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	<title>Heiniger-Net &#187; Fun</title>
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	<description>Daniels Blog, Hertas homöopathische Praxis, Familien-Webmail...</description>
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		<title>Die besten Eheberater kommen aus der Primarschule</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>

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		<description><![CDATA[  Wie entscheidet man, wen man heiratet? Du musst jemanden finden, der dieselben Sachen mag. Beispielsweise, wenn du Sport liebst, dann sollte sie es mögen, dass du Sport liebst, und sie sollte dafür Sorgen, dass immer Chips und Getränke auf dem Tisch stehen. – Alan, 10 Kein Mensch entscheidet, wen er heiraten wird, bevor er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<h3>Wie entscheidet man, wen man heiratet?</h3>
<ul>
<li>Du musst jemanden finden, der dieselben Sachen mag. Beispielsweise, wenn du Sport liebst, dann sollte sie es mögen, dass du Sport liebst, und sie sollte dafür Sorgen, dass immer Chips und Getränke auf dem Tisch stehen.<br />
– Alan, 10</li>
<li>Kein Mensch entscheidet, wen er heiraten wird, bevor er erwachsen ist. Gott entscheidet schon viel früher, und dann findest du erst später heraus, mit wem du auskommen musst.<br />
– Kirsten, 10</li>
</ul>
<p><span id="more-2499"></span></p>
<h3>Welches ist das richtige Heiratsalter?</h3>
<ul>
<li>Dreiundzwanzig ist das beste Alter, weil du jemanden bis dann schon EWIG kennst.<br />
– Camille, 10</li>
<li>Kein Alter ist ein gutes Heiratsalter. Man muss ein Narr sein um zu heiraten.<br />
– Freddie, 6 (sehr weise für sein Alter)</li>
</ul>
<h3>Woran erkennt ein Fremder, ob zwei Leute verheiratet sind?</h3>
<ul>
<li>Da muss man raten, aufgrund dessen, ob sie dieselben Kinder anschreien.<br />
– Derrick, 8</li>
</ul>
<h3>Was denkst du, was deine Mutter und dein Vater gemeinsam haben?</h3>
<ul>
<li>Beide wollen keine Kinder mehr.<br />
– Lori, 8</li>
</ul>
<h3>Was tun die meisten Leute bei einem Date?</h3>
<ul>
<li>Dates sind zum Spass haben, und die Leute sollten sie dazu benutzen, sich besser kennenzulernen. Sogar Jungs haben etwas zu sagen, wenn man nur lange genug zuhört.<br />
– Lynnette, 8 (ist sie nicht ein Goldschatz)</li>
<li>Beim ersten Date erzählen sie sich nur Lügen und das macht sie üblicherweise interessiert genug, um ein zweites Date zu machen.<br />
– Martin, 10</li>
</ul>
<h3>Was würdest du beim ersten Date tun, wenn es unangenehm wird?</h3>
<ul>
<li>Ich würde nach Hause laufen und toter Mann spielen. Am nächsten Tag würde ich die Zeitungen anrufen und sicherstellen, dass sie über mich eine Todesanzeige erscheinen lassen.<br />
– Craig, 9</li>
</ul>
<h3>Wann ist es in Ordnung, jemanden zu küssen?</h3>
<ul>
<li>Wenn sie reich sind.<br />
– Pam, 7</li>
<li>Das Gesetz sagt, dass man achtzehn sein muss, deshalb würde ich damit nicht spielen.<br />
– Curt, 7!</li>
<li>Die Regel geht so: Wenn du jemanden küsst, dann solltest du sie heiraten und Kinder mit ihr haben. So gehört es sich.<br />
– Howard, 8</li>
</ul>
<h3>Ist es besser, Single oder Verheiratet zu sein?</h3>
<ul>
<li>Für Mädchen ist es besser, Single zu sein, aber nicht für Jungs. Jungs brauchen jemanden, der hinter ihnen her räumt.<br />
– Anita, 9 (sei gesegnet, Kind)</li>
</ul>
<h3>Wie sehr wäre die Welt anders, wenn die Leute nicht heiraten würden?</h3>
<ul>
<li>Dann gäbe es ganz viele Kinder, deren Herkunft man klären müsste, nicht wahr?<br />
– Kelvin, 8</li>
</ul>
<p>Und mein klarer Nummer-1-Favorit ist.….…</p>
