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	<title>Heiniger-Net &#187; Computer</title>
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	<description>Daniels Blog, Hertas homöopathische Praxis, Familien-Webmail...</description>
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		<title>Wie macht man aus Schallplatten MP3s?</title>
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		<comments>http://heiniger-net.ch/archives/2587#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 11:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[analoge Aufnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Kassetten digitalisieren]]></category>
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		<description><![CDATA[Meine eigenen analogen Tonträger, nämlich Schallplatten und Kassetten, habe ich schon vor zehn Jahren digitalisiert und ins MP3-Format überführt. Kürzlich habe ich für einen Freund weitere etwa zwei Dutzend Schallplatten digitalisiert. Die Frage ist also, wie man LPs digitalisiert und daraus MP3-Dateien macht. Dahinter steckt einiges an Arbeit und ich möchte hier gerne aufzeigen, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine eigenen analogen Tonträger, nämlich Schallplatten und Kassetten, habe ich schon vor zehn Jahren digitalisiert und ins MP3-Format überführt. Kürzlich habe ich für einen Freund weitere etwa zwei Dutzend Schallplatten digitalisiert. Die Frage ist also, wie man LPs digitalisiert und daraus MP3-Dateien macht. Dahinter steckt einiges an Arbeit und ich möchte hier gerne aufzeigen, was da so alles dazugehört.<br />
<span id="more-2587"></span></p>
<ol>
<li><strong>Analoge Tonquelle an den PC anschliessen</strong>: Jeder Computer besitzt heutzutage Anschlüsse für Lautsprecher und Mikrofon. Im besten Fall sogar einen Line-Eingang. Am besten schliesst man einen Ausgang seiner Stereoanlage mit einem passenden Adapterkabel an den Line-Eingang des Computers an. Falls kein Line-Eingang vorhanden ist, nimmt man den Mikrofon-Eingang, der in solchen Fällen meistens auch als Line-Eingang benutzt werden kann. Das Adapterkabel bekommt man in jedem gut sortierten Computerladen und hat an einem Ende zwei Cinch-Stecker (je einen für den rechten und den linken Kanal, an der Stereoanlage anzuschliessen, beispielsweise an TAPE-OUT oder PREAMP-OUT) und am anderen einen Stereo-Miniklinkenstecker (am Computer an Line-In oder Mic einstecken).<br />
Hinweis: Die standardmässige Sound-Hardware von Computern ist nicht unbedingt berauschend und entspricht nur selten dem HiFi-Standard. Es kann sich lohnen, eine qualitativ hochstehende Soundkarte anzuschaffen und für diese Aufnahmen zu verwenden.</li>
<li><strong>Stereoanlage einrichten</strong>: Jetzt stellt man seine Stereoanlage so ein, dass sie die Schallplatten abspielt und dass ihr Ton gut hörbar aus den Lautsprechern kommt. Danach kann die Lautstärke auf Minimum zurückgedreht werden.</li>
<li><strong>Benötigte Software auf dem Computer installieren:</strong>
<ul>
<li><strong>Aufnahmesoftware</strong>: Hier gibt es viele Hersteller, die in Frage kommen. Ich selber habe gute Erfahrungen gemacht mit der Open-Source– (und somit kostenlosen) Software <em>Audacity</em>.</li>
<li><strong>Schnittsoftware</strong>: Nach der Aufnahme einer LP hat man eine ca. 25-minütige Aufnahme, die man gerne noch in die einzelnen Tracks aufteilen möchte. Das kann man auch mit Audacity machen, aber einfacher geht es direkt im MP3-Format mit <em>MP3DirectCut</em> (ebenfalls kostenlos im Internet erhältlich).</li>
<li><strong>Tagging-Software</strong>: Wenn die fertig geschnittenen MP3-Dateien vorliegen, möchte man sie gerne noch mit allen Meta-Informationen versehen wie Interpret, Name des Tracks, Name des Albums, Publikationsjahr, Genre. Dazu kann man beispielsweise <em>WinAMP</em> heranziehen (ebenfalls kostenlos im Internet erhältlich).</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Verzeichnisstruktur anlegen</strong> mit jedem Künstler und seinen Plattennamen.</li>
<li><strong>Aufnahme ab</strong>: Jede Platte einmal auf jeder Seite durchlaufen lassen und mit <em>Audacity</em> aufnehmen. Dabei auf die optimalen <strong>Aufnahmepegel</strong> achten und möglicherweise nachregeln. Das kostet viel Zeit, weil die Platten in normaler Geschwindigkeit durchlaufen müssen (schlimmstenfalls zweimal, wenn im ersten Durchlauf zuerst die beste Pegeleinstellung gefunden werden muss), aber immerhin muss man nicht die ganze Zeit daneben sitzen.</li>
<li><strong>Rohaufnahme abspeichern</strong>: Jede Aufnahme in Rohform (unkomprimiert, damit nachbearbeitet werden kann, in <em>Audacity</em> heisst das “Speichern unter…”) in der Verzeichnisstruktur ablegen.</li>
<li><strong>Säubern</strong>: Die fertigen Aufnahmen wieder mit <em>Audacity</em> öffnen und entknacken. Hier halte ich mich aber nicht lange auf. Ich denke, dass es nicht so schlimm ist, wenn man der Aufnahme anhört, dass sie von einer Schallplatte stammt. Aber wenn man mag, kann man hier noch beliebig Aufwand hineinstecken, bis man eine CD-mässige Aufnahme hat.</li>
<li><strong>Export als MP3</strong>: Die entknackten Aufnahmen als MP3 exportieren. Das ist jetzt die MP3-Rohform, weil jede Plattenseite in einer MP3-Datei von ca. 25 Minuten enthalten ist.</li>
