man Ellbogenfett, um den Rasen zu mähen; es gab damals keine selbstfahrenden Benzinrasenmäher wie heute, wo es den Umweltschutz gibt.</p>
<p>Damals reiste man physisch; man musste keine Fitnessklubs besuchen, wo man auf rollenden Teppichen rennen kann, die mit Elektrizität funktionieren. Aber, sie haben recht: Man kannte keinen Umweltschutz.</p>
<p>Zu meiner Zeit trank man Wasser aus dem Brunnen, wenn man Durst hatte; man benutzte keine Wegwerftassen oder –plastikflaschen jedes Mal, wenn man Wasser trinken wollte. Wogegen, seit es den Umweltschutz gibt…</p>
<p>Man füllte die Füllfedern in einem Tintenfass, anstatt einen neuen Kugelschreiber oder neue Tintenpatronen aus Plastik zu kaufen; man ersetzte die einzelnen Rasierklingen, statt den ganzen Rasierer nach jeder Rasur wegzuwerfen. Aber, das ist wahr, man kannte keinen Umweltschutz.</p>
<p>Damals nahmen die Leute den Bus oder die Metro und die Kinder nahmen das Velo um zur Schule zu fahren, statt das Familienauto und Mutti wie einen Taxidienst, der einem Rund um die Uhr zur Verfügung steht, zu benutzen. Hingegen mit dem Umweltschutz!</p>
<p>Zu meiner Zeit benutzten die Kinder denselben Schulranzen mehrere Jahre, die Hefte gingen von einem Schuljahr ins andere über, die Farbstifte, Radiergummis, Bleistiftspitzer und anderes Zubehör wurde benutzt, solange wie es ging, nicht ein neuer Schulzranzen jedes Jahr und die Hefte weggeworfen Ende Juni, neue Farbstifte und Radiergummis mit einem neuen Werbeaufdruck jedes Schuljahr. Aber, sie haben recht, wir kannten keinen Umweltschutz.</p>
<p>Es gab eine Steckdose pro Zimmer, keine Mehrfachsteckdosen um die ganze Palette des elektrischen Zubehörs zu speisen, der für die Jungen heutzutage so unverzichtbar ist, dieselben Jungen, die für 3/4 der Ideen des Umweltschutzes verantwortlich zeichnen.</p>
<p>Zu meiner Zeit, das ist wahr, kannte man keinen Umweltschutz, aber man lebte jeden Tag ein Leben mit Respekt für die Umwelt.</p>
<p>«DAHER, LECKEN SIE  MICH AM A… MIT IHREM UMWELTSCHUTZ !!!»</p>
<p>«Mit den besten Grüssen, meine Dame!»</p>
<hr />
<p>Dieser Text wurde mir per Email zugeschickt. Er gefällt mir so gut, dass ich ihn hier wiederveröffentliche. Falls jemand den Autor kennt, <a href="/contact">bitte teilt mir das mit</a>. Danke!</p>
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