<h3>Wie würdest du eine Ehe zum funktionieren bringen?</h3>
<ul>
<li>Sag deiner Frau, dass sie hübsch ist, selbst wenn sie wie ein Lastwagen aussieht.<br />
– Ricky, 10</li>
</ul>
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		<title>Ein Mann hat drei Freundinnen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Mann geht mit drei Frauen aus und will sich entscheiden, welche er heiratet. Er unterzieht sie einem Test. Er gibt jeder Frau ein Geschenk von 5000.- und schaut, was sie mit dem Geld macht. Die erste macht eine Generalüberholung. Sie geht in einen guten Schönheitssalon, lässt ihr Haar und ihr Makeup neu machen, kauft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mann geht mit drei Frauen aus und will sich entscheiden, welche er heiratet. Er unterzieht sie einem Test. Er gibt jeder Frau ein Geschenk von 5000.- und schaut, was sie mit dem Geld macht.</p>
<p>Die erste macht eine Generalüberholung. Sie geht in einen guten Schönheitssalon, lässt ihr Haar und ihr Makeup neu machen, kauft sich mehrere neue Kleider und zieht sich hübsch an für den Mann. Sie sagt ihm, dass sie das alles gemacht hat, um für ihn attraktiver zu sein weil sie ihn so sehr liebt. Der Mann war beeindruckt.</p>
<p>Die zweite geht shoppen und kauft Geschenke für den Mann. Sie besorgt ihm neue Golfschläger, ein paar neue Dinge für seinen Computer, und ein paar teure Kleidungsstücke. Als sie ihm die Geschenke überreicht, sagt sie ihm, dass sie all das Geld für ihn ausgegeben hat, weil sie ihn so sehr liebt. Wieder ist der Mann beeindruckt.</p>
<p>Die dritte investiert das Geld an der Börse. Sie verdient ein mehrfaches der 5000.- und gibt ihm seine 5000.- zurück, sowie reinvestiert den Rest in einem gemeinsamen Konto. Sie sagt ihm, dass sie für ihre Zukunft spart weil sie ihn so sehr liebt.</p>
<p>Der Mann dachte lange darüber nach, was jede Frau mit dem Geld gemacht hatte, und dann heiratete er die mit den grössten Brüsten.</p>
<hr />
<p>Diese Geschichte ist auf Englisch auf verschiedensten Webseiten im Internet zu finden. Der ursprüngliche Verfasser ist mir leider unbekannt.</p>
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		<title>Lektion in Ökonomie oder Lektion in Arithmetik?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 06:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel entstand aufgrund einer von Pierre Foglia am 16. Mai 2009 in der kanadischen Zeitung “La Presse” erzählten Geschichte. Das überraschende Ergebnis erlaubt es, die Logik der Ökonomie besser zu verstehen. Vielen Dank an den Autor. Die folgende Geschichte begibt sich also in einem Dorf, das vom Tourismus lebt. Nur hat es, aufgrund der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://heiniger-net.ch/blog/wp-content/uploads/2011/11/02_Pierre_Sfoglia.jpg" ><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2402" title="Pierre Foglia" src="http://heiniger-net.ch/blog/wp-content/uploads/2011/11/02_Pierre_Sfoglia-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dieser Artikel entstand aufgrund einer von Pierre Foglia am 16. Mai 2009 in der kanadischen Zeitung “La Presse” erzählten Geschichte.</p>
<p>Das überraschende Ergebnis erlaubt es, die Logik der Ökonomie besser zu verstehen. Vielen Dank an den Autor.</p>
<p><span id="more-2389"></span><img class="alignright size-medium wp-image-2392" title="Village" src="http://heiniger-net.ch/blog/wp-content/uploads/2011/11/01-village-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" />Die folgende Geschichte begibt sich also in einem Dorf, das vom Tourismus lebt. Nur hat es, aufgrund der Krise, grade keine Touristen im Dorf. Jeder leiht sich von jedem Geld aus, um zu überleben. Mehrere Monate vergehen ärmlich.</p>
