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	<title>Heiniger-Net &#187; Home stories</title>
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	<description>Daniels Blog, Hertas homöopathische Praxis, Familien-Webmail...</description>
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		<title>Ein vergeblicher Versuch, billiger zu telefonieren</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 01:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home stories]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Frau Herta betreibt in Wettingen eine Praxis für klassische Homöopathie. Dort hat Sie einen Swisscom-Telefonanschluss, und dort steht auch ein Computer zum Schreiben von Rechnungen. Mit diesem Computer möchte sie auch gerne gelegentlich ins Internet, etwa zum Mailen. Da wir beide bereits Zuhause einen Cablecom-Anschluss haben und damit sehr zufrieden sind, habe ich ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Frau Herta betreibt in Wettingen eine <a href="http://hertaheiniger.ch"  target="_blank">Praxis für klassische Homöopathie</a>. Dort hat Sie einen Swisscom-Telefonanschluss, und dort steht auch ein Computer zum Schreiben von Rechnungen. Mit diesem Computer möchte sie auch gerne gelegentlich ins Internet, etwa zum Mailen. Da wir beide bereits Zuhause einen Cablecom-Anschluss haben und damit sehr zufrieden sind, habe ich ihr einen solchen auch für die Praxis empfohlen. Leider hat das zu etlichen Kalamitäten geführt.</p>
<p><span id="more-2292"></span>Zunächst einmal: Als ich ihr vor Jahren half, die Praxisräumlichkeiten zu beziehen, ist mir kein Cablecom-Anschluss aufgefallen. Da war nur eine übliche Telefonsteckdose an der Wand. Trotzdem hatte uns vor einiger Zeit im Mediamarkt Dietikon ein dort anwesender Cablecom-Verkäufer davon zu überzeugen versucht, das Swisscom-Telefon durch ein Cablecom-Telefon zu ersetzen. Das ginge problemlos mit einem kleinen Adapter auf der Swisscom-Dose. Da nach meinem damaligen Wissensstand dafür unbedingt eine Cablecom-Dose vonnöten ist, glaubte ich ihm das nicht, aber er insistiert darauf. Trotzdem gingen wir damals auf den Handel nicht ein. Aber es nagte an mir, ob er nicht vielleicht doch recht hatte, und es nicht vielleicht doch möglich sei, auf diese Weise einen Cablecom-Telefonanschluss zu betreiben. Aber dies nur als kleine Vorgeschichte.</p>
<p>Vor ein paar Monaten kam das Thema Internetanschluss wieder auf, und dieses Mal riefen wir die Cablecom-Hotline an. Wir fragten, wie das denn jetzt sei an der betreffenden Adresse in Hertas Praxisräumlichkeiten mit Internetanschluss und Telefonie. Die Antwort kam sofort und eifrig: Selbstverständlich, an dieser Adresse sei alles vorbereitet, das ginge alles in bester Ordnung. Da waren wir beruhigt und bestellten gleich ein “Basic Duo”-Paket mit Internet und Telefonie, inklusive Übernahme der bestehenden Festnetznummer von der Swisscom. Ein paar Tage später kam ein unterschriftsbereites Vertragsformular sowie ein Nummernportierungsformular, das Herta beides unterschrieb und zurückschickte. Wiederum ein paar Tage später kam ein grosses Paket mit dem Kabelmodem und der Installationsanleitung. Wie üblich bat sie mich, ihr bei der Installation zu helfen. Am nächsten Samstag gingen wir zusammen in die Praxis, öffneten das Paket, und machten uns daran, alles anzuschliessen. Allerdings gab es gleich beim ersten anzuschliessenden Kabel ein Problem. Da stand nämlich klipp und klar, dass das Kabelmodem an eine Cablecom-Steckdose angeschlossen werden müsse. Und eine solche gab es da nicht. Einen Adapter für eine Telefondose lag dem Paket nicht bei, diese Art von Anschluss ist nicht möglich.</p>
<p>Nun folgten eine Reihe von Anrufen bei der Cablecom-Hotline und anderen Stellen, einer unerspriesslicher als der andere:</p>
<ul>
<li>In dem Haus an der Adresse gibt es selbstverständlich Cablecom-Anschlüsse. Aber in erster Linie in den Mietwohnungen in den oberen Stockwerken. Die Geschäftsräumlichkeiten in den unteren Stockwerken verfügen nur über solche Anschlüsse, wenn sie vom Vermieter verlangt und von diesem bei Cablecom oder einem Elektriker in Auftrag gegeben werden.</li>
<li>Auf meine Frage, wann denn der Vertrag zu laufen beginne, war die Antwort, ab Versand des Kabelmodems. Auf meinen Protest, dass der Anschluss ja gar nicht in Betrieb genommen werden und dass daher auch keine Leistung bezogen werden könne, kam die Antwort, wir sollten jetzt erst mal für die Inbetriebnahme sorgen, dann könne man über einen Aufschub des Vertragsbeginns und somit der ersten Rechnung problemlos reden.</li>
<li>Der Vermieter trödelte mit unserem Wunsch nach einem Cablecom-Anschluss erst ein paar Wochen herum, bevor er die Auskunft erteilte, einen solchen Anschluss zu legen würde 700 Franken kosten.</li>
<li>Inzwischen hatte die Swisscom die Portierung der Telefonnummer bestätigt und den Anschluss abgeschaltet.</li>
<li>Der neue Anschluss konnte aber mangels Infrastruktur nicht in Betrieb genommen werden. Hertas Praxis verfügte also über keinen Festnetzanschluss mehr (“Dieser Anschluss ist nicht in Betrieb”). Das war geschäftsschädigend.</li>
<li>Die Cablecom bestätigte, die Nummer übernommen zu haben. Bis zur Inbetriebnahme eines Telefonapparates schaltete ein Hotline-Mitarbeiter die Weiterleitung auf die Combox ein. Damit konnte zwar immerhin die geschäftsschädigende Mitteilung “dieser Anschluss ist nicht in Betrieb” verhindert werden. Aber Herta konnte diese Combox gar nicht abhören und somit sprachen anrufenden Kunden ins Leere.</li>
<li>Nun entschied Herta, die 700 Franken nicht ausgeben zu wollen und die ganze Sache rückgängig zu machen. Sie schickte das Kabelmodem an die Cablecom zurück und rief bei Swisscom an und bat um Rückportierung der Nummer und Reaktivierung ihres Anschlusses. Der Swisscom-Mitarbeiter war hocherfreut und sicherte die Zustellung eines zu unterschreibenden Portierungsauftrages zu.</li>
<li>Das Formular für den Rückportierungsauftrag lautete aber auf die Festnetznummer von Hertas Privatwohnung, nicht auf ihre Praxisnummer. Also erneuter Anruf bei der Swisscom-Hotline mit der Bitte um Korrektur.</li>
<li>Bis das richtige Formular unterschrieben zurückgeschickt und die Reaktivierung ihres Anschlusses vollzogen war, vergingen wiederum ein paar Wochen. Aber immerhin, endlich funktionierte ihr Praxistelefon wieder. Uff!</li>
</ul>
<p>Ende gut, alles gut? Könnte man meinen. Dabei beginnt die Auseinandersetzung mit der Cablecom jetzt erst recht. Hatte doch bereits ein Swisscom– als auch ein Cablecom-Hotline-Mitarbeiter Herta davor gewarnt, dass sie da möglicherweise nicht ganz so einfach aus dem Cablecom-Vertrag aussteigen könne.</p>
<p>Inzwischen lagen zwei Monatsabrechnungen von der Cablecom vor, die Herta natürlich beide nicht bezahlte, da sie ja auch keine Leistungen bezogen hatte. Und für die erste Abrechnung hatte Cablecom auch bereits eine Mahnung verschickt. Deshalb verfasste ich für Herta einen Brief, in dem ich die Situation ausführlich schilderte und erklärte, dass sie den Vertrag nicht anerkenne. Sie wäre (sagte sie) höchstens bereit, die einmalige Einschaltgebühr von 39.- zu bezahlen. Ich drängte sie dazu, auch noch zu einem Monat Telefonie Hand zu bieten, hatte doch die Cablecom ein paar Wochen lang den Anrufbeantworter eingeschaltet gehabt. <a href="http://www.heiniger-net.ch/blog/wp-content/uploads/2011/07/CablecomEinspruchRechnung.pdf" >Diesen Brief kann man hier nachlesen</a>.</p>
<p>Der Brief ging per Einschreiben mit Rückschein an die Cablecom. Ein paar Tage darauf sprach ein Cablecom-Mitarbeiter auf ihre (neue) Praxis-Combox die Nachricht, dass da ein gültiger Vertrag vorliege und dass Cablecom auf Erfüllung des Vertrages bestehe. Mit Bedauern würden sie von der vorzeitigen Kündigung Kenntnis nehmen und würden daher die Grundgebühr für die restliche Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten im nächsten Monat verrechnen. Jene Rechnung sowie die früheren Rechnungen sollten, bitte schön, fristgerecht bezahlt werden, da ansonsten weitere Massnahmen wie Anschlusssperrung erfolgen müssten.</p>