<li><strong>In Tracks aufteilen</strong>: Mit <em>MP3DirectCut</em> die MP3s einzeln öffnen und die Stücke auseinanderschneiden. Das ist der aufwendigste Teil der Arbeit, weil man sich ein Stück weit jede Aufnahme anhören muss, um die Wechsel zwischen den Stücken zu identifizieren und die Teile separat abzuspeichern, dabei guten Dateinamen eingeben. Jetzt hat man die einzelnen Stücke (Tracks) als MP3-Datei vorliegen.</li>
<li><strong>Tagging</strong>: Mit <em>WinAMP</em> die Tracks öffnen und die Meta-Informationen einpflegen (Interpret, Album, Publikationsjahr, Genre, Laufnummer innerhalb der Platte, Plattennummer innerhalb der Reihe). Das ist auch ziemlich arbeitsintensiv, weil jede MP3-Datei einzeln mit Handarbeit behandelt werden muss.</li>
</ol>
<p>Die Belohnung für all diese Plackerei sind gut strukturierte Ordner für alle Interpreten und Alben, die man aufgenommen hat, die die einzelnen Tracks in gut gepflegten MP3-Dateien enthalten. Gratuliere!</p>
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		<title>Wie kann ich einen Film abspeichern und abspielen?</title>
		<link>http://heiniger-net.ch/archives/2572</link>
		<comments>http://heiniger-net.ch/archives/2572#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 10:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Frage einer Bekannten: “Ich möchte zwei Filme aus einer Webseite, von der ich weiss, dass sie demnächst geändert wird, herunterladen und bei mir abspeichern, weil ich nicht sicher bin, ob die Filme nachher noch da sein werden. Leider kann ich sie nicht öffnen. Ich habe zwar versucht den FLV runterzuladen, aber da kommt die Message, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frage einer Bekannten: “Ich möchte zwei Filme aus einer Webseite, von der ich weiss, dass sie demnächst geändert wird, herunterladen und bei mir abspeichern, weil ich nicht sicher bin, ob die Filme nachher noch da sein werden. Leider kann ich sie nicht öffnen. Ich habe zwar versucht den FLV runterzuladen, aber da kommt die Message, dass dies äusserst gefährlich wäre. Und zwar von einem Norton Programm, welches ich geladen habe.<br />
Im Moment kommt ein Fenster, das sagt, das ich Firefox zu meinem Standardprogramm machen soll. Ich meinte, dass wenn ich mit Norton arbeite, dann sollte man nicht Firefox aufschalten? Falsch – richtig? Dann habe ich noch versucht den  final media Player LLC zu laden – habe aber wieder aufgehört.</p>
<p>Och – es ist alles so kompliziert und und und.….….….”</p>
<p>Meine Antwort:</p>
<p><span id="more-2572"></span></p>
<hr />
<p>Du sprichst hier mit wenigen Sätzen viele verschiedene Punkte an, die einzeln adressiert werden müssen, weil sie auf verschiedenste Weise mit dem Thema in Zusammenhang stehen.</p>
<p><strong>Erster Punkt, Herunterladen:</strong> Filme, die auf Webseiten in einem Videoplayer angezeigt werden, können meistens nicht einfach so heruntergeladen und abgespeichert werden, weil der Name der eigentlichen Videodatei gar nicht erst angezeigt wird und weil das Video-Player-Plugin die Datei “streamt”, d.h. Stück für Stück aus dem Internet lädt und gleich anzeigt. Man kann also meistens nicht einfach einen Link anklicken und die Filmdatei “Speichern”. In deinem Fall wird aber auf der besagten Webseite unter dem Video-Player-Plugin der tatsächliche Pfad der Videodatei auf dem Server angezeigt. Auch wenn sich dieser nicht direkt kopieren lässt, so tippt man ihn doch am einfachsten in ein neues Firefox-Fenster ein, worauf dieser das Herunterladen und Abspeichern anbietet.</p>
<p><strong>Zweiter Punkt, Bedrohungswarnung:</strong> Der Hinweis von “deinem Norton” (wobei es sich um dein Antivirenprogramm handeln dürfte, das vom Hersteller Norton zu stammen scheint), dass die .flv-Dateien gefährlich seien, ist insofern korrekt, als Flash-Dateien nebst dem Nutzinhalt (dem Film) immer auch aktiven Inhalt enthalten können, also ein Stück Programmcode, das üblicherweise dazu dient, im Flash-Player Links oder Untertitel anzuzeigen oder den Film sonstwie aufzuhübschen. Dieser Programmcode kann theoretisch aber auch von böswilligen Zeitgenossen dazu benutzt werden, um den Computer eines nichtsahnenden Flash-Film-Betrachters mit einem Virus zu infizieren. Deshalb warnt das Antivirusprogramm. In unserem Fall gehe ich aber davon aus, dass der Flash-Film von der dir bekannten Webseite keinen Schadcode enthält und deshalb würde ich meinen, dass du diese Warnung ruhig in den Wind schlagen darfst. Wenn ich richtig verstehe besagt die Meldung ja nicht, dass eine konkrete Gefährdung vorliegt (also wurde kein bestimmter Virus entdeckt) sondern redet nur von einer abstrakten möglichen Gefährdung. Also ignorieren und weitermachen.</p>
<p><strong>Dritter Punkt, Standardbrowser:</strong> Offenbar benutzt du nicht immer den Firefox zum Surfen im Internet, sondern einen anderen Browser (Gattungsbegriff für die Art Software, die man benutzt, um Webseiten im Internet zu besuchen, also “im Internet zu surfen”). Falls dieser andere Browser der “Internet Explorer” ist (das ist der mit dem “e” als Logo), dann rate ich dir sehr davon ab, ihn weiterhin zu nutzen, sondern empfehle, lieber dauerhaft zu Firefox zu wechseln. Sprich: Ja, du sollst Firefox zu deinem Standardbrowser machen. Lies dazu auch diese Artikel auf meiner Homepage: <a href="http://heiniger-net.ch/archives/789" >Weg mit dem Internet Explorer</a> sowie <a href="http://heiniger-net.ch/archives/1295" >Browse Happy!</a></p>