<p>Endlich kommt ein Tourist im örtlichen Hotel an und nimmt sich ein Zimmer. Er bezahlt das Zimmer mit einer 100-Franken-Note.</p>
<p>Der Tourist ist kaum in seinem Zimmer verschwunden, da rennt der Hotelier schon zum Metzger, dem er exakt 100 Franken schuldet. Der Metzger geht alsogleich damit zum Bauern, der ihm das Fleisch liefert. Der Bauer wiederum beeilt sich, seine Schulden bei der Prostituierten zu begleichen, der er noch ein paar Gefälligkeiten schuldig geblieben ist. Die Prostituierte schliesst den Kreis, indem sie ins Hotel geht und dem Hotelier die letzten paar Stundenzimmerbuchungen begleicht.</p>
<p>Als sie die 100-Franken-Note auf die Theke legt, kommt der Tourist herunter, erklärt dem Hotelier, dass ihm das Zimmer nicht gefällt, nimmt sich die Banknote und verschwindet.</p>
<p>Nichts wurde ausgegeben, nichts wurde gewonnen, nichts verloren. Ausser dass jetzt niemand im Dorf mehr Schulden hat.</p>
<p>Und jetzt stellen wir uns vor:</p>
<ul>
<li>Der Tourist ist die G20,</li>
<li>der Hotelier ist die Bank,</li>
<li>der Metzger ist der Staat,</li>
<li>der Bauer ist der Bürger, und</li>
<li>die Prostituierte ist das Darlehen.</li>
</ul>
<p>Die <strong>G20</strong> schütten eine Subvention an die <strong>Banken</strong> aus, die ihre Schulden beim <strong>Staat</strong> zurückzahlen, welcher die Steuern und Abgaben an die <strong>Bürger</strong> zurückerstattet, welche ihrerseits ihre <strong>Darlehen</strong> an die <strong>Banken</strong> zurückzahlen.</p>
<p>RESULTAT: KEINE SCHULDEN MEHR FÜR NIEMAND.</p>
<p>Sind wir nicht grade daran, auf diese Weise die weltweite Finanzkrise zu lösen?</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2394" title="G20 Gipfel in Seoul 2010" src="http://heiniger-net.ch/blog/wp-content/uploads/2011/11/10_G20-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></p>
<ul>
<li>Darüber sollte man meditieren!</li>
<li>…oder den Fehler suchen!</li>
</ul>
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		<title>Ökologie der älteren Generation</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 20:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine alte Frau nahm sich einen Plastiksack für ihre Einkäufe, und die Kassierin warf ihr vor, nicht ökologisch zu handeln. Die Kassierin sagte zu der Frau, dass die Generation der alten Dame den Umweltschutz überhaupt nicht verstünde; dass es ausschliesslich die Jungen seien, die für die alte Generation bezahlen müssten, welche die ganzen natürlichen Ressourcen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine alte Frau nahm sich einen Plastiksack für ihre Einkäufe, und die Kassierin warf ihr vor, nicht ökologisch zu handeln. Die Kassierin sagte zu der Frau, dass die Generation der alten Dame den Umweltschutz überhaupt nicht verstünde; dass es ausschliesslich die Jungen seien, die für die alte Generation bezahlen müssten, welche die ganzen natürlichen Ressourcen verschwendet habe! Die alte Frau entschuldigte sich und erklärte: «Es tut mir leid, wir hatten damals, zu meiner Zeit, keine ökologische Bewegung.» Als sie den Laden verliess, mit unbehaglicher Mine, setzte die Kassierin, eisig, hinzu: “Es sind Leute wie Sie, die auf unsere Kosten die ganzen Ressourcen ruiniert haben. Ist doch wahr, ihr habt damals überhaupt keine Rücksicht genommen auf die Umwelt!”</p>
<p>Die alte Dame wandte ein, dass man damals die Milchflaschen und auch die Colaflaschen in den Laden zurückbrachte. Der Laden hat sie in die Fabrik zurückgeschickt, wo sie gewaschen, sterilisiert, und erneut abgefüllt wurden; man benutzte dieselbe Flasche mehrere Male. Und sie fügte hinzu: Damals, zu meiner Zeit, hat man die Flaschen ganz reell rezykliert, aber man kannte keinen Umweltschutz.</p>