<p>Über letztere Drohung mussten wir laut lachen. Wir redeten davon, dass Herta dem Cablecom-Mitarbeiter mitteilen solle, “ja, bitte, sperren sie meinen Anschluss! Das würde mir ja soo weh tun!” Aber jetzt galt es ernst, denn natürlich konnte die Cablecom die Bezahlung etwa durch ein Inkassobüro oder durch eine Betreibung einfordern, was dann wiederum viel Ärger machen würde. Deshalb rief ich, als langjähriger Abonnent des Beobachters, beim Beobachter-Beratungszentrum an. Dort erhielt ich gute Ratschläge, wie ich einen besseren Widerspruch formulieren könnte.</p>
<p>Gesagt getan: Ich setzte ein zweites Schreiben an die Cablecom auf, das Herta wiederum per Einschreiben mit Rückschein verschickte. <a href="http://www.heiniger-net.ch/blog/wp-content/uploads/2011/07/Cablecom2.EinspruchRechnung.pdf" >Dieses zweite Schreiben kann man hier nachlesen</a>. Und siehe da, wiederum ein paar Tage später kam ein Antwortschreiben von Cablecom, in dem sie sich in aller Form für die entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigte und “aus Kulanz und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht” den Vertrag annullierte. Die vorliegenden Rechnungen seien somit gegenstandslos.</p>
<p>Wow! Sieg auf der ganzen Linie! Ich freue mich für Herta, dass dieses Abenteuer jetzt ausgestanden ist und der Ausflug zu einem anderen Telefonanbieter zwar erfolglos, aber doch glimpflich ausgegangen ist — und bedanke mich beim Beobachter für die offensichtlich höchst erfolgreiche Argumentationshilfe.</p>
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		<title>Buchempfehlung: Liebe, Lust und Leben</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 19:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freundschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Home stories]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich freue mich sehr, ankündigen zu dürfen: Nachdem mein guter Freund John Bellicchi jetzt ungefähr 10 Jahre an seinem Buch geschrieben hat, ist es endlich fertig und erscheint in diesen Tagen beim Synergia-Verlag. Es kann beim Syntropia Spezialbuchversand bestellt werden. Es heisst Liebe, Lust und Leben und enthält viele seiner Weisheiten, die auch mir längst ans Herz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="Buchumschlag &quot;Liebe, Lust und Leben&quot;" src="http://johnbellicchi.blogs4me.de/files/2010/09/deckel_160.jpg" alt="" width="160" height="243" />Ich freue mich sehr, ankündigen zu dürfen: Nachdem mein guter Freund <a href="http://johnbellicchi.com/de/"  target="_blank">John Bellicchi</a> jetzt ungefähr 10 Jahre an seinem Buch geschrieben hat, ist es endlich fertig und erscheint in diesen Tagen beim Synergia-Verlag. Es kann <a href="http://www.syntropia.de/liebe,-lust-und-leben-p-50840.html"  target="_blank">beim Syntropia Spezialbuchversand bestellt</a> werden. Es heisst <strong><em>Liebe, Lust und Leben</em></strong> und enthält viele seiner Weisheiten, die auch mir längst ans Herz gewachsen sind. Seine Themen sind Männer und Frauen und Fragen des Geschlechtes, Archetypen, Väter und Söhne, Beziehungen und Sexualität, aber auch leichtere Dinge wie Kochen.</p>
<p>John Bellicchi ist unter anderem Seminarleiter des <a href="http://maennerworkshop.de"  target="_blank">Männerworkshops</a>, an dem ich ihn simultanübersetze von Englisch auf Deutsch (und Fragen aus dem Publikum zurück auf Englisch).</p>
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		<title>Ferien auf Korfu</title>
		<link>http://heiniger-net.ch/archives/1627</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 17:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home stories]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab Mitte Juni war ich mit meiner Frau für drei Wochen auf Korfu in den Ferien, wie auch schon vor zwei Jahren. Korfu ist eine griechische Insel im ionischen Meer, gleich vor Igoumenitza an der Grenze zu Albanien. Hier ein längerer Bericht, der gerne auch als Empfehlung und kleiner Reiseführer genommen werden darf. Unsere Freunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab Mitte Juni war ich mit meiner Frau für drei Wochen auf Korfu in den Ferien, <a href="/archives/555/">wie auch schon vor zwei Jahren</a>. Korfu ist eine griechische Insel im ionischen Meer, gleich vor Igoumenitza an der Grenze zu Albanien. Hier ein längerer Bericht, der gerne auch als Empfehlung und kleiner Reiseführer genommen werden darf.</p>
<div>
<p><span id="more-1627"></span>Unsere Freunde Reto und Marlies haben seit mehreren Jahren ein Haus auf Korfu. Genau genommen mit einem Freund zusammen zwei Häuser, auf einem Stück Land, das ihnen gehört. In ihrem’ Haus gibt es eine Einliegerwohnung, die meine Frau und ich schon zweimal benutzen durften. Die beiden sind sehr beschäftigt, wenn sie überhaupt da sind, weshalb sie nur beschränkt als Fremdenführer in Anspruch genommen werden möchten, sondern froh sind, wenn man sich selbständig auf der Insel bewegt.</p>
<p>Der griechische Name der Insel lautet Kerkyra. Auf <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Korfu"  target="_blank">Korfu </a>heisst die Hauptstadt gleich wie die Insel, nämlich Kerkyra oder auch <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Korfu_(Stadt)"  target="_blank">Korfu City</a>. Alle anderen Ortschaften sind Dörfer und kleinere Städtchen, so dass es jedem klar ist, dass man, wenn man “Ich fahre in die Stadt” sagt, nach Korfu City, oder eben Kerkyra, will.</p>
<p>Hier ein Link auf Reto und Marlies’ Haus auf <a href="http://maps.google.ch/maps?q=39.64435,+19.81886&amp;iwloc=A&amp;hl=de"  target="_blank">Google Maps</a>.</p>
<p>Die langgezogene Insel lässt sich mit dem Auto von Norden nach Süden in ungefähr vier Stunden durchfahren. Es gibt zwar öffentliche Busse, aber wenn man die Insel auf eigene Faust erkunden will, ist man froh um die Flexibilität und Freiheit eines eigenen Autos.</p>
<h2>Anreise:</h2>
<ol>
<li>Flugzeug: Entweder fliegt man mit dem Flugzeug nach Korfu. Das ist rasch und unkompliziert. Wenn man zu Marlies und Reto will, dann holt einen das erste Mal Marlies in der Regel gerne direkt am Flughafen ab, falls sich das zeitlich für sie arrangieren lässt. Dafür muss man dann vor Ort ein Auto mieten, wenn man die Insel auf eigene Faust erkunden will.</li>
<li>Fähre: Oder man reist mit der Fähre von Venedig her an (etwa mit <a href="http://www.minoan.gr"  target="_blank">Minoan</a> oder <a href="http://web.anek.gr"  target="_blank">Anek</a> Lines). Die Fahrt von Zürich durch den Gotthard, an Mailand vorbei und nach Venedig dauert ungefähr sechs Stunden. Die Fähre, je nachdem ob sie zuerst nach Igoumenitsa fährt oder nicht, braucht 25 bis 28 Stunden. Auch hier kann man sich von Marlies bei der Ankunft am Hafen abholen lassen, damit man sicher den Weg zu ihrem Haus findet. Wenn man sich das zutraut, kann man den Weg natürlich auch alleine suchen, aber besonders das erste Mal, und ganz besonders nachts, wenn die Fähren aus Venedig häufig anlegen, ist das eher schwierig. Für die Mutigen hier eine Wegbeschreibung:
<ul>
<li>Erst mal muss man den Weg aus dem Hafen heraus finden. Bei der Ausfahrt muss man nach rechts in die Strasse einbiegen, diese führt von Korfu City weg.</li>
<li>nach ca. 1.1 km kommt eine grössere Kreuzung. Dort muss man nach rechts abbiegen. Auf dem Wegweiser steht Palaiokastritsa.</li>
<li>dies ist die Schnellstrasse in den Nord-Osten der Insel. Dieser muss man während 4.9 km folgen. Dort kommt ein Lichtsignal (d.h. es gab schon vorher mehrere Lichtsignale, dort einfach geradeaus drüberweg), an dem man scharf nach links abbiegen muss. Der Wegweiser ist mitTemploni angeschrieben.</li>