<p><strong>Vierter Punkt, Kooperation Antivirus/Browser:</strong> Welchen Browser du mit welchem Antivirusprogramm zusammen nutzt, spielt absolut keine Rolle, weil die beiden Dinge nicht den geringsten Zusammenhang haben. Ich wüsste keinen Grund, der dagegen spricht, Norton und Firefox zusammen zu benutzen, aber viele Gründe KEINEN Internet Explorer zu benutzen.</p>
<p><strong>Fünfter Punkt, Abspielen:</strong> Das Abspielen von digitalen Filmen ist nicht ganz so einfach, wie man naiverweise vielleicht denkt. Es gibt dutzende von verschiedenen Speicherformaten für Videos. Und für jedes braucht es einen besonderen so genannten CODEC (Coder-Decoder), was ein Stück Software ist, das das betreffende Speicherformat aufbereiten und auf den Bildschirm bringen kann.</p>
<p>Bei deinen Filmen handelt es sich um Dateien vom Typ “FLV”, was für “Flash Video” steht. Dafür gibt es den Flash Player, der aber nicht als eigenständige Software auf dem Computer benutzt werden kann, um beliebige FLV-Dateien anzuzeigen, sondern er wird, wie oben erwähnt, in Webseiten integriert und lädt sich das anzuzeigende Video jeweils direkt vom Webserver. Das ist gewollt, weil man damit das beliebige Kopieren solcher Filme verhindern will, oder zumindest will man dem Steine in den Weg legen (weil, wie wir gesehen haben, lassen sich die Dateien trotzdem herunterladen und somit kopieren).</p>
<p>Um solche Filme nach dem Herunterladen auf dem eigenen PC abzuspielen muss man eine Media-Player-Software mit passendem CODEC haben, und diese bekommt man, eben, leider, nicht direkt vom Erfinder (der Erfinder des Flash-Formates sowie des Flash-Players ist Adobe). Es gibt aber eine Film-Abspiel-Software, die fast alle Speicherformate, die im Umlauf sind, kennt und verarbeiten kann. Sie heisst “<strong>VLC media player</strong>” und ist kostenlos, weil Open Source, und ich kann sie uneingeschränkt empfehlen. Sie lässt sich beispielsweise von hier downloaden: <a href="http://www.vlc.de/"  target="_blank">http://www.vlc.de/</a>. Möglicherweise hast du sogar diese Software gemeint, als du vom “final media Player LLC” geredet hast.</p>
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		<title>Mac gegen PC</title>
		<link>http://heiniger-net.ch/archives/2445</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 23:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Linux und Unix sind nicht dasselbe. Mac-OS ist Unix, nachdem Steve Jobs einen grossen Misthaufen darauf hinterlassen hat, und wenn du mal einen 800.- Computer kaufst für mindestens 1200.-, dann hinterlässt er einen Misthaufen auf dir. Ich kann verstehen, dass du bittere Gefühle hast über die unterstellte finanzielle Vergewaltigung, daher darfst du mich gerne einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linux und Unix sind nicht dasselbe. Mac-OS ist Unix, nachdem Steve Jobs einen grossen Misthaufen darauf hinterlassen hat, und wenn du mal einen 800.- Computer kaufst für mindestens 1200.-, dann hinterlässt er einen Misthaufen auf dir.</p>
<p>Ich kann verstehen, dass du bittere Gefühle hast über die unterstellte finanzielle Vergewaltigung, daher darfst du mich gerne einen Gamer schimpfen ohne Privatleben, selbst wenn du gar nichts über mich weisst. Ich bin sicher, dass du dieses gute Gefühl gut brauchen kannst.</p>
<p>Und der Grund dafür, dass Macs zuverlässiger sind, ist nicht so positiv, wie du denkst. Niemand interessiert sich dafür, Viren für den Mac zu schreiben aus demselben Grund, aus dem keiner gegen Kanada in den Krieg zieht. Die sind eh unbedeutend und spielen keine Rolle, und selbst wenn du es tätest wären Leute, die es täten, Narren.</p>
<p>Jeder Virus erfordert Ressourcen, um ihn zu entwickeln, und deshalb, warum gehst du nicht auf das Ziel los, das sich mehr lohnt. Angenommen, Fort Knox und deine Keksdose hätten vergleichbare Sicherheit. Welches von beiden würdest du überfallen? Es gibt keine besondere Sicherheitsfeatures hinter Macs, PCs werden nur deshalb angegriffen, weil es so viel mehr davon gibt.</p>
<p>Andere Probleme der PCs hängen meistens damit zusammen, dass die Benutzer Idioten sind. Und weil wir einen grossen Marktanteil haben, haben wir auch einen grossen Idiotenanteil. Bei PCs kann der User fast jeden kleinen Aspekt selber ändern. Und häufig hat der User keine Ahnung und macht Sachen kaputt. Macs nehmen dir alle Möglichkeiten aus der Hand, und deshalb ist es auch schwierig, Sachen kaputt zu machen. Denk nur, wieviel Sachen du kaputt machen könntest, wenn du in einem Laufgitter eingesperrt wärst, verglichen damit, wenn du im Pentagon eingesperrt wärst.</p>
<p>Mein fünf Jahre alter XP-Computer hat in dieser Zeit genau 0 Viren eingefangen, ohne dass ich überhaupt ein Antivirusprogramm installiert habe, weil ich kein Idiot war, der jedes Popup-Fenster angeklickt hat und der 2000 Filme mit Limewire heruntergeladen hat. Das grösste Problem, das PCs haben, sind die User, und die uninformierten davon scheinen auf Macs zu wechseln. Viel Spass dabei — all die Ingenieure und Wissenschaftler, die echten Fortschritt in der Welt erreichen, werden weiterhin ihre PCs benutzen.</p>
<hr />
<p>Diesen Artikel habe ich nicht selbst geschrieben, sondern nur übersetzt. <a href="http://failblog.org/2011/12/31/funny-facebook-fails-failbook-mac-vs-pc/"  target="_blank">Das Original ist hier zu finden</a>.</p>