<p><span id="more-2329"></span>Zu meiner Zeit stieg man die Treppe hoch; man hatte keine Rolltreppen in allen Läden oder Lifte in allen Büros. Man ging auch zu Fuss zum Lebensmittelgeschäft an der Ecke. Man nahm nicht das Auto, wenn man sich von einem Ende der Strasse zum anderen fortbewegen wollte. Aber sie haben recht, man kannte den Umweltschutz nicht.</p>
<p>Zu meiner Zeit wusch man die Windeln eines Kleinkinds; man kannte keine Wegwerfwindeln. Man liess die Wäsche draussen an einer Wäscheleine trocknen; nicht in einer Maschine, die viele Kilowatt benötigt. Man benutzte Wind– und Sonnenenergie um die Kleider ganz normal trocknen zu lassen. Aber man kannte den Umweltschutz nicht.</p>
<p>Damals rezyklierte man systematisch die Kleider, indem man sie von einem Bruder oder Schwester zum nächsten Geschwister weitergab. Aber, echt wahr! Man kannte den Umweltschutz nicht.</p>
<p>Damals hatte man höchstens einen TV oder ein Radio im ganzen Haus; nicht einen Fernseher in jedem Zimmer. Und der Fernseher hatte einen kleinen Bildschirm von der Grösse einer Pizzaschachtel, nicht einen Bildschirm von der Grösse des Staates Texas! Aber, das ist richtig! Man kannte den Umweltschutz nicht.</p>
<p>In der Küche war man gut beschäftigt mit den kulinarischen Vorbereitungen der Mahlzeiten; man verfügte nicht über all diese spezialisierten elektrischen Geräte, die es einem erlauben, eine Mahlzeit ganz ohne Aufwand zuzubereiten. Aber, Teufel nochmal, das ist wahr! Man kannte den Umweltschutz nicht.</p>
<p>Wenn man zerbrechliche Teile einpackte, um sie mit der Post zu verschicken, dann benutzte man Polstermaterialien wie Zeitungspapier oder Watte, in Kartonschachteln, die schon einmal benutzt worden waren, und keinen Styropor oder Luftblasen aus Plastik. Sie haben von Umweltschutz geredet, nicht wahr?</p>
<p>Damals benutzte man Ellbogenfett, um den Rasen zu mähen; es gab damals keine selbstfahrenden Benzinrasenmäher wie heute, wo es den Umweltschutz gibt.</p>
<p>Damals reiste man physisch; man musste keine Fitnessklubs besuchen, wo man auf rollenden Teppichen rennen kann, die mit Elektrizität funktionieren. Aber, sie haben recht: Man kannte keinen Umweltschutz.</p>
<p>Zu meiner Zeit trank man Wasser aus dem Brunnen, wenn man Durst hatte; man benutzte keine Wegwerftassen oder –plastikflaschen jedes Mal, wenn man Wasser trinken wollte. Wogegen, seit es den Umweltschutz gibt…</p>
<p>Man füllte die Füllfedern in einem Tintenfass, anstatt einen neuen Kugelschreiber oder neue Tintenpatronen aus Plastik zu kaufen; man ersetzte die einzelnen Rasierklingen, statt den ganzen Rasierer nach jeder Rasur wegzuwerfen. Aber, das ist wahr, man kannte keinen Umweltschutz.</p>
<p>Damals nahmen die Leute den Bus oder die Metro und die Kinder nahmen das Velo um zur Schule zu fahren, statt das Familienauto und Mutti wie einen Taxidienst, der einem Rund um die Uhr zur Verfügung steht, zu benutzen. Hingegen mit dem Umweltschutz!</p>
<p>Zu meiner Zeit benutzten die Kinder denselben Schulranzen mehrere Jahre, die Hefte gingen von einem Schuljahr ins andere über, die Farbstifte, Radiergummis, Bleistiftspitzer und anderes Zubehör wurde benutzt, solange wie es ging, nicht ein neuer Schulzranzen jedes Jahr und die Hefte weggeworfen Ende Juni, neue Farbstifte und Radiergummis mit einem neuen Werbeaufdruck jedes Schuljahr. Aber, sie haben recht, wir kannten keinen Umweltschutz.</p>