<li>den Temploni-Wegweisern weiterhin folgen. Nach ca. 500m nach Temploni nach rechts abbiegen.</li>
<li>nach ca. 1.3km scharf rechts abbiegen (nach wie vor Richtung Temploni)</li>
<li>jetzt kommt der trickreiche Teil: nach ca. 1.4km rechts einbiegen. Hier hat es leider keinen Wegweiser. Direkt vor der Strasse nach rechts ist ein Gebäude, das tagsüber als Getränkehandel erkennbar ist. Nachts leider nicht, weil jeglicher Hinweis fehlt, es sieht eher nach Lagerhalle aus. Ca. 50 Meter vorher beginnt die Strasse leicht anzusteigen.</li>
<li>dieser Strasse über ca. 600m folgen. Sie führt durch ein Industriegebiet. Rechts der Strasse liegt ein Betonwerk, links ein Schrottplatz.</li>
<li>grade bevor die Strasse eine Kurve nach rechts beschreibt und anzusteigen beginnt, liegt linker Hand die Einfahrt auf das Grundstück von Reto und Marlies. Vor dem Tor am einfachsten kurz hupen, dann kommt Dir jemand nach einer kurzen Weile das Tor öffnen.</li>
</ul>
</li>
</ol>
<h2>Das Grundstück:</h2>
<p>Das Grundstück von Reto und Marlies ist etwa eine Hektare gross. Sie halten auf darauf viele Tiere, etwa:</p>
<ul>
<li>die beiden Esel Willi und Thula</li>
<li>die Hunde Conti und Bones</li>
<li>die Katzen Psipsina, Mööggi und LW</li>
<li>etwa ein Dutzend Hühner</li>
<li>eine Truthenne</li>
</ul>
<p>Diese sind alle gut erzogen. Besonders vor den Hunden braucht man keine Angst zu haben, auch wenn sie eine stattliche Grösse haben und mit dem anfänglichen Gebell durchaus Furcht einflössen können. Am Anfang sind die Hunde natürlich sehr neugierig, aber nach einem Tag oder zwei gehören neue Gäste zum Haus.</p>
<p>Die Anzahl Tiere kann sich jederzeit ändern, weil Reto und Marlies öfter vernachlässigte Tiere auf der Strasse auflesen, Zuhause aufpäppeln, und nach einer Weile wieder weitergeben. Hier hat sich beispielsweise die Organisation <a href="http://www.corfuanimalwelfare.com/"  target="_blank">Ark </a>dadurch verdient gemacht, dass sie Tiere in die Niederlande (<a href="http://www.stichtingaai.nl/language.asp"  target="_blank">Stiftung Aai</a>) weitervermittelt hat. Ausserdem hat es auch eine reichhaltige und gepflegte Flora auf dem Grundstück, wo man immer wieder neues entdecken kann. Gelegentlich zieht ein Schäfer mit seiner bimmelnden Schafherde vorbei. Das Grundstück liegt im Landesinneren, in der Mitte der Insel auf der Höhe von Korfu City auf dem Gemeindegebiet von Temploni. Nach Osten und Westen dauert es mit dem Auto etwa 20 Minuten zum nächsten Strand. Beide Seiten sind touristisch ausgeschlachtet, aber auf beiden Seiten lassen sich auch ruhigere Orte finden. Ausserdem gibt es Orte, wo man mehr ausländischen Touristen findet, und andere Orte, wo mehr die Einheimischen sowie Festland-Griechen hingehen.</p>
<h2>Ausflugsziele</h2>
<p>Reto und Marlies helfen gerne dabei, eine gute Landkarte zu besorgen. Diese ist sehr hilfreich, um sich auf der Insel zu orientieren, ist sie doch, wie gesagt, gross genug, dass man sich darauf verirren kann. Es gibt viele lohnende Ziele auf der Insel, sei es um interessante Ort zu besichtigen, sei es um kleinere oder grössere Wanderungen zu unternehmen. Selbstverständlich ist es auf jeden Fall nützlich, sich einen der üblichen Fremdenführer über Korfu zu besorgen. Ein paar Dinge, die wir besonders empfehlen, sind folgende:</p>
<ul>
<li><a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sidari"  target="_blank">Der Canal d’Amour bei Sidari</a>: Im Nordwesten der Insel liegt das Städchen Sidari. Dort gibt es eine Küstenformation mit länglicher Bucht (“Kanal”) und normalerweise ziemlichem Wellengang. Von diesem Kanal geht die Sage, dass alleinstehende Frauen, die diesen Kanal durchschwimmen, kurze Zeit später den Mann ihrer Träume finden und heiraten.</li>
<li><a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pantokrator_(Berg)"  target="_blank">Pantokrator</a>: Der höchste Berg der Insel ist der Pantokrator (906 M.ü.M.). Auf dem Gipfel befindet sich ein Kloster, dessen Ruhe aber leider von einem Antennenwald gestört wird. Der Rundumblick lohnt die Mühe, sei es aufs allseitige Meer, aber auch aufs griechische Festland und auf Albanien.</li>
<li><a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Korfu_(Stadt)"  target="_blank">Korfu Cit</a>y: Die Hauptstadt ist natürlich auch einen Ausflug wert. Liebhaber von historischen Sehenswürdigkeiten gehen die alte oder die neue Festung besichtigen, der Park “Mon Repos” auf der Halbinsel Kanoni, am Ende von Kanoni die Klosterinsel Vlacherna (die auf vielen Ansichtskarten abgebildet ist) und dahinter die “Mäuseinsel” Pondikonisi. Die verwinkelten Gassen und Läden der Altstadt sind noch weitgehend unverfälscht und laden zum verweilen und erkunden ein.</li>
<li><a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pelekas"  target="_blank">Pelekas</a>: Dieses lauschige Dörfchen liegt an der Seite eines Hügels im westlichen Teil der Insel. Pelekas ist von der Hauptstadt her ausgeschildert und auch sonst von vielen Orten her. Die Hügelspitze nennt sich auch “Kaisers Thron”, weil von dort aus Kaiser Wilhelm II, der ab 1907 Besitzer des Achilleion war, den Sonnenuntergang bewundert haben soll. Und in der Tat hat man von hier aus wunderbare Aussicht auf alle Seiten, fast so gut wie vom Pantokrator aus.</li>
<li>Das <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Achilleion_(Korfu)"  target="_blank">Achilleion</a>:  Hier handelt es sich um ein Palast oder eine Residenz, die die österreichische Kaiserin Sissi um 1890 knapp 7 km südlich der Hauptstadt Kerkyra erbauen liess. Der Palast ist sehr schön erhalten und eine Besichtigung lohnt sich, besonders auch die umgebenden gepflegten Gärten.</li>
<li><a href="http://www.corfu.de/reisebericht-korfu-korission.htm"  target="_blank">Lake Korission</a>: Im Süden der Insel, bei Limni, gibt es eine Lagune, die nur eine kleine Öffnung zum Meer hin hat. Deshalb heisst sie “Lake Korission”, obwohl es nicht wirklich ein See ist. Südöstlich davon gibt es ein grosses Gebiet mit Sanddünen, das an die Wüste erinnert.</li>
</ul>
<h2>Strände</h2>
<p>Im Bereich Meeresstrände ist Korfu äusserst vielseitig. Von grossen, touristisch ausgeschlachteten Stränden, über kleinere, eher familiären Stränden bis zu kleinen, einsamen Buchten ist alles vorhanden.</p>
<p>Generell lässt sich sagen, dass die Strände des Ostens stärker touristisch genutzt werden, als die anderen. Im Osten ist der Bereich nördlich der Hauptstadt, also die Strände von Kontokali, Gouvia und Ipsos, empfehlenswert.</p>
<p>Im Westen empfehlen wir die Strände um Pelekas herum, also Pelekas, Glyfada, Myrtiotissa, Ermones, etwas weiter nördlich auch Paleokastritsa.</p>
<p>Im Norden: Kalami, Agios Stefanos, Kassiopi, Sidari.</p>
<p>Im Süden: Limni, Agios Georgios, Kavos (Achtung: Engländer!)</p>
</div>
<p>.</p>
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		<item>
		<title>Zurück vom Spital wegen einer Hirnblutung</title>
		<link>http://heiniger-net.ch/archives/1591</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 12:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home stories]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine lieben Freunde und Verwandten Wer es noch nicht mitbekommen hat: Ich bin am Sonntag, 21. März frühmorgens wegen einer Hirnblutung ins Universitätsspital Zürich eingeliefert worden und dann eine Woche auf der Intensivstation gewesen. Nach rascher Erholung bin ich am Mittwoch, 31. März wieder nach Hause entlassen worden, bin aber jetzt einen Monat lang krankgeschrieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine lieben Freunde und Verwandten</p>