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		<title>Wie kommt man in allen Räumen einer Wohnung (oder einer Firma) ins Internet?</title>
		<link>http://heiniger-net.ch/archives/2386</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 21:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[LAN-Kabel: Idealerweise arbeitet man mit LAN-Kabeln, weil das die stabilsten und schnellsten Internet-Verbindungen gibt. Das Verlegen von LAN-Kabeln ist aber möglicherweise kompliziert, wenn nicht bereits entsprechende Kanäle etwa in Fensterbrüstungen oder Fussleisten, oder Leerrohre in den Wänden vorhanden sind. WLAN: Wenn man keine Kabel legen kann, versucht man es als nächstes mit WLAN. Diese Funkstrecken [...]]]></description>
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<li><strong>LAN-Kabel</strong>: Idealerweise arbeitet man mit LAN-Kabeln, weil das die stabilsten und schnellsten Internet-Verbindungen gibt. Das Verlegen von LAN-Kabeln ist aber möglicherweise kompliziert, wenn nicht bereits entsprechende Kanäle etwa in Fensterbrüstungen oder Fussleisten, oder Leerrohre in den Wänden vorhanden sind.</li>
<li><strong>WLAN</strong>: Wenn man keine Kabel legen kann, versucht man es als nächstes mit WLAN. Diese Funkstrecken reichen allerdings nicht weiter als 300 Meter im Freien und durch eine bis maximal drei Mauern (je nach Mauerdicke) in Gebäuden. Ausserdem sind natürlich eine oder mehrere Basisstationen (um eine grössere Fläche abzudecken) erforderlich, sowie müssen die entsprechenden “Kunden” (die Laptops) entsprechende WLAN-Adapter aufweisen oder, falls keine eingebaut sind, mittels USB-WLAN-Stick angesteckt werden.</li>
<li><strong>PowerLine</strong>: Wenn WLAN nicht funktioniert, weil die Distanz zu gross oder die Mauern zu dick sind, dann kann man es mit PowerLine probieren. Damit kommt man ein paar hundert Meter weit innerhalb eines Gebäudes. Es braucht zwei Adapter an verschiedenen Orten, die miteinander über das Stromkabel Verbindung aufnehmen. Vom Empfänger-Adapter zum Laptop kann man dann entweder ein Kabel ziehen, oder man platziert dort wiederum eine WLAN-Basisstation, damit der Laptop mit eingebautem WLAN-Adapter damit auf kürzere Distanz Verbindung aufnehmen kann.</li>
<li><strong>Surf-Stick</strong>: Damit mein man normalerweise einen USB-Stick, der ein Mini-Mobiltelefon ohne Bedienelemente enthält, das nicht für normale Telefonate, sondern nur für die Internet-Verbindung eines Computers bzw. Laptops benutzt werden kann. Dazu muss man normalerweise ein Surf-Abo mit einem Mobiltelefonanbieter wie Swisscom/Sunrise/Orange abschliessen, das dann eine entsprechende Monatsgebühr und/oder Megabyte-Preise beinhaltet. Die Verbindung zum Internet geht dann damit nicht zuerst ins LAN und von dort aus ins Internet, sondern direkt über den Mobiltelefonanbieter. Die Internet-Anbindung ist auch nicht besonders schnell sondern eben so schnell, wie es das Mobiltelefonnetz hergibt.</li>
</ol>
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		<title>Wie soll ich meinen Computer vor Bedrohungen schützen?</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 06:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hat mich ein Freund gefragt: “Nach einem Virenbefall habe ich meinen Computer komplett neu installiert und eingerichtet. Mein altes Antivirenprogramm funktioniert auf dem neuen Windows 7 nicht mehr.  Ich nehme an, ich muss mir ein neues kaufen. Was empfiehlst Du?? Qualität ist hier wichtig!” Und meine Antwort darauf lautet: Da hast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hat mich ein Freund gefragt: “Nach einem Virenbefall habe ich meinen Computer komplett neu installiert und eingerichtet. Mein altes Antivirenprogramm funktioniert auf dem neuen Windows 7 nicht mehr.  Ich nehme an, ich muss mir ein neues kaufen. Was empfiehlst Du?? Qualität ist hier wichtig!”</p>
<p>Und meine Antwort darauf lautet:</p>
<p>Da hast du natürlich recht. Genau an diesem Punkt ist Qualität am wichtigsten. Und die Auswahl gross und schwierig. Es gibt viele Firmen, die in diesem Bereich Geld verdienen wollen. Erstaunlicherweise kommen Tests von Fachzeitschriften immer wieder zur Erkenntnis, dass erstens alle nur mit Wasser kochen, und dass zweitens überraschend viele Produkte lausig sind und eigentlich ihr Geld nicht wert.</p>
<p>Insbesondere sollte man diese so genannten “Internet Security Suites” vermeiden, die Antivirus, Spam-Schutz, Phishing-Filter, Spyware-Schutz, Personal Firewall und alles mögliche in einem einzigen Produkt vereinen. Die machen dann zwar wirklich all diese Dinge, aber nichts davon wirklich gut. Besser ist es daher, die besten Produkte für die Bedrohungen, die einem wirklich Sorgen machen, auszuwählen und zu benutzen. <span id="more-2356"></span></p>
<ul>
