Google Ads — ner­vig oder hilfreich?

Wenn Sie auf die Wer­bung kli­cken, dann ma­chen Sie mich da­mit zwar nicht ge­rade reich, aber Sie hel­fen mir, meine Un­kos­ten zu reduzieren.

Ich habe mich ent­schlos­sen, auch Wer­bung in meine Web­prä­senz ein­zu­bin­den. Google-Ads scheint mir der pas­sende Dienst dazu zu sein. Warum?

  • Es ist ein­fach und unkompliziert
  • Man kann ver­schie­denste Grös­sen wäh­len. Dar­un­ter auch ei­ni­ger­mas­sen dis­krete Formen
  • Viel Geld ist da­mit nicht zu ma­chen. Aber viel­leicht kön­nen die Un­kos­ten ge­deckt werden.

Das Prin­zip ist ja so: Man kann bei Google seine Web­prä­senz als Wer­be­platt­form an­mel­den. Google zeigt ei­nem dann, was man tun muss, da­mit auf den ei­ge­nen Sei­ten die Google-Werbung auch an­ge­zeigt wird. Google be­müht sich dann, zur je­wei­li­gen Seite pas­sende Wer­bung zu brin­gen. Wenn nun ein Be­su­cher auf die Wer­bung klickt, dann be­zahlt der be­tref­fende Wer­be­kunde ein “Er­folgs­ho­no­rar” an Google, und Google wie­derum be­zahlt mir ei­nen klei­nen An­teil da­von. Ich sel­ber habe un­ter­schrie­ben, dass ich nicht sel­ber auf die Wer­bung kli­cken darf. Da­mit könnte ich mir sel­ber ja viel zu leicht ein­kom­men be­schaf­fen. Aber die Be­su­cher mei­ner Web­prä­senz sind hier­mit gerne ein­ge­la­den, dies fleis­sig zu tun. Je­der Klick auf die Wer­bung re­du­ziert meine Un­kos­ten. Bes­ten Dank!

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