<p>Wer es noch nicht mitbekommen hat: Ich bin am Sonntag, 21. März frühmorgens wegen einer Hirnblutung ins Universitätsspital Zürich eingeliefert worden und dann eine Woche auf der Intensivstation gewesen. Nach rascher Erholung bin ich am Mittwoch, 31. März wieder nach Hause entlassen worden, bin aber jetzt einen Monat lang krankgeschrieben und versuche gerade, mich von dem Stress, den das mit sich gebracht hat, zu erholen, und die Diagnose “cavernom” zu verdauen.</p>
<p>So, das war die Kurzfassung. Jetzt etwas ausführlicher: <span id="more-1591"></span></p>
<p>Am Samstag, 20. März hatte ich einen PC-Supportfall bei mir Zuhause, an dem ich ein paar Stunden in Ruhe arbeiten wollte. Im Laufe des morgens wunderte ich mich sehr über mein Körpergefühl, dass ich nämlich im linken Arm so ein Kribbeln spürte, als ob mir der Arm eingeschlafen sei, und ausserdem hatte ich undefinierbare Kopfschmerzen. Wie ich den Tag überwand, ist mir im Nachhinein nicht klar, nur dass die Kundin mit ihrem noch nicht fertig reparierten Laptop irgendwann von meiner Frau nach Hause geschickt wurde. Etwa um die Mittagszeit setzt nämlich meine Erinnerung aus. Meine Frau erzählte mir später, ich sei immer verwirrter gewesen und hätte seltsame Antworten gegeben. Etwa auf die Frage, wer uns denn heute besucht habe, sei meine Antwort “Der Frühling” gewesen. Was natürlich auch stimmt, das Wetter war sehr frühlingshaft gewesen. Aber die Antwort war doch ziemlich schräg. Später, so gegen 21 Uhr, hat meine Frau die Ambulanz gerufen, und ab da ging es einigermassen rasch vorwärts.</p>
<p>Die Sanitäterinnen nahmen mich mit, nachdem sie erst ausführlich meine süsse Katze bewundert hatten, und brachten mich in das Spital meiner Wahl. Da ich schon mal im Stadtspital Waid gewesen war, hätte ich eine dortige Einlieferung erwartet, aber anscheinend sprach ich selber ausdrücklich vom Triemli und so brachte man mich dorthin. Dort angekommen soll ich gesagt haben, “wie schön, endlich im Waid…” Aber egal, selbstverständlich wurde ich auch im Triemli versorgt und untersucht (MRT des Kopfes) und bald kam man da zur Erkenntnis, dass das Universitätsspital besser wäre für mich, weil es dort Spezialisten gäbe, ich hätte ein Kavernom, das bluten würde. Also brachte mich dieselbe Sanitätsequipe hinüber ins Unispital, wo ich Sonntag morgen ungefähr 4 Uhr eintraf. Dort wurde ich wiederum ausgiebig untersucht. Ich bin anscheinend die ganze Zeit ansprechbar gewesen, soll mich aber gegen Ende immer mehr zurückgezogen haben.</p>
<p>Die Sache scheint sich daher etwa so abgespielt zu haben: Das <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kavernom"  target="_blank">Kavernom</a>, das ich wahrscheinlich von klein auf habe, aber bisher noch nichts davon wusste, hat möglicherweise am Samstag morgen früh aus unbekannten Gründen etwas geblutet. Da das Kavernom tief im Gehirn drin liegt, hat das geronnene Blut einen Durchgang für die Gehirnflüssigkeit (den <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liquor_cerebrospinalis"  target="_blank">Liquor</a>) verstopft. Das wiederum hat dazu geführt, dass der Druck im Gehirn anstieg, weil der dauernd neu produzierte Liquor nicht mehr frei fliessen und somit auch nicht resorbiert werden konnte. Der erhöhte Hirndruck wiederum führte zu Ausfällen des Kurzzeitgedächtnisses und später auch des Bewusstseins. Nach ein paar Tagen wurde das geronnene Blut von selbst wieder aufgelöst, der Durchgang wurde somit wieder frei, und mein Kurzzeitgedächtnis erlangte seine Funktionsfähigkeit zurück.</p>
<p>Mit dem letzten Satz greifen wir den Ereignissen aber bereits etwas vor. Zunächst mal wurde der erhöhte Hirndruck diagnostiziert und meiner Frau wurde mitgeteilt, dass man mir voraussichtlich Hirnflüssigkeit ablassen müsse und zu diesem Zweck müsse man mir ein Loch in den Schädel bohren. Bis am Sonntag morgen um ca. 10 Uhr war dies dann auch erfolgt. Ich hatte somit zu diesem Zeitpunkt einen Schlauch mit Ablassventil im Schädel, womit der nicht resorbierte Liquor jederzeit abgelassen werden konnte. Und selbstverständlich lag ich jetzt auf der Intensivstation und war unter dauernder Überwachung. Gemäss Erzählungen meiner Frau wurde mir insgesamt über die nächsten paar Tage mehr als ein Liter Liquor abgelassen. Anscheinend hat man auch insbesondere anfangs grosse Angst davor gehabt, ich könnte ins Koma fallen. Man liess mich jedenfalls nicht schlafen sondern weckte mich mindestens jede Stunde einmal. Ich sei aber die ganze Zeit gut ansprechbar gewesen, man habe sich mit mir unterhalten können, ich hätte auch Witze gemacht. Allerdings habe ich auch immer wieder gefragt, weshalb ich denn da im Spital sei, und habe den Erklärungen meiner Frau geduldig zugehört. Aber nach einer halben Stunde hätte ich dasselbe nochmals gefragt und mich nicht mehr erinnern können, dass sie mir alles gerade eben erklärt habe.</p>
<p>Im Laufe des Mittwochs setzt mein Erinnerungsvermögen wieder ein. Ab da musste man mir nicht mehr alles mehrfach erklären. Und als ich die ersten Pfleger wiedererkannte (am Donnerstag) haben sie sich sehr gefreut über die Besserung meines Zustandes. Ab da ging es rasant aufwärts mit mir. Am Donnerstag hat man keinen Liquor mehr über das Ventil im Schädel abgelassen, sondern nur kontrolliert, dass der Hirndruck nicht übermässig ansteigt. Als das klappte, wusste man, dass die Liquor-Resorption wieder funktioniert und hat mir am Freitag den Ventil-Schlauch wieder aus dem Schädel entfernt. Am Samstag Vormittag wurde ich aus der Intensivstation in eine normale Pflegestation entlassen. Übers Wochenende passierte nichts weiter, am Montag leider auch nicht, ausser dass ich mich wieder grossartig fühlte und intellektuell und körperlich etwa so gut wie zehn Tage zuvor. Am Dienstag erklärte mir aber der Chefarzt ausführlich, was abgelaufen war, und war angenehm überrascht über meine Fortschritte. Jetzt ging es darum, wie es weitergeht.</p>
<p>Prinzipiell redete er davon, dass ein mehrwöchiger Aufenthalt in einer Reha-Klinik nach einem solchen Ereignis üblich sei. Dies deshalb, weil es häufig Fälle gebe, wo jemand hinterher einseitig gelähmt sei oder nicht mehr sprechen könne oder so. In meinem Fall scheine aber glücklicherweise nichts dergleichen eingetreten zu sein. Er wolle aber erst noch den Bericht der Ergotherapeutin abwarten. Diese meldete sich kurze Zeit später bei mir und führte im wesentlichen zwei Übungen mit mir durch, bei der einen ging es um Merkfähigkeit (sie las mir etwa 20 Wörter vor wie “Pferd”, “Stuhl” usw. und ich musste ihr dann wiedergeben, was ich mir merken konnte. Das machte sie mehrmals mit mir, und jedesmal konnte ich mehr von den Dingen wiedergeben, und auch irgendwann besser strukturieren durch Gruppenbildung (“Tiere”, “Möbel”). Sie war sehr zufrieden mit mir. Dann kam eine Logikaufgabe. Verschiedenen Stricharten waren Zahlenwerte zugeordnet (gerader Strich=2, Winkel=4, schräger Strich=6 Punkte) und ich musste von einigen Strichkonstrukten die passende Zahlensumme ausrechnen. Ich habe die Therapeutin angelacht und gesagt, ich sei Informatiker und sowas sei für mich keine ernst zu nehmende Aufgabe.  Ob sie nicht etwas schwierigeres hätte. Dann legte ich los, und sie vermerkte anerkennend, dass ich keinen einzigen Fehler machte. Meine Denkfähigkeit sei auf den ersten Blick wiederhergestellt und sie würde eine Entlassung empfehlen. Reha scheine nicht angesagt zu sein.</p>
<p>Zurück bei Chefarzt meinte dieser ebenfalls, einer Entlassung stehe nichts im Wege. Er wolle mich einfach in ungefähr drei Monaten nochmals sehen, dann müsse man meinen Kopf noch einmal genau untersuchen und so die Zukunftsperspektiven beurteilen zu können. Im besten Fall habe sich das Kavernom mit dieser Blutung von selbst aufgelöst. Im schlechtesten Fall könnte es passieren, dass da erneut Blutungen auftreten würden. Dann müsse man über eine Operation nachdenken, aber da mein Kavernom ziemlich tief im Gehirn liege, wäre es besser, wenn das vermieden werden könne.</p>