<li><strong>Firewall: <em>ist essentiell.</em></strong> Die im Windows eingebaute Firewall blockt alle Verbindungsversuche von aussen (also aus dem Internet) zuverlässig ab. Sie lässt alle Verbindungsversuche von innen nach aussen durch. Das bedeutet allerdings, dass eine allfällig vorhandene Schadsoftware dann ungehindert “nach Hause telefonieren” kann. Was die kostenpflichtigen Personal Firewalls verhindern wollen. Aber weil das nicht wirklich geht, nerven sie einen dann viel zu häufig mit Rückfragen, ob die eine oder andere Software das jetzt dürfe, und diese Fragen kann der Durchschnittsbenutzer nicht beantworten, weil er sich zuwenig damit auskennt — und so kann er sich Sicherheitslöcher aufmachen, ohne es zu wissen, oder, noch schlimmer, wichtige Funktionen sperren wie etwa den Windows Update. Deshalb:<em><strong> Die vorinstallierte Firewall taugt bestens für diesen Zweck. Zusätzliche Software ist unnötig</strong></em>.</li>
<li><strong>Antivirus:<em> ist essentiell.</em></strong> Hier sollte man zum einen den “Microsoft Windows Defender” installieren als guten Basisschutz, und zusätzlich eine der kostenlos erhältlichen Antivirus-Paketen von AVG oder AVAST besorgen. Ich persönlich benutze seit Jahren AVG und bin damit sehr zufrieden.</li>
<li><strong>Spam-Schutz: <em>Den sollte man besser seinem Email-Provider überlassen.</em></strong> Weshalb ich auch immer mehr dazu übergehe, gar kein besonderes Emailprogramm mehr auf meinen Computern zu installieren, sei es Outlook oder Thunderbird, sondern stattdessen das <em><strong>Webmail</strong></em>–Interface eines guten Emailproviders im Browser benutze. GMX hat einen guten Spamschutz, aber von deren Webmail-Interface bekommt man Augenkrebs. Mit bluewin und anderen habe ich keine Erfahrung. Angenehm und sogar richtig grossartig vom Funktionsumfang her ist Google-Mail. Dasselbe System benutzt übrigens auch sunrise.</li>
<li><strong>Spyware:</strong> Software, die heimlich im Hintergrund Werbung nachlädt und einen bei der Benutzung des PC belauscht, um gezielter Werbung platzieren zu können, ist in den letzten Jahren nicht mehr so ein grosses Problem. Heutzutage kümmern sich die meisten Antivirenpakete auch um Spyware. <em><strong>Extra Software würde ich nicht installieren.</strong></em></li>
<li><strong>Phishing-Filter:</strong> Diese versucht einen davor zu beschützen, Webseiten zu besuchen, die sich beispielsweise als UBS-eBanking-Homepage ausgibt und einen dazu überreden will, das eigene Passwort und TANs preiszugeben.<em><strong> Eine besondere Software würde ich aber nicht installieren</strong></em>, hier reicht der eigene gesunde Menschenverstand (wichtigster Trick: Niemals Links in Emails anklicken, die einen auffordern, irgendwo ein Passwort einzugeben).</li>
</ul>
<p>Hilft dir das?</p>
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		<title>Wir disken Compspeak, Lektion 1 — 3</title>
		<link>http://heiniger-net.ch/archives/2312</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 16:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Fun]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist unentschuldbar, dass im Computerzeitalter Wörter wie “löschen” benutzt werden, so als sei eine binäre Datei ein Lagerfeuer im Paläolithikum, in welches drei Neandertaler, um Wasser zu sparen, hineinschiffen! In der<strong> ersten Lektion</strong> des Kurses “Compspeak disken” wollen wir gleich einmal lernen: Eine Datei wird nicht gelöscht, sie wird deletiert (sprich: diliitiert). Auch von “speichern” wollen wir nicht mehr sprechen, denn der moderne User ist kein fränkischer Leibeigener, der zur Erntezeit ein Säcklein Getreide in den windschiefen Vorratsturm seines Herrn trägt. Es muss heissen: “Ich habe gesavt” (sprich: geseiift). Wir verwenden gesavt auch anstelle des veralteten Wortes “verstehen” bzw. “Verstand”. Bitte sprechen Sie nun übungshalber folgende Sätze nach: “Ich habe Kant nicht gesavt.” “Die SVP setzt auf den gesunden Menschensave.” “George W. Bush drückt sich manchmal unsavebar aus.” (Achtung! “Saven” wird von Anfängern oft mit “disken” verwechselt. Merke: Disken = etwas Gesavtes dauerhaft saven, also lernen. Beispiel: “Nicht für die Schule, für das Leben disken wir.”)</p>
<p><strong><span id="more-2312"></span>Lektion 2:</strong> Wir übersetzen die Zeile “Wer reitet so spät durch Nacht und Wind, es ist der Vater mit seinem Kind” in sauberes Compspeak. Disken Sie bitte zunächst folgende Wörter:</p>
<p>Pentium, der, fem. Pentiumine. Mehrere Bedeutungen: Motor, Vater, Parteivorsitzender. Vgl.: “<em>Christiane Brunner ist Pentiumine der SP</em>, klagte Jean Ziegler, <em>obwohl sie von Politik nichts savt!</em>”</p>
<p>Doubleklicken (sprich: dablclickn), Verb. Bedeutung: etwas bewirken, etwas tun (z.B. schwimmen, reiten, übermässig trinken). Beispiel: “Jean-Pascal Delamuraz, der verstorbene Bundespentium, double-klickte schon am frühen Morgen.”</p>
<p>Subfolder, der. Bedeutung: Arbeitnehmer, Zwerg, Kind, Untertan. Vgl.: “Bei kurvigen Autofahrten doubl-klicken Subfolder manchmal den Wagen voll.”</p>
<p>Download, der. Nacht, Abend. Als Verb: downloaden = übernächtigt sein, düster vor sich hin warten.</p>
<p>Doubleklicken Sie jetzt die besagte Zeile von Goethe in korrektes Compspeak! Mailen Sie Ihre Übersetzung zur Benotung an Kursleiter lreichlin@active.ch</p>
<p><strong>Lektion 3:</strong> Compspeak für fortgeschrittene Disker. Fallbeispiel “Im Taxi”. Kunde: “Guten Download! Mailen Sie mich bitte zum Flughafen.” Fahrer: “Und wohin wollen Sie Double-klicken, wenn man frequently-asked-question darf?” Kunde: “Nach Hollywood.” Fahrer: “Ja klar, jetzt macht’s bei mir Enter! Sie sind doch der megabeite Screen-Shot aus <em>Lüthy &amp; Blanc</em>!” Kunde: “Ja, aber manchmal ist es nicht plug-and-play, megabeit zu sein, saven Sie? Man kann zum Beispiel nicht in ein Taxi einloggen, ohne vom Fahrer gescreent zu werden…” Fahrer: “Aber dafür können Sie doch sicher jeden Download eine andere Frau inputten, haben einen haufen RAM und eine schöne Harddisk mit Swimming-Pool…” Kunde: “Sie saven wirklich gar nichts!” Fahrer: “Ach, lecken Sie mich doch an der Schnittstelle, Sie arroganter Binär!”</p>