<p>Es gab eine Steckdose pro Zimmer, keine Mehrfachsteckdosen um die ganze Palette des elektrischen Zubehörs zu speisen, der für die Jungen heutzutage so unverzichtbar ist, dieselben Jungen, die für 3/4 der Ideen des Umweltschutzes verantwortlich zeichnen.</p>
<p>Zu meiner Zeit, das ist wahr, kannte man keinen Umweltschutz, aber man lebte jeden Tag ein Leben mit Respekt für die Umwelt.</p>
<p>«DAHER, LECKEN SIE  MICH AM A… MIT IHREM UMWELTSCHUTZ !!!»</p>
<p>«Mit den besten Grüssen, meine Dame!»</p>
<hr />
<p>Dieser Text wurde mir per Email zugeschickt. Er gefällt mir so gut, dass ich ihn hier wiederveröffentliche. Falls jemand den Autor kennt, <a href="/contact">bitte teilt mir das mit</a>. Danke!</p>
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		<title>Wir disken Compspeak, Lektion 1 — 3</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 16:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Fun]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist unentschuldbar, dass im Computerzeitalter Wörter wie “löschen” benutzt werden, so als sei eine binäre Datei ein Lagerfeuer im Paläolithikum, in welches drei Neandertaler, um Wasser zu sparen, hineinschiffen! In der ersten Lektion des Kurses “Compspeak disken” wollen wir gleich einmal lernen: Eine Datei wird nicht gelöscht, sie wird deletiert (sprich: diliitiert). Auch von “speichern” wollen wir nicht mehr sprechen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist unentschuldbar, dass im Computerzeitalter Wörter wie “löschen” benutzt werden, so als sei eine binäre Datei ein Lagerfeuer im Paläolithikum, in welches drei Neandertaler, um Wasser zu sparen, hineinschiffen! In der<strong> ersten Lektion</strong> des Kurses “Compspeak disken” wollen wir gleich einmal lernen: Eine Datei wird nicht gelöscht, sie wird deletiert (sprich: diliitiert). Auch von “speichern” wollen wir nicht mehr sprechen, denn der moderne User ist kein fränkischer Leibeigener, der zur Erntezeit ein Säcklein Getreide in den windschiefen Vorratsturm seines Herrn trägt. Es muss heissen: “Ich habe gesavt” (sprich: geseiift). Wir verwenden gesavt auch anstelle des veralteten Wortes “verstehen” bzw. “Verstand”. Bitte sprechen Sie nun übungshalber folgende Sätze nach: “Ich habe Kant nicht gesavt.” “Die SVP setzt auf den gesunden Menschensave.” “George W. Bush drückt sich manchmal unsavebar aus.” (Achtung! “Saven” wird von Anfängern oft mit “disken” verwechselt. Merke: Disken = etwas Gesavtes dauerhaft saven, also lernen. Beispiel: “Nicht für die Schule, für das Leben disken wir.”)</p>
<p><strong><span id="more-2312"></span>Lektion 2:</strong> Wir übersetzen die Zeile “Wer reitet so spät durch Nacht und Wind, es ist der Vater mit seinem Kind” in sauberes Compspeak. Disken Sie bitte zunächst folgende Wörter:</p>
<p>Pentium, der, fem. Pentiumine. Mehrere Bedeutungen: Motor, Vater, Parteivorsitzender. Vgl.: “<em>Christiane Brunner ist Pentiumine der SP</em>, klagte Jean Ziegler, <em>obwohl sie von Politik nichts savt!</em>”</p>
<p>Doubleklicken (sprich: dablclickn), Verb. Bedeutung: etwas bewirken, etwas tun (z.B. schwimmen, reiten, übermässig trinken). Beispiel: “Jean-Pascal Delamuraz, der verstorbene Bundespentium, double-klickte schon am frühen Morgen.”</p>
<p>Subfolder, der. Bedeutung: Arbeitnehmer, Zwerg, Kind, Untertan. Vgl.: “Bei kurvigen Autofahrten doubl-klicken Subfolder manchmal den Wagen voll.”</p>
<p>Download, der. Nacht, Abend. Als Verb: downloaden = übernächtigt sein, düster vor sich hin warten.</p>
<p>Doubleklicken Sie jetzt die besagte Zeile von Goethe in korrektes Compspeak! Mailen Sie Ihre Übersetzung zur Benotung an Kursleiter lreichlin@active.ch</p>