<p>Ich habe also eine Lücke in meinem Gedächtnis, die sich von ungefähr Samstag Mittag bis Mittwoch erstreckt. Aber ich weiss ganz sicher, dass ich in dieser Zeit hervorragend versorgt worden bin, zunächst von meiner Frau, aber auch und insbesondere von den Ärzten und vom Pflegepersonal von Triemli und Universitätsspital (<a href="http://www.neurochirurgie.usz.ch/"  target="_blank">Neurochirurgische Klinik unter Prof. Bertalanffy</a>). Jetzt bin ich Zuhause und stelle fest, dass ich sehr müde bin und viel schlafen will. Offenbar war die Zeit im Spital doch mehr Stress, als ich dachte. Erst langsam wird mir bewusst, wie viel Glück ich in dieser Sache gehabt habe.</p>
<p>Ich bedanke mich auch bei all jenen Verwandten und Freunden, die mich im Spital besucht haben. Wenn dieser Besuch vor Mittwoch war, kann ich mich nur leider nicht daran erinnern…  <img src='http://heiniger-net.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr />
Nachtrag vom 1. April: Nach meiner gestrigen Entlassung hatte ich heute deutliche Kopfschmerzen. Ich überlegte, ob diese eine erneute Blutung ankündigen oder einfach “normales” Kopfweh seien. Deshalb rief meine Frau im USZ an. Von dort kam der Bescheid, ich müsse “sofort(!)” herkommen, was ich auch tat. Sobald ich da ankam, machte man ein neues CT und erklärte mir kurz darauf, dass es keine Veranlassung für irgendwelche Notfallmassnahmen gäbe. Das CT sähe gut aus, die Ventrikel in meinem Kopf seien wieder abgeschwollen, ich brauche mir keine Sorgen wegen einer erneuten Blutung zu machen. Gegen die Kopfschmerzen könne ich die üblichen Mittel einnehmen, etwa Dafalgan. Das hörte sich äusserst beruhigend an, ich ging wieder nach Hause, nahm zwei Dafalgan, und hatte fortan Ruhe.</p>
<hr />
Nachtrag vom 16. April: Heute war ein Kontrollbesuch beim behandelnden Arzt, bei Chefarzt Dr. Krayenbühl. Letzten Freitag war ich zu einem MRI aufgeboten worden, heute wollte mir Herr Krayenbühl erklären, wie es mit meinem Kopf steht. Der Bescheid ist sehr gut. Am Ort der Blutung ist nur noch ein kleiner, kümmerlicher (vielleicht stecknadelkopfgrosser) Rest Blut zu erkennen. Alles heilt gut ab, ein Kavernom sei überhaupt nicht zu erkennen. Seiner Meinung sei da überhaupt nie eines gewesen, oder aber es hätte sich durch die eine Blutung aufgelöst. In ca. 3 Monaten wolle er aber nochmals ein MRI machen lassen für eine definitive Beurteilung. </p>
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		<title>Mein neuer Fiat 500</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 08:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos]]></category>
		<category><![CDATA[Home stories]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Mitte August bin ich stolzer Besitzer eines neuen Autos. Nämlich des neuen Fiat 500. Und, nein, die Frau da auf dem Bild gehört nicht mit dazu, ich habe meine eigene, Danke. Ich habe das Modell “Pur O2” mit 1200-ccm-Motor gekauft. In der Farbe weiss, mit roten Ledersesseln, besserer Stereoanlage, und Blue&#38;Me-Bordcomputer. Über letzteren wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fiat.com/FIAT_COM/uploads/PB_TMPL_SHOWROOM/1074110652/20071130/pic_x_big_500_5.jpg" ><img class=" alignright" title="Der Fiat 500" src="http://www.fiat.com/FIAT_COM/uploads/PB_TMPL_SHOWROOM/1074110652/20070630/pic_5_small.jpg" alt="Der Fiat 500" width="148" height="77" /></a></p>
<p>Seit Mitte August bin ich stolzer Besitzer eines neuen Autos. Nämlich des neuen Fiat 500. Und, nein, die Frau da auf dem Bild gehört nicht mit dazu, ich habe meine eigene, Danke. <img src='http://heiniger-net.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich habe das Modell “Pur O2” mit 1200-ccm-Motor gekauft. In der Farbe weiss, mit roten Ledersesseln, besserer Stereoanlage, und Blue&amp;Me-Bordcomputer. Über letzteren wird es noch ein paar Dinge zu berichten geben.</p>
<p>Erst mal muss man vergleichen mit meinem vorherigen Auto. Nämlich einem Fiat Marea. Das ist ein Kombi mit 2-Liter-Motor.  Insofern könnte man von einem Abstieg sprechen, weil das neue Auto ja viel kleiner ist. Aber auch viel hübscher! Ich habe mir überlegt, dass ich die Ladekapazität des Kombis ja nur höchst selten voll beanspruche, und mit den umklappbaren Rücksitzen kann auch der 500 nicht schlecht beladen werden. Von der Motorleistung her sind 1.2 Liter ebenfalls massiv weniger als 2 Liter. Aber der Wagen wiegt ja auch keine 2 Tonnen mehr! Richtig ist, dass der 500 weniger rasch beschleunigen kann als der Marea. Bei der Anfahrt aus dem Stand (etwa wenn die Ampel auf grün springt) ist das aber kein Problem. Merken tut man es nur dann richtig, wenn man auf der Landstrasse oder auf der Autobahn überholen will und es eben viel länger dauert, bis man am überholten Auto vorbei ist.</p>
<p><span id="more-1480"></span></p>
<p>Den Fiat 500 zu fahren ist für mich ein grosses Vergnügen. Gleich am ersten Wochenende habe ich mit meiner Frau zusammen einen Ausflug nach Amden an den Walensee sowie anschliessend den Kanton Glarus hinauf, über den Klausenpass hinüber nach Uri und dann wieder über die Axenstrasse zurück nach Zürich. Selbst auf diesen Passstrassen haben wir die Fahrt sehr genossen. Möglicherweise muss man bergauf einen Gang weniger hoch nehmen als bisher gewohnt, und das Tempo ist dann halt auch etwas gemässigter, aber das stört ja nicht, im Gegenteil, so kann man die Landschaft besser geniessen.</p>
<p>Einzig mit der Blue&amp;Me-Bordelektronik stehe ich noch etwas auf Kriegsfuss. Diese hat ja mehrere Funktionen:</p>
<ul>
<li>Freisprechanlage für das Handy: Wenn man sein Handy mittels Bluetooth an die Blue&amp;Me-Anlage koppelt (daher wohl auch der Name Blue&amp;Me), kann man über die Bordlautsprecher und ein oder mehrere irgendwo eingebaute Mikrofone (ich habe nicht extra nach ihnen gesucht) telefonieren. Das Handy am Ohr zu halten ist ja bekanntlich während der Fahrt polizeilich verboten. Dank dieser Freisprechanlage kann ich es sogar in der Hosentasche stecken lassen und kann es trotzdem per Lenkrad-Tasten und Sprachsteuerung bedienen. Das klappt auch ziemlich gut, die Sprachverständlichkeit ist hervorragend. An die Sprachsteuerung muss man sich natürlich erst gewöhnen, aber auch diese ist recht gut darin, zu erkennen, was man will (ewa so: “Anrufen”, “Herta Heiniger”, “Handy”, “Ja” — und schon wird die Handy-Nummer meiner Frau gewählt).</li>
<li>MP3-Player mit USB-Anschluss: In der Mittelkonsole hat es einen USB-Stecker, in den man einen USB-Memory-Stick einstecken kann. Wenn dieser mit MP3-Musik befüllt ist, kann man diese abspielen. Die Bedienung dieses MP3-Players erfolgt ebenfalls über die ins Lenkrad integrierten Tasten. Das funktioniert soweit auch gut, nur hat mein System eine äusserst lästige Macke. Man würde ja erwarten, und so ist es im Handbuch auch beschrieben, dass nach dem Verlassen des Autos und beim späteren Wiederanlassen die Musik dort weiterspielt, wo sie aufgehört hat, zumindest solange der USB-Stick eingesteckt bleibt. Das funktioniert aber leider nur manchmal. Immer wieder, und häufig genug, dass es lästig ist, springt die Wiedergabe zurück auf den allerersten Song, den das System auf dem Stick finden kann. Ich kenne diesen ersten Song langsam auswendig! Gut, es handelt sich aktuell um “Sweet Home Alabama” von Lynard Skynard, was ja nicht so übel ist. Aber trotzdem ist es lästig, dann jeweils wieder zum eigentlich gewünschten Song zu navigieren und ihn zu aktivieren.</li>
<li>ECO DRIVE: Auf der Fiat-Webseite lässt sich eine Software herunterladen, mit der man einen USB-Stick vorbereiten kann, auf den dann das Auto Fahrdaten aufzeichnet. Diese lassen sich dann wiederum von besagter Software interpretieren, statistisch aufbereiten, und das System soll einem dann Tipps geben können für eine effizientere und sparsamere Fahrweise. Bloss leider funktioniert das irgendwie bei mir nicht.