<p>Nächste Woche: “Mit Pflanzen compspeaken”</p>
<hr />
<p>Erstveröffentlichung dieses Textes in der Weltwoche im März 2002, in der Kolumne “Moskito” von <a href="http://linusreichlin.de/"  target="_blank">Linus Reichlin</a>. Wiederveröffentlichung hier mit freundlicher Genehmigung des Autors.</p>
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		<item>
		<title>Warum kommt meine Webseite auf Thai? — wie Webseiten mit Sprachen umgehen</title>
		<link>http://heiniger-net.ch/archives/2305</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 08:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Bruder hat mich schon vor längerer Zeit gefragt, warum denn eigentlich “unsere Seite” auf Thailändisch angezeigt werde, wenn er es in den Ferien in Thailand aufrufe. Ich verstand erst gar nicht, was er meinte, weil doch heiniger-net.ch gar nicht auf Thailändisch angezeigt wird, sondern höchstens auf Deutsch, Englisch und Französisch. Aber kürzlich hat er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heiniger-net.ch/blog/wp-content/uploads/2011/08/heiniger-net-webmail-auf-thai.png" ><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2306" title="heiniger-net Webmail auf Thai" src="http://www.heiniger-net.ch/blog/wp-content/uploads/2011/08/heiniger-net-webmail-auf-thai-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Mein Bruder hat mich schon vor längerer Zeit gefragt, warum denn eigentlich “unsere Seite” auf Thailändisch angezeigt werde, wenn er es in den Ferien in Thailand aufrufe. Ich verstand erst gar nicht, was er meinte, weil doch heiniger-net.ch gar nicht auf Thailändisch angezeigt wird, sondern höchstens auf Deutsch, Englisch und Französisch. Aber kürzlich hat er mir dieses Bildschirmfoto (Screen-Shot) zukommen lassen, worauf ich endlich sah, was er meinte. Jetzt konnte ich ihm endlich eine sinnvolle Antwort geben. Nämlich diese hier:</p>
<hr />
<p>Lieber Peter</p>
<p>Wenn du von “meiner Homepage” redest, dann denke ich natürlich an http://www.heiniger-net.ch — also meine öffentliche Homepage bzw. mein Blog, das Ding mit dem grünen Balken oben drüber. Und gerade dieses Teil kommt nicht auf Thai sondern nur auf einer der von mir vorgesehenen Sprachen — die da sind: Deutsch, Französisch, Englisch. Wobei jeweils alle “Seiten” in allen drei Sprachen zur Verfügung stehen, weil ich die persönlich selber übersetzt habe — aber nur die wenigsten “Artikel” (das sind die Texte auf der “Home”-Seite), weil ich bei denen meistens zu faul bin, auch noch die Übersetzung zu machen. Dann steht dann da jeweils, dass der betreffende Artikel leider nur auf Deutsch zur Verfügung steht.</p>
<p>Was du da aber auf Thai siehst, ist unser Intranet http://intranet.heiniger-net.ch und Webmail http://mail.heiniger-net.ch — Dabei handelt es sich um Dienste von Google, und Google ist natürlich eine internationale Firma, die ihre Produkte in alle Sprachen der Welt übersetzt hat. Deshalb werden alle Texte, die direkt oder indirekt von einem Google-Server stammen, korrekt in der jeweiligen Landessprache angezeigt. Und natürlich betrifft das in unserem Fall nicht nur Webmail– und Intranet, sondern auch die weiteren Teile von letzterem wie Kalender, Kontakteliste, Dokumente usw. — Alle diese Dinge habe ich ja nicht selber erfunden, sondern nutze da nur Google-Dienste.</p>
<p><span id="more-2305"></span>Welche Sprache eine aufgerufene Webseite anzeigt hängt zum einen davon ab, ob die Webseite selber überhaupt mehrere Sprachen anbietet, und zum anderen davon, welche Sprache in deinem Browser (Internet Explorer, Firefox, Chrome usw.) als “Lieblingssprache” des Benutzers eingestellt ist. In jedem mir bekannten Browser kann man dies irgendwo einstellen, aber es ist bei jedem Browser etwas verschieden.<br />
In dem von mir gerade benutzten (auf deutsch eingestellten) Google Chrome finde ich diese Einstellung in “Google Chrome anpassen” / “Optionen” / “Details” / “Einstellungen für Sprachen und Rechtschreibprüfung”.<br />
Bei meinem (englischen) Firefox finde ich das in “Tools” / “Options” / “Content” / “Languages — Choose your preferred language for displaying pages“<br />
Beim (deutschen) Internet Explorer ist es in “Extras” / “Internet Optionen” / “Sprachen” zu finden.<br />
Bei allen diesen Browsern kann man da jeweils mehrere Sprachen angeben, wobei die Reihenfolge der Sprachen die Priorität angibt. Die oberste Sprache, die auch von einer Webseite angeboten wird, wird angezeigt. Wenn eine Webseite deine oberste eingestellte Sprache nicht beherrscht, dann wird die zweite Sprache genommen, oder noch weiter runter je nach Möglichkeiten der Webseite.</p>
<p>Da du dort offenbar einen thailändischen Computer benutzt, ist im dort installierten Browser vermutlich thailändisch als erste Sprache eingestellt. Das ist für thailändische User natürlich auch sinnvoll. Nur müsstest du halt für deine Zwecke Deutsch und/oder Englisch noch diesem Thailändisch voranstellen, damit dir Webseiten in einer dir angenehmeren Sprache angezeigt werden.</p>