<p><strong>Lektion 3:</strong> Compspeak für fortgeschrittene Disker. Fallbeispiel “Im Taxi”. Kunde: “Guten Download! Mailen Sie mich bitte zum Flughafen.” Fahrer: “Und wohin wollen Sie Double-klicken, wenn man frequently-asked-question darf?” Kunde: “Nach Hollywood.” Fahrer: “Ja klar, jetzt macht’s bei mir Enter! Sie sind doch der megabeite Screen-Shot aus <em>Lüthy &amp; Blanc</em>!” Kunde: “Ja, aber manchmal ist es nicht plug-and-play, megabeit zu sein, saven Sie? Man kann zum Beispiel nicht in ein Taxi einloggen, ohne vom Fahrer gescreent zu werden…” Fahrer: “Aber dafür können Sie doch sicher jeden Download eine andere Frau inputten, haben einen haufen RAM und eine schöne Harddisk mit Swimming-Pool…” Kunde: “Sie saven wirklich gar nichts!” Fahrer: “Ach, lecken Sie mich doch an der Schnittstelle, Sie arroganter Binär!”</p>
<p>Nächste Woche: “Mit Pflanzen compspeaken”</p>
<hr />
<p>Erstveröffentlichung dieses Textes in der Weltwoche im März 2002, in der Kolumne “Moskito” von <a href="http://linusreichlin.de/"  target="_blank">Linus Reichlin</a>. Wiederveröffentlichung hier mit freundlicher Genehmigung des Autors.</p>
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		</item>
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		<title>Neuer Film über Simon’s Katze: “Versteckte Schätze”</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 19:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Katzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Youtube: Simon’s Cat in ‘Hidden Treasure’]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="470" height="292" src="http://www.youtube.com/embed/HYlD0KXujAk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.youtube.com"  target="_blank">Youtube</a>: <a href="http://youtu.be/HYlD0KXujAk"  target="_blank">Simon’s Cat in ‘Hidden Treasure’</a></p>
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		<title>Tipp-Spiel</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 09:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>

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		<description><![CDATA[Wolltet ihr nicht schon immer mal eure Tipp-Fähigkeiten trainieren? Oder beherrscht ihr das zehn-Finger-System bereits und wollt sehen, wie weit ihr kommt? Im Spiel Z-Type ist Tempo gefragt. Ähnlich wie früher bei Space-Invaders fliegen Wörter auf das Raumschiff des Spielers zu. Durch eintippen des Wortes kann der Spieler sie “abschiessen”, bevor sie sein Raumschiff erreichen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wolltet ihr nicht schon immer mal eure Tipp-Fähigkeiten trainieren? Oder beherrscht ihr das zehn-Finger-System bereits und wollt sehen, wie weit ihr kommt?</p>
<p>Im Spiel <strong>Z-Type</strong> ist Tempo gefragt. Ähnlich wie früher bei Space-Invaders fliegen Wörter auf das Raumschiff des Spielers zu. Durch eintippen des Wortes kann der Spieler sie “abschiessen”, bevor sie sein Raumschiff erreichen. Wer schon tippen kann, ist im Vorteil. Eine hübsche, beruhigende Hintergrundmusik gibt es auch. Das ganze ist ein netter Pausenspass.</p>
<p>Hier: <a href="http://www.phoboslab.org/ztype/"  target="_blank">www.photoslab.org/ztype</a></p>
<p>Bis zu welchem Level schaffst Du es?</p>
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		<title>Dreijähriges Mädchen singt “Home” mit Papa</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 11:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist dieses kleine Mädchen nicht süss? Wenn ich diesen beiden beim Singen zuschaue, dann bekomme ich ganz wässerige Augen. Break: Little Girl Covers ‘Home’ With Her Dad]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist dieses kleine Mädchen nicht süss? Wenn ich diesen beiden beim Singen zuschaue, dann bekomme ich ganz wässerige Augen.</p>