<ol>
<li>Die Vorbereitung des Sticks klappte bestens (zumindest laut Software. Die Inbetriebnahmeanleitung weist auch ausdrücklich darauf hin, dass problemlos MP3-Musik und die ECO-MODE-Funktion auf demselben Stick kombiniert werden könne).</li>
<li>Aktivieren des ECO-MODEs im Auto klappte ebenfalls. Diese besteht aus einem Software-Update als ersten Schritt und späteres simples Einstecken des Sticks während der Fahrt als Datenaufzeichnungsmedium.</li>
<li>Nun müssen, laut Software, mindestens von fünf Tagen Fahrtdaten aufgezeichnet werden, bevor etwas sinnvolles ausgewertet werden kann. Ich liess daher diesen Stick zwei Wochen lang im Auto und bin jeden Tag gefahren.</li>
<li>Zurück am PC begrüsst mich die ECO-Software mit dem Hinweis, der Stick müsse jetzt aber erst vorbereitet werden und dann müsse ich mindestens 5 Tage lang damit fahren. Was soll jetzt dieser Mist? Entweder kriegt sie nicht mit, dass auf dem Stick sehr wohl Daten sind (ich habe mit dem Windows Explorer nachgeprüft. Es existieren passende Verzeichnisse und auch mehrere Dateien mit Erstellungszeitpunkt im besagten Zeitrahmen), oder aber sie findet den ganzen Stick nicht (man kann aber auch nirgends bekannt geben, auf welchem Laufwerksbuchstaben der Stick aktuell gefunden werden kann).</li>
<li>Also versuche ich es einfach noch einmal und lasse die Software den Stick noch einmal vorbereiten.</li>
<li>Wieder im Auto. Jetzt will Blue&amp;Me bei jedem Einstecken des Sticks einen Software-Update durchführen, was auch in ca. 50% der Fälle erfolgreich abgeschlossen werden kann, in den anderen Fällen wird allerdings ein nicht näher spezifizierter Fehler und entsprechender Abbruch gemeldet. Musik kann ich dann trotzdem spielen, aber es beginnt immer mit dem ersten Song (grummel!).</li>
</ol>
</li>
</ul>
<p>So, und jetzt habe ich die Nase voll, ziehe den Stick raus und lasse ihn ausgesteckt, verzichte somit auf den ECO-DRIVE-Modus als auch auf den MP3-Player. Stattdessen wende ich mich an meinen Händler mit der Bitte um Garantiereparatur. Ich bin ja mal gespannt, wie rasch hier etwas passiert.</p>
<p>Um es nochmals klar zu stellen: Das Auto an sich macht mir (nach wie vor) grossen Spass. Es ist nur dieser Bordcomputer, der nicht ganz so funktioniert wie gewünscht bzw. in der Anleitung angegeben.</p>
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		<title>Juhui, Ferien!</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 08:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogroll]]></category>
		<category><![CDATA[Home stories]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen reise ich ab in die Ferien, zusammen mit meiner Frau und drei Freunden, an die Côte d’Azur, und werde dort die Füsse ins Meer baumeln und Computer Computer sein lassen. Jetzt stecke ich in den letzten Vorbereitungen. Wer ein bisschen neidisch sein will, hier werden wir sein. Erst im Juli kann man also wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.interhome.de/Picture.ashx?picID=1258784" alt="" width="227" height="183" />Morgen reise ich ab in die Ferien, zusammen mit meiner Frau und drei Freunden, an die Côte d’Azur, und werde dort die Füsse ins Meer baumeln und Computer Computer sein lassen. Jetzt stecke ich in den letzten Vorbereitungen.</p>
<p>Wer ein bisschen neidisch sein will, <a href="http://www.interhome.de/ObjectDetails/Default.aspx?aCode=FR8635.800.9&amp;lCode=DE-DE"  target="_blank">hier werden wir sein</a>.</p>
<p>Erst im Juli kann man also wieder etwas von mir wollen. Viel Spass inzwischen!</p>
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		<title>Hertas Oster-Erdbeercrème</title>
		<link>http://heiniger-net.ch/archives/1287</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 14:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home stories]]></category>

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		<description><![CDATA[Für 4 Personen 2 Eier 3–4 EL Puderzucker 1 ausgekratzte Vanilleschote ½ Limette, Schale und Saft Zusammenmischen und schaumig rühren. 500 g Erdbeeren 1 Banane ca. ½ dl Orangensaft Zusammengeben und pürieren. Das Püree zur schaumig gerührten Eiermasse geben. 2 Joghurt Nature griechischer Art 2 dl Rahm, steif Dazumischen. Kalt stellen. Fertig! Die Crème war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für 4 Personen</p>
<div id="attachment_1288" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.heiniger-net.ch/blog/wp-content/uploads/2009/04/oster-erdbeercreme.jpg" ><img class="size-thumbnail wp-image-1288" title="oster-erdbeercreme" src="http://www.heiniger-net.ch/blog/wp-content/uploads/2009/04/oster-erdbeercreme-150x150.jpg" alt="Hertas Oster-Erdbeercreme: zu spät..." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Hertas Oster-Erdbeercreme: zu spät…</p></div>
<ul>
<li>2 Eier</li>
<li>3–4 EL Puderzucker</li>
<li>1 ausgekratzte Vanilleschote</li>
<li>½ Limette, Schale und Saft</li>
</ul>
<p>Zusammenmischen und schaumig rühren.</p>
<ul>
<li>500 g Erdbeeren</li>
<li>1 Banane</li>
<li>ca. ½ dl Orangensaft</li>
</ul>
<p>Zusammengeben und pürieren. Das Püree zur schaumig gerührten Eiermasse geben.</p>
<ul>
<li>2 Joghurt Nature griechischer Art</li>
<li>2 dl Rahm, steif</li>
</ul>
<p>Dazumischen. Kalt stellen. Fertig!</p>
<p>Die Crème war so gut, dass ich mit dem Fotografieren zu spät kam. Deshalb seht ihr hier nur noch die leere Schüssel…  <img src='http://heiniger-net.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Wer braucht noch eine Idee für ein Weihnachtsgeschenk?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 22:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Trigami-Review] Das Angebot klingt ja verlockend. Und die Idee ist gut: Was schenkt man heutzutage zu Weihnachten? Die meisten Leute haben sowieso schon alles, was sie brauchen. Der tägliche Bedarf ist abgedeckt. Und die grösseren Wünsche sind zu teuer. Die Klassiker wie Blumen, Wein, Bücher sind etwas ausgelutscht. Also, was nun? Naja, heutzutage bietet es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a href="http://www.trigami.com?blog=http://www.heiniger-net.ch" rel="nofollow"  target="_blank">Trigami-Review</a>]<script src="http://s.trigami.com/154718s.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Das Angebot klingt ja verlockend. Und die Idee ist gut: Was schenkt man heutzutage zu Weihnachten? Die meisten Leute haben sowieso schon alles, was sie brauchen. Der tägliche Bedarf ist abgedeckt. Und die grösseren Wünsche sind zu teuer. Die Klassiker wie Blumen, Wein, Bücher sind etwas ausgelutscht. Also, was nun? Naja, heutzutage bietet es sich ja an, im Internet auf die Suche zu gehen. Und wenn man dabei auf <a href="http://www.osuru.ch" rel="nofollow"  target="_blank">http://www.osuru.ch</a> stösst, umso besser. Ich zitiere kurz aus ihrem Pressetext:</p>
<blockquote><p>Mit <a href="http://www.osuru.ch/" rel="nofollow"  target="_blank">Osuru </a>schenkt man besondere Erlebnisse, Kindheitsträume und Action. Mit einem Flugsimulator “fliegen”, ein Tag auf den Skiern mit Ursula Bruhin verbringen oder mit Reto Götschi den Bobkanal runterdonnern? Eine Übernachtung im Iglu oder einen Gleitschirm-tandemflug? Dies und viel mehr ist möglich mit <a href="http://www.osuru.ch/" rel="nofollow"  target="_blank">Osuru</a>! So kann sogar das Matterhorn geschenkt werden: In Form eines Gutscheins zur Besteigung dieses Paradeberges der Alpen, zusammen mit einem Bergsteiger.</p></blockquote>