<p>Alles klar? Dann viel Erfolg beim Umstellen der Spracheinstellung.</p>
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		<item>
		<title>Wie lösche ich ein Bild aus Google? — vom Umgang mit dem Urheberrecht</title>
		<link>http://heiniger-net.ch/archives/2281</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 19:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Frage eines Kunden von mir: Guten Tag Herr Heiniger Ich möchte ein Bild aus meiner Webseite löschen. Dieses Bild ist gelöscht auf der Homepage und in der Mediathek meines CMS. Es taucht aber immer noch auf, wenn ich in der Google Bildersuche danach suche. Können Sie mir helfen, wie ich dieses Bild für immer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frage eines Kunden von mir:</p>
<blockquote><p>Guten Tag Herr Heiniger<br />
Ich möchte ein Bild aus meiner Webseite löschen. Dieses Bild ist gelöscht auf der Homepage und in der Mediathek meines CMS. Es taucht aber immer noch auf, wenn ich in der Google Bildersuche danach suche. Können Sie mir helfen, wie ich dieses Bild für immer und ewig los werde?<br />
Herzlichen Dank im Voraus und sonnige Grüsse</p></blockquote>
<p>Meine Antwort darauf:<br />
Wie ich auf Nachfrage von Ihrem Chef hörte, bekamen Sie Post von einem Anwalt, der als Vertreter des Urhebers des betreffenden Bildes Unterlassung und Schadenersatz fordert. Sie hatten das besagte Bild von einer anderen Webseite heruntergeladen und auf der Webseite Ihres Arbeitgebers verwendet.<br />
Ich weiss nicht, ob Ihnen das bekannt ist: Das Urheberrecht gibt dem Urheber künstlerischer Werke weitgehende Freiheit in die Hand, über die Verwendung seiner Werke frei zu verfügen. Er darf für jeden Einsatz Lizenzgebühren verlangen. <span id="more-2281"></span>Das betrifft nicht nur textliche Werke wie Bücher und Zeitungsartikel sondern auch und insbesondere Fotos, aber auch Computersoftware, Musik, Filme und andere Dinge. Wenn man also ohne Einwilligung des Urhebers ein Foto von irgendwo hernimmt und auf der eigenen Webseite oder etwa in einer Werbebroschüre oder Prospekt einsetzt, kann man böse Überraschungen, insbesondere finanzielle Forderungen des Urhebers, oder auch Schadenersatzforderungen, erleben. Und nicht nur der Urheber muss einwilligen, sondern aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes auch jede in einem Bild erkennbare Person. Fotos, deren rechtliche Situation nicht sorgfältig abgeklärt ist, für gewerbliche Zwecke (und darunter fällt die Homepage Ihres Arbeitgebers auf jeden Fall) zu verwenden, ist daher äusserst heikel.</p>
<p>Am sichersten fährt man, wenn man a) alles selber fotografiert (dann ist man selber Urheber) und b) darauf achtet, dass keine Personen abgebildet werden. Solche Bilder auf der Homepage oder sonstwo einzusetzen ist jederzeit problemlos möglich.</p>
<p>Wie Sie auch schon festgestellt haben, kann ein Bild der eigenen Homepage an unerwarteten Orten auftauchen (eben etwa in der Google Bildersuche, oder auch auf Facebook) und kann dann von dort möglicherweise nur mit einigem Aufwand oder auch gar nicht wieder entfernt werden. Auch das kann zu grösseren Unstimmigkeiten und Problemen mit dem Urheber führen. Es ist ja grade der Sinn von Suchmaschinen wie Google (aber auch Bing oder Yahoo, und es gibt ja noch viele weitere), dass Texte und Bilder überall gefunden werden können. Da kann man dann nur darauf hoffen, dass Google regelmässig seinen Index auf den neuesten Stand bringt und irgendwann feststellt, dass das Bild, das dort gefunden werden kann, am ursprünglichen Ort gar nicht mehr zu finden ist. Als zusätzliche Stolperfalle erweist sich noch die Tatsache, dass Google sogar ein Archiv über frühere Fundstellen führt und deshalb können alte Webseiten zum Teile selbst Jahre nach ihrer Löschung immer noch in Google gefunden werden.</p>
<p>Ich hatte Ihren Chef schon vor Jahren auf diese Problematik hingewiesen, weil er schon damals das eine oder andere Bild aus dem Internet auf seiner Homepage verwendet hat. Aber wahrscheinlich habe ich ihn nur allgemein auf die Thematik aufmerksam gemacht und es unterlassen, deutlichere Erklärungen abzugeben. Das tut mir leid. Aber inzwischen sind wir ja alle schlauer geworden.</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen<br />
– Daniel Heiniger</p>
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		<title>Auftragsangebot Überarbeitung einer Access-Datenbank-Lösung — meine Stellungnahme</title>
		<link>http://heiniger-net.ch/archives/2269</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 20:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich hat mich ein Kumpel angefragt: Er hätte da in seinem Job eine Access-Entwicklung Datenbank, welche immer noch nicht gelöst sei, und jemand wie ich könnte das sicher kompetent lösen, und was ich von der Idee halten würde. Hier meine Antwort darauf: Nun, eine solche Access-Entwicklung müsste man natürlich seriös als Entwicklungsprojekt aufziehen mit einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich hat mich ein Kumpel angefragt: Er hätte da in seinem Job eine Access-Entwicklung Datenbank, welche immer noch nicht gelöst sei, und jemand wie ich könnte das sicher kompetent lösen, und was ich von der Idee halten würde. Hier meine Antwort darauf:</p>