<p><object width="464" height="376" alt="Little Girl Covers 'Home' With Her Dad Funny Videos"><param name="movie" value="http://embed.break.com/1979824" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="464" height="376" src="http://embed.break.com/1979824" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.break.com"  target="_blank">Break</a>: <a rel="nofollow" href="http://www.break.com/index/little-girl-covers-home-with-her-dad-1979824"  target="_blank">Little Girl Covers ‘Home’ With Her Dad</a></p>
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		<title>Wer kann die Katze einschliessen?</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 07:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim folgenden soll es sich um einen Test für angehende Informatiker aus China handeln. Die einen lösen das Rätsel innert Minuten. Die anderen schaffen es selbst nach einer Woche nicht. Wie lange brauchst Du dafür? Probiere, die Katze einzuschliessen, damit sie nicht weglaufen kann! Das Bild anklicken, um zum Spiel zu gelangen. Dann die Felder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Beim folgenden soll es sich um einen Test für angehende Informatiker aus China handeln. Die einen lösen das Rätsel innert Minuten. Die anderen schaffen es selbst nach einer Woche nicht. Wie lange brauchst Du dafür?</p>
<p style="text-align: center;">Probiere, die Katze einzuschliessen, damit sie nicht weglaufen kann!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gamedesign.jp/flash/chatnoir/chatnoir.swf"  target="_blank"><img class="aligncenter" title="Die Katze muss eingeschlossen werden" src="/blog/wp-content/uploads/2011/02/ATT00001.jpg" alt="" width="303" height="240" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Das Bild anklicken, um zum Spiel zu gelangen. Dann die Felder anklicken, die “verschlossen” sein müssen, damit die Katze nicht fliehen kann. Viel Spass und guten Mut!</p>
<p style="text-align: center;"> </p>
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		<title>Männer und Zahnpasta</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 01:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>

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		<description><![CDATA[Geek &#38; Poke ist ein grossartiger Comic. Häufig nur für Computerfreaks verständlich. Aber dieser hier fasst die Emanzipation gut zusammen Im ersten Bild sagt die Frau: “Ich hatte meinen Mann schon zum dritten Mal gewechselt, als ich merkte, dass…” Im dritten Bild sagt sie: “…ich es selber war, die die Zahnpastatuben nicht zugeschraubt hatte”]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://geekandpoke.typepad.com/"  target="_blank">Geek &amp; Poke</a> ist ein grossartiger Comic. Häufig nur für Computerfreaks verständlich. Aber dieser hier fasst die Emanzipation gut zusammen <img src='http://heiniger-net.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://geekandpoke.typepad.com/geekandpoke/2011/01/what-if.html"  target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://geekandpoke.typepad.com/.a/6a00d8341d3df553ef0148c7b6cc62970c-800wi" alt="" width="432" height="612" /></a></p>
<p>Im ersten Bild sagt die Frau: “Ich hatte meinen Mann schon zum dritten Mal gewechselt, als ich merkte, dass…”</p>
<p>Im dritten Bild sagt sie: “…ich es selber war, die die Zahnpastatuben nicht zugeschraubt hatte”</p>
]]></content:encoded>
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