<p>Ihre Webseite finde ich ja schon recht zugänglich. Auf den ersten Blick sieht man, um was es geht. Ausserdem werden gleich ein paar Angebote aus dem reichhaltigen Katalog präsentiert. Von “Begleitetem Tauchen” für 80 Franken, bis “Formel 1 fahren” für 3450.- ist so ziemlich alles zu finden.</p>
<p>Ich denke mal, dass ich mit meiner Frau zusammen einmal “Floating für Paare” buche, zum ausprobieren.</p>
<p>Der Vorgang ist auf den ersten Blick etwas verwirrend. Man muss zuerst einen Gutschein für einen bestimmten Event kaufen. Man bezahlt Online mit einer Kreditkarte, mit Paypal, mit einer Postfinance-Card oder mit Postfinance-E-Finance. Wenn die Bezahlung geklappt hat, wird der Gutschein als PDF angezeigt. Diesen sollte man abspeichern, ausdrucken, und den Ausdruck schön verpackt dem Beschenkten unter den Weihnachtsbaum legen.</p>
<p>Zum Einlösen des Gutscheins muss der oder die Beschenkte die Anweisungen auf dem Gutschein befolgen, nämlich auf die Homepage von Osuru gehen und auf “Gutschein einlösen” klicken und das nachfolgende Formular ausfüllen. Maximal einen Tag später bekommt man die Informationen zur Kontaktaufnahme mit dem Erlebnisanbieter per Email zugeschickt.</p>
<p>Wie gut die angebotenen Erlebnisse sind, kann ich nicht beurteilen: Ich hatte noch nicht die Gelegenheit, eines mitzumachen. Mein Review muss daher an diesem Punkt enden.</p>
<p>Einfache Sache, oder nicht?</p>
<p>(Dies ist ein von Trigami vermittelter Review, den ich im Auftrag von <a href="http://www.osuru.ch" rel="nofollow"  target="_blank">Osuru </a>erstellt habe ohne inhaltliche Weisungen. Ich wurde bezahlt mit einem ihrer Erlebnisse.)</p>
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		<title>Zurück aus den Ferien</title>
		<link>http://heiniger-net.ch/archives/555</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 09:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home stories]]></category>

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		<description><![CDATA[[simage=285,160,n,right]Seit gestern bin ich zurück aus den Ferien. Die zwei Wochen Korfu waren wunderschön, auch wenn das Wetter nur bedingt mitgespielt hat. Wir haben ja zum zweiten Mal Freunde besucht, die vor ein paar Jahren nach Korfu ausgewandert sind und dort ein Haus auf eigenem Grundstück gebaut haben. Dieses Mal beschlossen wir, mit dem Auto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[simage=285,160,n,right]Seit gestern bin ich zurück aus den Ferien. Die zwei Wochen Korfu waren wunderschön, auch wenn das Wetter nur bedingt mitgespielt hat.</p>
<p>Wir haben ja zum zweiten Mal Freunde besucht, die vor ein paar Jahren nach Korfu ausgewandert sind und dort ein Haus auf eigenem Grundstück gebaut haben. Dieses Mal beschlossen wir, mit dem Auto auf der Fähre von Venedig her anzureisen, statt mit dem Flugzeug und auf der Insel ein Auto zu mieten. Diese Mietkosten wollten wir uns sparen.</p>
<p><span id="more-555"></span></p>
<p>Die Anreise war schon mal abenteuerlich. Bei regnerischem Wetter fuhren wir Samstag morgen früh um 5 Uhr los nach Süden. Die Fahrt an sich verlief unkompliziert und weitgehend ohne Staus. An Padua fuhren wir ungefähr um 12 Uhr vorbei. Danach wurde es haarig. Auf der grossen Brücke vom Festland hinüber auf die venezianische Insel wurde der Regen derart stark, dass die Fahrbahn komplett wasserbedeckt war, und man selbst bei Scheibenwischer auf Höchsttempo kaum über die Windschutzscheibe hinaussehen konnte. Im Schritttempo suchten wir uns daher den Weg zum Hafen und zur Fähre. Dann mussten wir noch mehrere Stunden warten, bis wir endlich auf die Fähre fahren durften. Die Fahrt mit der Fähre war langweilig, weil man wegen des schlechten Wetters immer unter Deck war. Wir hatten grosses Mitleid mit denjenigen Passagieren, die eine Decküberfahrt gebucht hatten. Während der Fahrt war der Zugang zum Auto nicht möglich, wegen Diebstahlgefahr wurde der Zugang zur Garage verschlossen. Wir hatten so genannte Air-Type-Seats gebucht. Das sind Sessel wie in Flugzeugen, die nach hinten gelehnt werden können. Kabinen sind natürlich auch verfügbar, aber noch viel teurer. Das Schlafen auf diesen ATS ist allerdings nicht für jedermann. Meine Frau wollte kaum ein Auge schliessen, mir ging es etwas besser. Ich fühlte mich einigermassen ausgeruht, und am nächsten Tag hatte man ja eh nichts besseres zu tun als auf dem Schiff herumzulungern. Erste Anlegestelle war ca. 20 Uhr in Igoumenitza, danach um 21:30 in Korfu. Zum Glück kannten wir uns auf der Insel bereits etwas aus von den letztmaligen Ferien vor zwei Jahren her, und so fanden wir den Weg zum Haus unserer Freunde fast auf Anhieb. Die Schwägerin, die bereits einen Tag früher mit dem Flugzeug angereist war, hatte das uns zur Verfügung stehende Apartement wunderbar eingerichtet, so dass wir nur noch einen Ouzo auf die Ankunft trinken und dann ins Bett sinken konnten.</p>
<p>[salbum=10,y,y,right]Wie sich herausstellen sollte, war das Wetter dann die ganze Zeit launig und wechselhaft. Es gab öfter Regenschauer unterschiedlicher Heftigkeit und Dauer, abwechselnd mit ganzen Nachmittagen warmen Sonnenscheins. Am Morgen war es jeweils recht frisch, aber kaum unter 18 Grad. Insgesamt waren wir nur etwa viermal Nachmittags am Strand. Ansonsten haben wir Besichtigungstouren auf der ganzen Insel gemacht oder einfach nur gefaulenzt.</p>
<p>Korfu gefällt uns sehr. Die Insel verfügt über viel Wasser, weshalb alles grün ist, ausser in den heissesten Sommermonaten. Mir wurde erklärt, dass Korfu tektonisch mit dem gegenüberliegenden albanischen Festland verbunden ist, und dass das meiste Wasser, das in Korfu an vielen Orten aus dem Boden gepumpt werden kann, aus den albanischen Bergen stamme. Das vorherrschende landwirtschaftliche Produkt ist die Olive. Wir haben riesige Olivenhaine gesehen. Der höchste Berg ist der Pantokrator, ungefähr 1000 Meter hoch, dem wir dieses Mal keinen Besuch abgestattet haben, weil sein Gipfel meist wolkenbedeckt war.</p>
<p>Bei unseren Freunden wohnen zu dürfen war auch dieses Mal wieder ein Privileg. Ihr Grundstück ist etwa 100 x 100 Meter gross. Darauf stehen zwei Häuser, das eine von unseren Freunden gebaut, das andere von einem weiteren an dem Grundstück beteiligten Schweizer, <a href="http://www.holiday-home.com/objekt_d.aspx?OBJ=2129"  target="_blank">das er als Ferienhaus vermietet</a>, weil er nicht dauernd dort wohnt. Unsere Freunde halten zwei Hunde, drei Katzen, zwei Esel und etwa ein Dutzend Hühner.</p>
<p>Die Rückreise verlief angenehmer als die Hinreise. Morgens um 6 mussten wir am Hafen sein, um auf die Fähre einzuschiffen. Mit leichter Verspätung ging es um 07:30 los, hinüber ans Festland nach Igoumenitza. Danach durch die Adria nach Venedig. Der Nachmittag auf dem Meer war wunderbar sonnig. Der Swimming-Pool wurde mit Wasser gefüllt, ein paar Leute badeten auch, Die meisten genossen einfach nur die Sonne. Bei der Ankunft in Venedig am nächsten Morgen hatte man eine hervorragende Aussicht vom Schiff herunter auf die Stadt, beispielsweise auf den Markusplatz. Wir fuhren um ca. 9 Uhr am nächsten Tag runter vom Schiff, auf die Autobahn, und zurück nach Mailand, Chiasso, nach Hause.</p>