<hr />
<p>Nun, eine solche Access-Entwicklung müsste man natürlich seriös als Entwicklungsprojekt aufziehen mit einer Analysephase, in der die Bedürfnisse/Wünsche/Anforderungen aufgezeichnet und schriftlich festgehalten werden, und zwar so präzise wie möglich, dann eine Offertphase, in der der Aufwand für die Umsetzung geschätzt und ein Preis dafür festgelegt wird. Danach kann das Ding in der Umsetzungsphase gebaut werden. Darauf folgt eine Testphase und am Ende eine Inbetriebsetzungsphase. Und ob Access überhaupt das am Besten geeignete Werkzeug ist für den vorgesehenen Einsatz müsste ebenfalls in der Analyse– und Offertphase genauer untersucht werden. Möglicherweise gibt es andere Ansätze, die noch besser taugen.<span id="more-2269"></span></p>
<p>Selbstverständlich taugt eine Access-Lösung bestens für den “kleinen” Einsatz “unter der Hand” bzw. für Eigengebrauch. Sobald aber mehr als ein paar wenige Leute damit arbeiten sollen, würde ich spontan ein grosses Fragezeichen setzen. Access-Lösungen haben die Tendenz, rasch zu einem nicht mehr wartbaren Moloch zu werden, die dauernd Störungen verursachen und bei der Behebung derselben Daten verlieren. Professionelle Multi-User-Lösungen sehen anders aus. Da entstehen ja auch rasch höhere Ansprüche wie etwa Datensicherheit (keine Verluste bei Systemausfällen), Störsicherheit (die gleichzeitigen Benutzer dürfen sich nicht gegenseitig stören), Wartbarkeit (Änderungen sollen auch nach Jahren noch möglich sein), Zugriffsschutz (nicht jeder Benutzer darf alle Daten sehen), Einbruchschutz (Hackern soll das Leben schwer gemacht werden), Gesetzeskonformität (das Thema kennst du sicher selber auch gut) sowie weitere Dinge, die mir jetzt grad spontan nicht einfallen. Aber natürlich muss man bei jedem Softwaresystem jeden dieser Punkte einzeln bewerten darauf, wie wichtig das ist und wieviel Aufwand in die Beherrschung derselben investiert werden kann und soll.</p>
<p>Schon an diesen Ausführungen siehst du, dass eine seriöse Sache nicht billig ist und dass da auch einiges an Zeit investiert werden will. Falls du also irgendwo ein Kässeli aufmachen kannst, dann kann ich euch gerne bei einer Analyse helfen. Aber bereits sowas kann mehrere Stunden bis Tage Aufwand kosten, was in der Informatik-Industrie gerne auch als eigenständiger Auftrag vergeben und nach Stundensatz abgerechnet wird.</p>
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		<title>Warnung vor Lösegeld-Trojanern</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 18:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heise Security meldet das Auftreten völlig neuer Gefahren durch Viren und Trojaner. Waren solche Dinger früher in erster Linie lästig (weil sie den Betrieb des Computers beeinträchtigten) bis gefährlich (weil sie unter Umständen Daten zerstörten) können heutzutage sogar Lösegeldforderungen ins Haus stehen. Anscheinend gibt es Viren, die vermeintlich die Windows-Lizenz sperren. Um sie wieder freizugeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de/security/meldung/Loesegeld-Trojaner-sperrt-scheinbar-die-Windows-Lizenz-1226486.html"  target="_blank">Heise Security</a> meldet das Auftreten völlig neuer Gefahren durch Viren und Trojaner. Waren solche Dinger früher in erster Linie lästig (weil sie den Betrieb des Computers beeinträchtigten) bis gefährlich (weil sie unter Umständen Daten zerstörten) können heutzutage sogar Lösegeldforderungen ins Haus stehen.</p>
<p><span id="more-2203"></span>Anscheinend gibt es Viren, die vermeintlich die Windows-Lizenz sperren. Um sie wieder freizugeben benötigt man einen Freischaltcode, den man nur bekommt, wenn man eine angeblich kostenlose  Telefonnummer anruft. Die Meldung stammt aber nicht von Microsoft, und die Telefonnummer ist natürlich alles andere als gratis. Vielmehr handelt es sich um teure Service-Nummern aus, beispielsweise, Madagaskar. Und die Anrufer werden minutenlang in der Schleife gehalten, um auch tüchtig abkassieren zu können. Ob der Freischaltcode funktioniert, ist nicht bekannt, aber schlimmstenfalls lässt sich das Problem ja immerhin durch eine neue Installation von Windows lösen.</p>
<p>Noch schlimmer ergeht es einen GPCode-Schädling eingefangen hat. Der verschlüsselt nämlich die Dateien des Anwenders. Zur Verschlüsselung wird ein zufälliger Schüssel erzeugt und benutzt, welcher anschliessend mit dem öffentlichen RSA-Schlüssel der Betrüger. Das führt dazu, dass die derart verschlüsselten Dateien nur mit dem geheimen Schlüssel der Betrüger wieder entschlüsselt werden können. Die eingesetzten Verschlüsselungsverfahren entsprechen dem Stand der Technik und lassen sich praktisch nicht knacken. Man kann jetzt die Betrüger kontaktieren und das Lösegeld zahlen, riskiert aber, dass man seine Daten schlimmstenfalls trotzdem nicht freibekommt. Da bleibt dann nur die Hoffnung auf ein möglichst aktuelles Backup.</p>
<p>Die Internet-Betrüger werden immer raffinierter. Somit müssen auch wir Anwender uns immer ernsthafter um den Schutz unserer Computer kümmern und etwa sicherstellen, dass wir einen guten und aktuellen Virenschutz installiert haben — und natürlich die übliche Vorsicht walten lassen und nicht jede Mail öffnen und nicht jede Website besuchen.</p>
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