Archiv für Donnerstag, der 23. Februar 2012

Die Stopp­uhr — oder wie mein Glaube an die Ge­rech­tig­keit zerbrach

Diese Ge­schichte er­zählt ein Er­leb­nis aus mei­ner Kind­heit. Daran, wann sich das Ganze zu­ge­tra­gen hat, er­in­nere ich mich nicht mehr ge­nau, aber es muss zu der Zeit ge­we­sen sein, als ich in die 4. oder 5. Klasse ging, weil mein da­ma­li­ger Leh­rer, Herr Aesch­bach*, darin eine wich­tige Rolle spielt. Also muss ich 9 oder 10 Jahre alt ge­we­sen sein. Meine El­tern mach­ten in je­nen Jah­ren gerne Wan­der­fe­rien im Herbst, und ge­nauso war es in die­sem Jahr ge­we­sen. Das Binn­tal im Wal­lis war eine wun­der­bar wilde Ge­gend, in der ich un­ter an­de­rem gross­ar­tig ge­formte Steine fand, nebst ein­fa­chem Quarz etwa faust­grosse Stü­cke des weis­sen, mit gold­far­be­nem Py­rit über­zo­ge­nen Zu­cker­do­lo­mit, oder die schwar­zen, etwa fuss­gros­sen Stü­cke, die auf der Ober­seite über und über mit klei­nen, eben­falls schwar­zen, glän­zen­den, läng­li­chen Kris­tall­zy­lin­dern über­säht wa­ren, ver­mut­lich Jor­da­ni­ten. Das wa­ren al­les zwar nicht be­son­ders wert­volle, aber doch an­sehn­li­che Stü­cke, die ich mir als An­den­ken mit nach Hause ge­nom­men hatte.

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Zeit­ver­zer­rung

 

Tem­po­ral Dis­tor­tion from Randy Hal­ver­son on Vimeo.

Wow! Ist das schön! Da hat je­mand sehr viel Auf­wand ge­trie­ben, um sicht­bar zu ma­chen, wie sich der Nacht­him­mel bewegt.

Erstellt am Donnerstag, der 16. Februar 2012
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Die bes­ten Ehe­be­ra­ter kom­men aus der Primarschule

 

Wie ent­schei­det man, wen man heiratet?

  • Du musst je­man­den fin­den, der die­sel­ben Sa­chen mag. Bei­spiels­weise, wenn du Sport liebst, dann sollte sie es mö­gen, dass du Sport liebst, und sie sollte da­für Sor­gen, dass im­mer Chips und Ge­tränke auf dem Tisch ste­hen.
     – Alan, 10
  • Kein Mensch ent­schei­det, wen er hei­ra­ten wird, be­vor er er­wach­sen ist. Gott ent­schei­det schon viel frü­her, und dann fin­dest du erst spä­ter her­aus, mit wem du aus­kom­men musst.
     – Kirs­ten, 10

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Erstellt am Montag, der 6. Februar 2012
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Ein Mann hat drei Freundinnen

Ein Mann geht mit drei Frauen aus und will sich ent­schei­den, wel­che er hei­ra­tet. Er un­ter­zieht sie ei­nem Test. Er gibt je­der Frau ein Ge­schenk von 5000.- und schaut, was sie mit dem Geld macht.

Die erste macht eine Ge­ne­ral­über­ho­lung. Sie geht in ei­nen gu­ten Schön­heits­sa­lon, lässt ihr Haar und ihr Makeup neu ma­chen, kauft sich meh­rere neue Klei­der und zieht sich hübsch an für den Mann. Sie sagt ihm, dass sie das al­les ge­macht hat, um für ihn at­trak­ti­ver zu sein weil sie ihn so sehr liebt. Der Mann war beeindruckt.

Die zweite geht shop­pen und kauft Ge­schenke für den Mann. Sie be­sorgt ihm neue Golf­schlä­ger, ein paar neue Dinge für sei­nen Com­pu­ter, und ein paar teure Klei­dungs­stü­cke. Als sie ihm die Ge­schenke über­reicht, sagt sie ihm, dass sie all das Geld für ihn aus­ge­ge­ben hat, weil sie ihn so sehr liebt. Wie­der ist der Mann beeindruckt.

Die dritte in­ves­tiert das Geld an der Börse. Sie ver­dient ein mehr­fa­ches der 5000.- und gibt ihm seine 5000.- zu­rück, so­wie re­inves­tiert den Rest in ei­nem ge­mein­sa­men Konto. Sie sagt ihm, dass sie für ihre Zu­kunft spart weil sie ihn so sehr liebt.

Der Mann dachte lange dar­über nach, was jede Frau mit dem Geld ge­macht hatte, und dann hei­ra­tete er die mit den gröss­ten Brüsten.


Diese Ge­schichte ist auf Eng­lisch auf ver­schie­dens­ten Web­sei­ten im In­ter­net zu fin­den. Der ur­sprüng­li­che Ver­fas­ser ist mir lei­der unbekannt.

Erstellt am Donnerstag, der 2. Februar 2012
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