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		<title>Elektronischer Bilderrahmen — kleiner Testbericht</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 16:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe mich kürzlich mit einem elektronischen Bilderrahmen auseinander gesetzt, weil ich meiner Frau einen zum Geburtstag geschenkt habe. Es handelt sich hier um einen inoffiziellen Testbericht über ein Gerät, das ich gekauft habe und über das ich deshalb berichten möchte. Die erste Frage ist, wie man überhaupt einen auswählt. Wenn man im Internet nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich kürzlich mit einem elektronischen Bilderrahmen auseinander gesetzt, weil ich meiner Frau einen zum Geburtstag geschenkt habe. Es handelt sich hier um einen inoffiziellen Testbericht über ein Gerät, das ich gekauft habe und über das ich deshalb berichten möchte.</p>
<p>Die erste Frage ist, wie man überhaupt einen auswählt. Wenn man im Internet nach solchen Pro<img class="alignright" src="http://www.testberichte.de/imgs/p_imgs/Sapphire+DPF+080-132-132357.jpg" alt="Foto des elektronischen Bilderrahmens" />dukten sucht, findet man dutzende davon. Der Kaufentscheid ist jetzt schon etwa zwei Monate her. Welche Kriterien ich anwandte, ist mir jetzt gar nicht mehr so geläufig, aber wahrscheinlich Preis und (angeschriebene) Funktion. Jedenfalls entschied ich mich für den <a href="http://www.sapphiretech.com/ge/products/products_dpf_overview.php?gpid=191&amp;grp=9"  target="_blank">Digital Photo Frame DPF080</a> von <a href="http://www.sapphiretech.com/"  target="_blank">Sapphire</a>, den ich bei <a href="http://www.brack.ch"  target="_blank">Brack</a> kaufte. Brack ist ein guter Laden, der mir schon mehrmals Computerzubehör zuverlässig geliefert hat und mir bisher noch keine Probleme gemacht hat mit der Rechnungstellung.</p>
<p>Der Bilderrahmen wurde prompt nach ein paar Tagen geliefert. Selbstverständlich habe ich ihn sofort ausgepackt und angeschlossen. Das war auch nicht weiter schwierig. Das Handbuch ist dazu nicht notwendig.</p>
<p><span id="more-513"></span></p>
<h3>Auspacken und in Betrieb nehmen</h3>
<p>1. Schritt: Steckernetzteil in eine Steckdose stecken, Kabel in den Fotorahmen einstecken. Hier kommt denn auch das erste leise Gefühl von Enttäuschung auf. Ich hätte mir gewünscht, dass das Ding zumindest auch auf Batterie oder Akku läuft, damit man es ohne weitere Kabel in der guten Stube platzieren kann, wo immer man will. Aber offenbar ist auch für den normalen Betrieb der Anschluss an die Steckdose notwendig.</p>
<p>2. Schritt: Anschliessen des USB-Verbindungskabels zwischen Fotorahmen und PC. Das funktioniert soweit gut. Der Fotorahmen wird sofort als mehrere Laufwerke vom Windows XP erkannt und in Betrieb genommen.</p>
<p>Mehrere Laufwerke? Moment mal! Warum denn das? Erst jetzt sehe ich mir den Fotorahmen genauer an und stelle fest, dass er mehrere Steckplätze aufweist, und zwar für USB-Memory-Sticks, SD– und MD-Kärtchen. Könnte das etwa bedeuten, dass er selbst gar keinen eigenen Fotospeicher hat? Das stand aber nicht so in der Werbung.</p>
<p>3. Schritt: Fotos in den Fotorahmen kopieren. In der Tat ist kein Zugriff auf keines der neuen Laufwerke von Erfolg gekrönt. Überall heisst es, es müsse zuerst ein Medium eingesteckt werden. Mist! Damit hatte ich nicht gerechnet. Offenbar ist die Meinung, dass man ein SD-Kärtchen aus der digitalen Fotokamera direkt in den Fotorahmen einsteckt. Was an sich ja keine schlechte Idee ist. Aber die einzige Kamera die ich habe ist meine Handykamera, und deren Bilder liegen jetzt für den Fotorahmen unerreichbar auf der Computerfestplatte.</p>
<p>Um wenigstens rasch in der Lage zu sein, Bilder anschauen zu können, steckte ich daher einfach meinen 2GB-USB-Stick in den USB-Stecker des Fotorahmens. Und, siehe da! Jetzt konnte ich vom PC aus auf eines der Laufwerke Fotos kopieren. Allerdings ginge der Kopiervorgang rascher, wenn ich den USB-Stick gar nicht über den Umweg des Fotorahmens befüllen würde, sondern den Stick direkt an den PC anschliessen und erst fertig befüllt an den Fotorahmen anstecke. Die USB-Verbindung vom Fotorahmen zum PC macht in diesem Sinne daher wenig Sinn, ausser vielleicht um den Fotorahmen als SD-Karten-Lesegerät zu benutzen.</p>
<p>4. Schritt: Einstellen der Konfigurationsparameter im Fotorahmen. Der Fotorahmen weist ein paar Bedienungsknöpfe auf, mit deren Hilfe ein paar Konfigurationsparameter gesetzt werden können sowie zwischen den Fotos vorwärts und rückwärts geschaltet werden kann. Dies geht nicht über den angeschlossenen Computer. Auch dazu kann die USB-Verbindung zum PC nicht benutzt werden. Die Knöpfe sind etwas hakelig, die Bedienung nicht immer auf den ersten Blick offensichtlich. Aber mit etwas probieren klappts dann schon.</p>
<h3>Normalbetrieb</h3>
<p>Wenn die Konfigurationsparameter richtig gesetzt sind, dann kann man den Fotorahmen mit eingestecktem Speicherkärtchen oder USB-Stick einschalten, und sofort (bzw. nach einer kurzen Zeit) zeigt er die gespeicherten Fotos eines nach dem anderen reihum an. Allerdings finde ich, dass die einzelnen Fotos zuwenig lange angezeigt werden, bevor das nächste Foto kommt. Diese Zeit lässt sich aber leider nicht einstellen.</p>
<p>Das Display im Fotorahmen selber ist tadellos. Die Fotos werden brillant und in leuchtenden Farben dargestellt. Bei besonders guten Bildern hat man sogar fast den Eindruck, in die Tiefe des Fotos eintauchen zu können. Ein beinahe-3D-Effekt sozusagen. Es ist ein Vergnügen, sich Bilder auf dem Fotorahmen anzusehen.</p>
<p>Allerdings: Wie bei allen Flachbildschirmen üblich verliert das Bild an Brillanz, je weiter man sich von der Bildachse wegbewegt. Wenn der Bilderrahmen wie vorgesehen leicht schräg auf eine Kommode stellt, dann aber direkt gegenüber in etwas Abstand auf dem Sofa sitzt, dann blickt man leicht von unterhalb der senkrechten Bildachse auf das Display, und dann wirkt das Bild leicht blass.</p>
<p>Dafür kann man mit den Tasten am Gerät den Fotofluss unterbrechen und einzeln vorwärts und rückwärts schalten. Da die Tasten etwas fummelig sind, ist diese Art der Fotobetrachtung aber wiederum ein bisschen unangenehm und gewöhnungsbedürftig.</p>
<p>Das habe ich zwar selber noch nicht ausprobiert, aber laut Handbuch soll er auch MPEG– und AVI-Filme, sowie während einer Diaschau eine MP3-Datei als Hintergrundmusik abspielen können. Für Audio gibt es eine kleine Klinkensteckdose, in die man einen üblichen iPod-Kopfhörer oder ähnliches anschliessen kann, oder, mit dem passenden Adapterkabel, auch die Stereoanlage. Einen eigenen Lautsprecher besitzt der Fotorahmen aber nicht.</p>
<h3>Technische Daten</h3>
<p>Der elektronische Bilderrahmen DPF080 von Sapphire hat 800x600 Pixel, die Bilddiagonale beträgt 8″ oder 20cm, das Seitenverhältnis ist 4:3. Er hat Kartenleser eingebaut für CF1, CFII, SD, XD, MS, MMC, USB-Memory-Sticks. Er kann Bilder in den Formaten JPEG, M-JPEG anzeigen, sowie Filme in den Formaten MPEG, DAT, AVI, ausserdem kann er Musik im MP3-Format abspielen. Dazu hat er einen Klinkenstecker-Audio-Stereo-Anschluss. Es wird eine Fernbedienung im Kreditkartenformat mitgeliefert. Es stehen 5 austauschbare Rahmen in verschiedenen Farben zur Verfügung.</p>
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